Wo kann man sich wegen einer Benotung von einer Schularbeit beschweren?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schicke deine Eltern zum Elterngespräch. Lehrer sind zur Notentransparenz verpflichtet, d.h. sie sind den Eltern auf Nachfragen verpflichtet zu sagen wie die Noten zustande kommen und wie was gewichtet wird.

Ich werte Schülertexte in Englisch meist nach diesem Schlüssel: 1/3 Inhalt, 1/3 Wortschatz + Rechtschreibung, 1/3 Grammatik + Satzbau

Die Gewichtung ist jedem Lehrer überlassen, aber muss auf Nachfragen offengelegt werden. Wie gut/ schlecht deine Texte wirklich sind, kann ich hier nicht beurteilen ohne sie gesehen zu haben.

Natürlich sind meine Texte nicht die bestem.. aber ich habe wirklich fast die minimale Punktzahl bekommen die man überhaupt kriegen kann das war das 2te mal so bei beiden ist es wegen 1% nicht mehr positiv gewesen :/ Die Lehrer lässt meine Eltern nicht ausreden und gibt auch keine genau Auskunft wie die Punkte zu stande gekommen sind..

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@maxinace

Dann können deine Eltern sich an die Schulleitung wenden, Eltern haben ein Recht darauf zu erfahren, wie Leistungen erbracht wurden.

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Wende Dich an den Schulleiter, er wird wissen, nach welchen Voraussetzungen Punkte und Noten vergeben werden und kann auch veranlassen, daß die Arbeit von unabhängiger Seite noch einmal überprüft wird.

Hey (: Wenn die Lehrerin dich sowieso nicht mag, dann versuch es doch bei einer/einem anderen Englischlehrerin/Englischlehrer, dem oder der du vielleicht auch noch mehr vertraust. Denn wenn man bei den Noten übers Ohr gehauen wird sollte man sich das nicht bieten lassen. Das ist ja schon fast schikane, wenn die Lehrerin dir extra schlechtere Noten gibt. Also: Einfach bei einem anderen Fachlehrer Hilfe suchen.

Ist die Notenvergabe gerecht?

Im gesellschaftswissenschaftlichen Fach Philosophie, dass in der gymnasialen Oberstufe nahezu alle Gymnaisasten an unserer Schule als mündliches Fach belegt haben (sprich 100% der Bewertung wird ausschließlich über die mündliche Mitarbeit der Stunde definiert) gab es vor ca. einer Woche die Notenvergabe.

Ich hatte 14 Punkte erreicht (Stufe Q2), mein Nachbar die volle Punktzahl von 15 Punkten. Nur finde ich, aus meiner subjektiven Meinng heraus, dass ich die gleiche Punktzahl verdient habe. Also habe ich vom Lehrer bei der Notenvergabe um eine Begründung gebeten für diesen Punktunterschied - der für eine Jammern auf hohem Niveau bedeutet, mir persönlich aber wichtig war.

Die Begründung des Lehrers, nach ausführlichem nachdenken, war, dass meine Antworten teilweise zu politisch seien, er dies aber nicht an konkreten Beispielen zeigen könne und er keine Mitschrift von meinen Antworten gemacht habe, um dies belegen zu können.

Dann habe ich gefragt, wie das sein kann, denn der Schüler, der die 15 Punkte erreicht hat, hat noch in derselben Stunde bei einem Wortbeitrag zum Thema "Gerechtigkeit" - auf philosophischem Kontext bezogen - seinen ersten Wortbeitrag mit der Linkspartei und dem bedingungslosem Grundeinkommen begonnen.

Ich habe ihn darauf hingewiesen und als Antwort kam, dass er nicht wirklich ein Beispiel nennen könne, wo genau qualitativ der Unterschied zwischen meinen Wortbeiträgen und dem des 15 Punkte Schülers bestehen. Als letzte Antwort bekam ich, dass er sagte, "Vielleicht kann ich dich im Verlauf des zweiten Halbjahres davon überzeugen, warum du nur 14 Punkte erreicht hast"

Für mich hieß dies übersetzt, er stellt eine Behauptung auf, kann diese nicht begründen und beharrt jedoch darauf. Selbst auf Angebote, ob ich noch zusätzliche Arbeiten, Vorträge oder sonstige Leistungen erbringen könne, um zu zeigen, dass ich die volle Punktzahl eben doch verdient habe, verneinte er konsequent.

Jetzt würde mich mal eure Meinung interessieren, wie ihr dies betrachtet und wem ihr eher zustimmen würdet? Denn dieser Fall lässt mich nicht mehr los, der 15 Punkte Schüler reibt mir seinen Punktevorsprung ständig unter die Nase (der mir paradoxer Weise in meiner Ansicht zustimmt) und mein Hass auf meinen Lehrer steigt gefühlt exponentiell, da ich keine wirkliche nachvollziehbare Begründung für diesen Punktunterschied bekommen habe und ich mich im Recht fühle.

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