Wo kann man mathemathische Thesen veröffentlichen?

... komplette Frage anzeigen

9 Antworten

Du soltest zuerst Mathematik studieren und dann eine Promotion anfangen. Dein Doktorvater kann Dir bestimmt Tipps geben, welche Zeitschriften zum Publizieren in Frage kommen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Acer111111
12.09.2011, 22:59

das problem ist das ich derzeit auf der mittelschule bin und das dann schwierig wird

0

Unter http://www.gerdlamprecht.de/Roemisch_JAVA.htm#ZZZZZ0104

kann man die Richtigkeit dieser These bis 99999 online nachrechnen. Im Beispiel 105 kann man über 100 stellige Zahlen testen! Es scheint egal zu sein, ob die Ziffern vertauscht oder um x rotiert werden...

All diese Tests sind aber kein Beweis! Nur eine Hilfe - z.B. für ein Gegenbeweis...

Veröffentlichen kann man in der heutigen Zeit sehr leicht per Internet. Einige Provider bieten kostenlos Internetspeicher an.

Zwar scheint es unwichtig, ob die Quersummendifferenz von Quadratzahlen ein Vielfaches von 9 ist, aber man erkennt eindeutig, dass viele Quersummen keine Gleichverteilung zeigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von sk1982
14.09.2011, 23:51

schicke seite, echt nett, dass du da sogar das von acer111111 mit eingebaut hast.

dickes "daumen hoch" für das engangement und die mühe die du da investiert hast, um den wissensdrang dieses schülers zu fördern :)

ich finde es wichtig, dass wir "mathematisch versierte" solche interessen von schülern ernst nehmen und so ihr interesse in die mathematik fördern.

0
Kommentar von Acer111111
15.09.2011, 23:49

ich habs endlich hingekriegt open offis so einzustellen die zahlen sofort zu erzeugen und damit ist es dann auch möglich über 99999 zu kommen (dient nur zur überprüfung) .ist zwar deutlich langsamer aber damit wäre eine gewisse handfestigkeit gegeben.

0

Lehrvideo bei Sofatutor erstellen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Stell doch einfach 'mal deine Thesen hier zur Diskussion - etwa : "Was haltet ihr von der Sinnhaftigkeit der folgenden These........" Haeufig kommen Schueler auf recht sinnvolle Vermutungen, die allerdings laengst bewiesen (oder widerlegt) sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

versuchs doch hier...es gibt hier ein paar leute mit ahnung von mathe die die sagen können, obs korrekt ist und/oder schon längst bekannt ist ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Manuskript bei Fachzeitschriften einreichen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wer im Universum hat mal festgelegt, dass man Mathematik an einer Universität studiert haben muss, um sie verstanden zu haben?! Glaubt ihr denn nicht, dass auch ein Jugendlicher, der sich vielleicht einfach in seiner Freizeit gern den Kopf über mathematische Strukturen zerbricht, zu Resultaten kommen kann?

@Acer111111: Also mich würde brennend interessieren, was du da für eine These hast. Wenn du sie nicht mit uns teilen willst, dann verstehe ich das, aber ich würde es cool finden!

MFG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von sk1982
13.09.2011, 11:04

so sehe ich das auch. man denke nur an "Srinivasa Ramanujan", einer der genialsten mathematiker anfang des 20. jahrhunderts. er hatte nie studiert.

vergleiche: http://de.wikipedia.org/wiki/S._Ramanujan

0
Kommentar von Hans25
13.09.2011, 23:49

Lass mich raten, Du hast nie studiert.

Meiner Meinung nach sind es nur extreme Ausnahmefälle. Wer hat schon die Zeit sich neben der Schule oder einem normalen Beruf noch so sehr mit Mathematik auseinander zu setzen, wie ein Mathestudent oder ein Student eines mathenahen Studiengangs?

Über die "Erkenntnisse" eines Jugendlichen wird sicher jeder Mathematiker nur lächeln. Selbst, wenn er etwas Neues entdecken würde, wüsste er gar nicht, dass es etwas neues ist, und schon gar nicht wie man wissenschaftlich schreibt und publiziert. Einfach das Handwerkszeug fehlt da völlig.

0

Es ist zwar eine recht unbedeutende aber gleichzeitig interessante These(die noch weiter ausgebaut werden kann.

man muss diese these in einer tabele verdeutlichen z.b OpenOffice Calc in der 1. spalte werden die zahlen von 1 bis n eingetragen jede zeile eins mehr. in der 2.spalte trägt mann die zahl aus der 1. spalte ein aber diesmal rückwärtsgelesen(praktisch 20 wird 2 und 1334 wird 4331). in der 3. spalte trägt man nun die zahl aus der 1. spalte hoch 2(also mal sich selbst) ein. in der 4. spalte trägt man die zahl aus spalte 2 ein ebenfals mit sich selbst multipliziert. in der 5 spalte wird die quersumme der zahl aus spalte 3 eingetragen. in der 6. spalte wird die quersumme der zahl aus spalte 4 eingetragen. in der 7. und letzten spalte trägt man nun die differenz aus spalte 5 und 6 ein und setzt diese differenz in den positiven bereich bzw. in den betrag. und meine these ist das jede zahl die in dieser letzten spalte eingetragen wird entweder 0 oder ein vielfaches von 9 ist.

hier noch einmal ein auszug aus der tabelle 133/331/17689/109561/31/22/9

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von CaroAs
13.09.2011, 16:48

Allgemein formuliert sieht es dann ungefähr so aus:

1.Spalte: a0 * x^0 + a1 * x + a2 * x^2 + a3 * x^3 etc. mit x = Basis 10 und a1, a2, ... die Ziffern zur Wertigkeit

  1. Spalte: a3 * x^0 + a2 * x^1 + a1 * x^2 + a0 * x^3 dieselben Ziffern und Wertigkeit getauscht

  2. Spalte: ( a0 * x^0 + a1 * x + a2 * x^2 + a3 * x^3 )^2

  3. Spalte: ( a3 * x^0 + a2 * x^1 + a1 * x^2 + a0 * x^3 ) ^2

  4. Spalte: 3. Spalte ausmultiplizieren und Ziffern addieren

  5. Spalte: 4. Spalte ausmultiplizieren und Ziffern addieren

These: 7. Spalte: Betrag ( 5.Spalte - 6. Spalte ) modulo 9 = 0

Das kann man versuchen zu verallgemeinern, wenn man mit n = 1, n = 2 und dann mit n + 1 per vollständiger Induktion zu beweisen versucht. Die Basis x ist dabei erstmal das Dezimalsystem, also x = 10. Vllt helfen Dir meine Angaben weiter selbst weiterzukommen

0
Kommentar von sk1982
14.09.2011, 14:13

ich habs jetzt nicht im einzelnen durchgerechnet, aber folgende ansätze dazu:

wenn 9 die differenz der quersummen (spalte 5 - spalte 6) teilt, müste 9 auch ein teiler der differenz der quadrate (spalte 3 - spalte 4) sein.

also betrachten wir die differenz der quadrate. ich mach mal ne 2-stellige zahl als beispiel:

(a+10b)²-(b+10a)²=(a²+20ab+100b²)-(b²+20ab+100a²) = -99a²+99b² = 9 * (-11a²+11b²) und damit ein vielfaches von 9.

damit wäre die behauptung für 2-stellige zahlen bewiesen.

nun muss man das ganze noch auf n-stellige zahlen erweitern. aufn ersten blick müsste das gut funktionieren.

is ne interessante zahlenspielei. wenn du sowas magst, hab ich hier noch was recht interessantes:

wenn (a²+b²) ein vielfaches von 7 ist (a und b beliebige ganze zahlen), dann sind auch a und b vielfache von 7. klingt ganz einfach, aber ist nicht ganz so offensichtlich. mit 5 funktioniert das nicht, da (2²+3²)=25, aber weder 4 noch 9 durch 5 teilbar sind.

0

An die Uni gehen in die Forschung und fachwissenschaftliche Artikel schreiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?