Wo kann ich Steuerhinterziehung prüfen lassen bzw. melden?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Na- ja - kreditfähig mag sie ja im Gegensatz zu Ihnen nicht gewesen sein; dafür aber denkfähig! Worin bestanden denn die Gegenleistungen, die Sie für Ihre großzügigen Schenkungen während der Dauer der Verbindung in den 10 Jahen erfahren haben? So ganz uneigennützig, wie Sie dies hier verkaufen wollen, war Ihre Haltung doch gewiß nicht - oder!?!

Es ist schwierig für den Außenstehenden einen Sachverhalt zu beurteilen, wenn man nur eine Meinung hört!

Teilt man die angebliche Zuwendung von € 50.000 mal durch die 10 Jahre, so wären mtl. € 416,66 für Kost, Logis und vielleicht so manches brave kostenlose Schäferstündchen doch bei Gott kein üppiger Betrag zum gemeinsamen Hasuhalt!?! Da gibt es Beziehungen mit Fortbestand, die deutlich kostenintensiver sind und in denen niemand einseitig ein Klagelied anstimmt.

Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt die 50000€ habe ich ihr für ein Grundstück geliehen. Dazu kommen noch die Renovierungsarbeiten (neue Fenster neues Badezimmer neue Fliesboden) neuer Garten die Hälfte des Mobilar ein Auto. Die Dinge die dazu kommen habe ich ihr Überlassen, da sie mir leid tat und ich sie nicht ohne was da stehen lassen wollte und ich dort ja auch gewohnt habe in ihrem Haus quasi. Zzgl habe ich Monatliche eine Miete von 500€ an sie gezahlt. Es handelt sich also ausschließlich um die 50.000€ für das Grundstück, ist wahrscheinlich falsch rübergekommen

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@user09087

Eine Geldleihe - ein Darlehen ohne Zinsanspruch - können Sie unter Vorlage des Leihvertrages oder eines sonstigen geeigneten Nachweises für die Bereitstellung einer rückforderbaren Leistung zum Zeitpunkt der vereinbarten Fälligkeit zurückfordern. Handelte es sich um Schenkungsbeträge, dann dürfte der Nachweis fehlen; inbesondere hinsichtlich der Fälligkeit einer insoweit nicht vereinbarten Rückzahlung. Nachsweisbare Forderugnen kann man einklagen, soweit diese nicht schuldrechtlich nach drei Jahren verjährt sind.

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@user09087

Sofern die Vermieterin die monatlichen Mieteinnahmen nicht versteuert hat, wäre dies tatsächlich Steuerhinterzeihung. Da müssen sie aber bewesien können, dass sie auch mtl. eine Miete gezahlt haben und eben keinen Beitrag für Kost und Logis im gemeinschaftlich geführten Haushalt beigsteuert haben.

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@schelm1

Monatlich ist ein Betrag über 500€ und dem Verwendungszweck "Nutzungszahlung" an ihr Konto gegangen, davon habe ich noch die Kontoauszüge. Es ist aber kein Mietvertrag aufgestellt worden. Zählt es dann unter Kost und Logi oder als Miete? Lebensmittel, Haushaltsgeräte Möbel und alles was dazu gehört wurden ja nochmal extra bezahlt

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@user09087

Sie haben den Nutzen gehabt! Der definiert sich bei gemeinsamem Wohnen tatsächlich über Kost, Logis und evtl. ein bischen mehr! Nun trauern Sie doch Vergangenem nicht hinterher! Sie haben eine taktischen Fehler begangen, als Sie ohne eine Eintrag ins Grundbuch, der Ihnen ein Wohnrecht oder eine Darlehensschuld zugebilligt hätte, Geld verteilt. Bei der nächsten Liebe handeln Sie halt besonnen und gut ist!

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Lernen Sie einfach daraus und vertrauen Sie auf die ausgleichende Gerchtigkeit des Lebens! Die Schenkungen, wenn es denn überhaupt welche waren und nicht mehr Ihrem Selbstzweck während der Verbindung gedient haben und von daher inzwischen einem gewissen Verschleiß unterlegen sind und dies über einen geraumen Zeitraum hinweg der Fall war, dürften in steuerlicher Hinsicht kaum relevant sein!

Wenn du dies machst, gesteht du ja selbst ein ihr die sachen tatsächlich geschenkt zu haben! Ich würd lieber versuchen meinem Krqm zurück zu bekommen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie einfach sagen kann du hättest ihr das geschenkt und damit basta. MMn müsste sich dann doch beweisen das es tatsächlich eine Schenkung war.

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Danke im Voraus

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