Wo kann ich mich mit Geschwistern von behinderten Kindern austauschen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

toll dein Ansinnen. Und ich denke, dass du bei Rehakids die gleiche Frage stellen solltest, bzw. dort vorschlgen kannst eine eigene Geschwister-Ecke einzurichten. Gerade dort könnt ihr euch gut gemeinsam treffen und habt gleichzeitig die Möglichkeit Erwachsen um Rat zu fragen. In eure Ecke muß ja ausser einem Modrator kein erwachsener rein. Probiere es einfach mal, ich fänds toll. Bin selbst bei Rehakids, aber gehöre zu denen, die mit geistig behinderten Kindern arbeite. Und selbst ich brauche viel Austausch und Hilfe, warum also nicht ihr Geschwister. Nur Mut.

Gute Idee! Vielen Dank für den Tipp :)

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Der VdK bietet in München Geschwisterfreizeiten an. Ich weiß nicht, ob er das überall macht, aber das wäre sicherlich eine tolle Möglichkeit.

Es gibt hier entsprechende Selbsthilfegruppen. Erkundige Dich mal über NAKOS, einem bundesweiten Zusammenschluß von Selbsthilfegruppen. Die haben eine rote und eine grüne Liste mit entsprechenden Anschriften heraus gegeben.

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Hey zusammen,

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In den Krankenhäuser wo wir oft sind oder auch über Wochen sind, lerne ich auch mütter kennen, allerdings in der Zeit ist man so auf sein eigenes Kind fixiert, das man nicht immer die laune hat auch noch die dinge anderer mütter anzuhören.

Ich rede schon ab und an mit freunden, aber die sagen nicht mehr als ,,sei stark'' oder ,,sie hat es bisher auch immer geschaft'' nur weil man 10 mal nur eine schürfwunde abbekommen hat bei einem fahrradsturz heisst es nicht das es beim nächsten sturz nicht einen armbruch sein kann usw.

Vielleicht ist unter euch ja eine Mutter, die selbst ein Kind mit einer Angeborenen Krankheit hat? Wie geht ihr damit um? kennt ihr jemand mit dem ihr euch austauschen könnt? Oder was hilft euch in den Momenten?

Meine Mutter schrieb früher TAgebuch was ich mit 18 bekommen habe. Darin stand wann ich die erste Schritte machte wann ich krank war warum wir im Krankenhaus waren usw. Das mache ich auch für meine Tochter, was mir auch gut tut, ist aber immer noch nicht dasselbe mit einem papier zu reden als mit einem Menschen.

Ich habe auch im Internet geguckt nach Selbsthilfegruppen fand aber in meiner Stadt nur eine Gruppe für Eltern deren Kinder gestorben sind.

Kennt ihr das auch? Seid ihr damit auch oft alleine? Wie geht ihr damit um und was macht ihr bzw. mit wem könnt ihr reden? Ist hier jemand die sich gleich fühlt und auch jemand zum austausch sucht?

Danke schonmal für eure Antworten.

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