Wo ist Gott, wenn man ihn braucht?

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34 Antworten

Die schlechten Zeiten sind dazu da, dass wir lernen. Schau dein Leben an und finde heraus, warum du dich schlecht fühlst und was sich ändern müsste, dass es dir besser geht. Und wenn du das weisst, dann geh hin und ändere es.

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die wir ändern müssen - die ziehen dann weitere Veränderungen nach sich.

Warum hast du den Anschluss mit den Freunden verloren? Fühlst du dich nicht wohl bei ihnen? - Dann kümmere dich um neue Kontakte.

Oder nimmst du dir wenig Zeit für die Freunde? Dann ändere das.

Ich weiss halt nicht, was für Dinge dich stören und warum. Nur du kannst etwas an deiner Situation ändern. Vielleicht brauchst du aber auch mal etwas Zeit für dich alleine - dann beklage dich nicht, sondern mach irgendwelche Dinge, die dir Freude bringen.

 

Ein Mann ist gestorben und hat auf sein Leben zurück geblickt. Er hat zwei Spuren im Sand gesehen - das waren die Zeiten, in denen es ihm gut ging. Es gab aber auch Stellen, da war nur eine Spur im Sand - die Zeiten,in denen es ihm schlecht ging.

Da sagte er zu Gott: In den guten Zeiten hast du mich begleitet, aber in den schlechten Zeiten ist nur eine Spur zu sehen. Warum hast du mich gerade dann alleine gelassen?

Da antwortete Gott: In den schlechten Zeiten habe ich dich getragen, deshalb siehst du nur eine Spur...

 

Suche in dir selbst nach der Kraft, die dich trägt - Lg ;)

 

 

Hallo Chesterwtf, zuerst einmal frage ich mich, was ist deinem jetzigen Zustand vorausgegangen, Also grundsätzlich ist Gott bei uns. Vielleichst erreichst du im Moment das GöttlichePrinzip nicht, aus irgendeinem Grund fühlst du getrennt. Du schreibst, dass du glaubst es sei keine Depression und das kann durchausauch so sein. Jedoch können auch Konzentrationsstörungen oder/und Aufmerksamkeitsstörungen zu einem Leistungsdefizit führen. Dies wäre ärztlicherseits abzuklären. Den Anschluss bei Freunden hast du verloren? Wie ist dies geschehen, hast du dich zurückgezogen? Du kannst auf deine Freunde zugehen, den Kontakt wieder anleihern. Wenn du dazu keine Lust hast, hängt es mit deinem jetzigen Zustand zusammen. Du siehst nur noch negatives? Es hört sich schon depressiv an. Gott ist für dich da, deinen Weg musst du schon selbst gehen. Plane deinen ersten Schritt in eine gute Richtung: Stelle dich bei einem Arzt vor und schildere ihm deine momentane persönliche Verfassung. Petra31356

Da fällt mir was ein was ich mal gehört hab irgendwo....

Wenn jemand für Geduld betet.....denkst du Gott macht ihn einfach so geduldiger oder gibt er ihn eine Möglichkeit geduldig zu sein...

Wenn jemand für Mut betet....denkst du Gott gibt ihn einfach Mut oder ihn eine Chance Mut zu beweisen?

Also wenn du für bessere Noten oder für mehr Kontak zu deinen Freunden ebtest....denkst du Gott gibt dir einfach so super Noten usw ? Nein...er gibt dir die Möglichkeit gute Noten zu bekommen! usw usw usw

Wie gesagt...hab sowas ähnliches a mal gehört...

und ich bin kein gläubiger Mensch ...bla XD

 

Sakiko93 10.05.2011, 21:29

ist das nicht aus Evan allmächtig? xDDD Aber der Spruch war gut, der ist mir auch irgendwie hängen geblieben ^^

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Fleischgeiger 11.05.2011, 14:19
@Sakiko93

Genau der wars ;D

war kurz davor ne Frage zu stellen woher der nochma kam =)

Aber ich finde der Satz hat schon was irgendwie =)

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Run8a 24.09.2013, 13:03

is aber doof wenn ich gerne die möglichkeit hätte gute noten zu schreiben dann sag ich bestimmt nicht ich will gute noten, gott sollte mal die ohren spitzen und genau zuhöhren wass wir wollen nähmlich nicht mühsal und pein sondern party und easy live ok!!!!!!!

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Naja, ich fände es auch praktisch, wenn, Gott eine Art Harry Potter wäre, der mir eben mal aus der Tinte hilft, wenn ich Probleme habe. Aber so ist Gott nicht. Er ist weder eine Bestellhotline noch ein allmächtiger Zampano, der einem die Welt nach Wunsch schön und kuschlig macht. Er hat uns in diese Welt hineingestellt, so wie sie ist. Die müssen wir meistern, auch wenn uns das nicht gefällt. Das ist unsere Aufgabe. Das macht jeder anders und jeder nach seiner Begabung. Es ist nicht unser Job, Gott vorzuschreiben, wann er uns wie zu helfen hat. Gott ist nicht dafür da, unsere Erwartungen zu erfüllen, er kann eher erwarten, daß wir seine Erwartungen zumindest zu erfüllen versuchen. Überprüfe Deine Erwartungen an Gott, an das Leben, an Deine Mitmenschen und so weiter. Vielleicht kommst Du drauf, daß Deine Erwartungen zu hoch angesetzt sind, vielleicht bemerkst Du, daß die anderen Menschen auch Erwartungen haben, die sie nicht erfüllt bekommen. Vielleicht erkennst Du auch, daß es sich viel leichter lebt, wenn man keine Erwartungen hat, sondern das, was man bereits besitzt, mit Dankbarkeit akzeptiert und sich daran freut. Glück und Zufriedenheit entstehen nicht, weil andere sich um unser Wohlbefinden kümmern oder wir die Verantwortung für das Leben abgeben können. Glück entsteht, wenn man mit dem, was gerade ist und was man hat, zufrieden ist. Der Weg dahin ist nicht leicht, es ist vielleicht eine lebenslange Übung. Aber es schafft Dir die allermeisten Probleme vom Hals - mal abgesehen vielleicht von Blinddarmentzündung und Kopfschmerzen... ;-) Alles Gute, q.

Ich erlebte auch einige harte Schicksalsschläge und stellte mir die obige Frage sehr oft. Doch mit der Zeit erkannte ich, dass ( auch wenn es dumm klingt) diese harten Zeiten mich innerlich wachsen ließen! Ich denke, dass es manchen Menschen oft zu gut geht. Sie sehn alles für selbstverständlich an und kümmern sich nicht weiter darum. Erst wenn es ihnen schlecht geht, erkennen sie, wie gut sie es eigentlich haben!!Das Leben ist eine Prüfung, die es zu bestehen gilt. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch seinen Lebensweg vorgesetzt bekommt und dadurch sich selbst kennenlernt. Wen. Ich zurückblicke, bin dankbar für alles, was mir widerfahren ist - sowohl das gute, als auch das schlechte. Das Leben kann man nur vorwärts leben, aber rückwärts verstehen. Und ja, Gott IST da!! Nur erkennen wir ihn nicht und geben ihm gerne für alles die Schuld! Kennst du den Witz:Ein Mann ertrinkt, es kommt ein Boot und will ihn retten. Der Mann sagt, dass Gott ihn retten werden. Dann kommt noch ein Boot und will ihn retten, er erwidert, dass Gott ihn retten wird.Der Mann ertrinkt.Im Himmel fragt er Gott, wieso er ihn nicht gerettet hat, da sagt Gott:"Ich hab dir 2 Boote geschickt, was soll ich noch tun?!"Genauso verhält es sich manchmal. Und wenn es dir wirklich mies gehen sollte, dann denk immer daran, dass es immer Leute gibt, denen es noch schlechter geht. Und du bist ein wundervoller Mensch, der das Recht hat, geliebt zu werden!!!! Wenn du auf die Strasse gehst, sie dich mal um: es gibt so viele Beispiele, die dir zeigen, dass Gott es gut mit dir gemeint hat. Mit manchen Menschen dort würde ich nicht mal eine Stunde tauschen wollen!!! Sei dankbar für alles, was du hast, denn manche haben nicht einmal das!Alles gute, "wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!! :-)

Es gibt 100% kein Gott oder sowas ähnliches !!!!!   Du kannst von Gott nichts erwarten, weil er auch nicht existiert !!!  Versuche in dein Leben das Beste zu geben !!!  Du wirst irgendwann wieder Freude am Leben haben !!!  Es gibt immer Zeiten bei jedem Menschen wo für eine bestimmte Zeit schlecht oder ganz schlecht geht !!!  Du bist nicht der einzige !!!  Kopf hoch, es klappt schon alles !!!!  Versuch mehr zu lernen in der Schule und zu Hause, da kannst nur du was dagegen machen !!!! 

 

So wie Du Dich um Gott kümmerst, so kümmert er sich auch um Dich!

Liebst Du ihn, in dem Du die 10 Gebote hältst und besprichst Du täglich alles mit ihm, was Du auf dem Herzen hast, dann kümmert er sich auch um Dich.

Wenn Du Dich aber das ganze Jahr über nicht um Gott kümmerst und nur in der Not nach ihm rufst, dann steht er nicht gleich bereit, um Dir zu helfen!

Gott ist da - aber nicht hier.

Gott ist im Jenseits und um unsere Seelen besorgt, nicht um unsere Körper. Von dem was wir jetzt sind kann nichts Irdisches zu Gott gelangen, nur die unsterblichen Seelen.

Krankheiten und Schicksalsschläge treffen die Menschen wahllos, die Guten wie die Bösen, entscheidend ist, wie die Seele daran reift.

Das heisst aber nicht, dass wir uns nicht selbst um eine Verbesserung der irdischen Situation bemühen sollen, aber es ist billig, darauf zu warten, dass Gott es richten soll. Das hat schon bei Kain nicht funktioniert. Wenn jemand beispielsweise Schlüssel verloren hat, dann hilft nur Suchen, es wäre vermessen, Gott um die Wiederbeschaffung von irdischem Kleinkram zu bitten.

Dein Unglück hingegen darfst du Gott schon offenbaren, er möge dann deine Seele recht leiten.

 

..Gott liebt dich gerade jetzt wenn es dir schlecht geht. Nimm dir bisschen Zeit nicht nur an dich und deine Situation zu denken, sondern denke mal an Jesus am Kreuz.

Stell Ihn dir einfach vor, denk dich in Seine Situation mal rein.

Er hat nur Gutes getan, geheilt, gelehrt, Heuchler verwiesen, Füße gewaschen, gefastet, gebetet. 33 Jahre jung. Fertig - am Kreuz. "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" ruft Er, der Gott von Ewigkeit kennt, der Sohn des Höchsten.

Gott hat denjenigen, der ohne Sünde war, für dich und für mich zur Sünde gemacht, damit du und ich zur Gerechtigkeit Gottes würden. Du und ich sind gerechtfertigt wegen Ihm.

Bitte Gott für neue Freundschaften in deinem Leben, solche, die gut für dich sind. Bitte Gott, dass Er dir hilft, dass du neu seine Liebe für dich siehst. Übergeb Ihm dein ganzes Leben.

Guck mal in goolge, da gibt es tolle "Lebensübergabegete" - wenn du es ernst meinst, Gott schon.....

Manchmal gehen die Dinge Gottes nicht so blitzartig, ebenso wie diese Antwort nicht blitzartig kam, aber Er ist dA!!

Und, Er liebt dich!!

Laut einer alten mündl. Überlieferung erzeugt jeder Mensch, der sich gottgefällig verhält, 4 qm gottgefüllten Raumes. Sitzen 2 Menschen zusammen und denken an G´tt bzw. über ihn nach, partizipiert jeder somit am g´tterfüllten Raum des anderen, womit er 6 qm hat. Bei 3 Personen sind es 8 qm/Person. Demnach lautet die Antwort auf die Frage "wo ist G´tt?":

Dort, wo g`ttgefällige Menschen zusammen sind und sich gegenseitig respektieren, denn der Mensch wurde in seinem Abbild erschaffen. Indem man den anderen respektiert, in dessen Gesicht ebenfalls ein Abbild **Seines sieht, findet man ihn. Und wenn nur für den kurzen Moment indem man dem anderen in die Augen sieht.

Man kann es mit Liebe vergleichen, weil Liebe ist weder dem Subjekt noch dem Gegenüber alleine zuzuordnen sondern hat ihren Ort in einem zwischen den Liebenden entstehenden Vorstellungs/ Erfahrungsraum, der wiederrum durch dialogische Anlage (wie M.Buber meint) die Existenz der Beteiligten verändert oder bestimmt wird.

Oder wie ich gerne sage. Glaube ist wie der Wind, der einem beim Fahrrad fahren ins Gesicht bläst. Er ist nicht sichtbar, aber selbst wenn das Fahrrad verrostet ist, spürt man ihn noch/ kennt ihn noch. Darum ist Glaube immer nur Selbsterfahrend "wirklich" und sollte niemanden aufgedrückt oder missbilligt werden, wenn er anderen hat, denn im Kern ist es nur der Gegenüber der ihn möglich macht. So wie das Baby, dass sich durch einen Gegenüber erst als Selbst begreift.

Hoff das war nicht zu weltfremd ausgedrückt^^.

Wenn es dir um das "schlechte" oder dir zugestoßene geht, solltest du wissen, dass genau darin auch der Knackpunkt liegt. G´tt kann nicht "SEIN" wenn "WIR" nicht sind. Wer würde ihn sonst hören/ anbeten? Wie würde Er sich erkennen ohne Abbild? Es ist gegenseitige Erschaffung und Notwendigkeit. Und trotzdem sind wie mit fides et ratio gesegnet, was UNS auch dafür verantwortlich machen lässt, oder eben der Gegenüber von uns. Wenn ein Bauer ein Baumsamen streut, wird er ihn von selbst "wachsen" lassen, so auch G´tt mit uns.

Bloodyrainbow 12.08.2013, 23:33

Mir fiel noch ein was Jesu dazu gesagt haben soll: Wenn 2 in meinem Namen sprechen, werde ich der 3. sein. Das käme dem oben beschrieben aber gleich von der Logik her. Naja. Bis auch die Katholiken die daraus wohl einfach man muss dafür zur Kirche gehen machten.

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Bloodyrainbow 12.08.2013, 23:33

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Wenn es tatsächlich einen Gott gibt (Ich bin nicht gläubig) will er glaub ich, dass wir uns selbst zum Glück helfen und mischt sich lieber nicht ein...

Das heißt, es macht eigentlich keinen Unterschied, ob es Gott gibt oder nicht, man muss irgendwie auf sich selbst aufpassen und immer weiter machen. Ich wünsch dir alles Gute, wirklich.

Hallo, Gott will bestimmt niemanden etwas böses.

Aber ich denke, wenn es ihn wirklich gibt, dann muss er sich um viele Menschen kümmern, vor allem um die denen es gerade wirklich schlecht geht (z.B. den vielen Katastrophenopfern in z.B. Japan). Und wenn du nur darauf wartest, dass Gott etwas macht, wird sich nie etwas ändern, mach lieber selbst was, das schaffst du.

Diedda 15.05.2011, 16:42

Du bist zwar noch sehr jung aber merkst du nicht wie naiv das ist ? Es gibt keinen Gott.

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Warum lässt Gott das zu? Warum beweist sich Gott nicht??  Gott,  Herrgott über ein Universum mit Milliarden von Galaxien  und Sonnensystemen, soll sich um Kai und Ria kümmern? Wenn Gott sich auch nur eine Minute einen Menschen auf der Erde widmen würde, dann käme dieser bei den fast 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde, erst in über 10.000 Jahren einmal dran und in diesen 10.000 Jahren würden schon wieder 70 Milliarden Menschen nachgewachsen sein. Und dann wäre da noch das gesamte Universum. Also, Gott ist eine ganz andere Dimension. Wir sind auf dieser Erde um zu lernen und zu Erfahren was Gut und Böse ist, das ist der Sinn unseres Lebens, allein deswegen wird die Schöpfung nicht eingreifen. Wie sollten wir zu einem eigenen Charakter kommen, wenn da eingegriffen würde.

babulja 11.05.2011, 12:53

Hell (Nomen est omen?) - woher nimmst du dir die Unverfrorenheit, Gott erklären zu wollen? Nach dem einen oder anderen Glauben kann "ihn" keiner allumfassend begreifen! Immer wieder diese Unredlichkleiten der Glaubensbrüder und -schwestern: glaube an "ihn", aber wehe, du hinterfragst "ihn"!

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hell11 11.05.2011, 16:25
@babulja

Weil man Gott nicht begreifen kann, versucht man Gott logisch  zu  erklären.

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babulja 11.05.2011, 23:06
@hell11

Hell - was ist der Unterschied zwischen "begreifen" (also "verstehen", "rational entdecken", "nachvollziehbar wahrnehmen") und "logisch erklären"? 

Das ist sprachlich und inhaltlich dasselbe, bzw. resultiert in denselben Ergebnissen!  

Beides unterscheidet sich aber sehr substantiell von "glauben", "hoffen", "annehmen", "vermuten" udgl. 

Es bleibt meine Frage: woher nimmst du die Unverfrorenheit, deinen angeblich für die menschlichen Sinne nicht erfassbaren Gott erklären zu wollen?

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hell11 12.05.2011, 16:17
@babulja

 

 

Wir, die Menschen begreifen die Schöpfung nicht, noch nicht, wir, die Menschen leben zZ in der zweiten Dimension und es soll 7 bzw. 11 Dimensionen geben.

Ein Ameisenstaat hat Soldaten, Hebammen, Techniker für das Klima, Versorger, welche Blattläuse melken usw., also ein gewisse Intelligenz.

Der Mensch könnte über die Ameisen Herr über Leben und Tod sein, er könnte sie umsiedeln oder vernichten, aber die Ameisen nehmen den Menschen gar nicht wirklich wahr, sie können mit dem Menschen nichts anfangen, sie leben in einer anderen Dimension und begreifen nicht, dass es da noch mehr gibt, so wie die Menschen, die Gott nicht begreifen können, noch nicht begreifen können.

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babulja 14.05.2011, 10:28
@hell11

Mensch und Ameisen leben in exakt nur einer "Dimension"! Wetten?  

Wetten auch, dass die Ameisen den Menschen "wirklich" wahrnehmen?  

Dass sie deinen oder einen anderen "Gott" nicht "begreifen" (in deinem Sinne), das macht ihr Leben mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nur freundlicher, problemloser und unbeschwingter!

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Ich bin immer da. Du siehst mich nur nicht. Manch einer hat schon geschrieben, dass die schlechten Zeiten zum lernen da sind. Dies will ich nicht wiederholen, aber bestätigen.

Mit den Worten Jobs: "Wir nehmen das Gute von dem Schöpfer an, aber nicht das Schlechte?". Dies ist NICHT wörltich übernommen.

Ich glaube, dass alles einen Sinn hat, wir ihn aber nicht verstehen, und dies auch gar nicht verstehen müssen.

Sei gesegnet!

Gott hat seinen Sohn für die Menschen geopfert, was soll er denn noch tun?

Man kann doch nicht die Dinge aus der Hand geben, in der Hoffung eine übergeordnete Macht würde kommen und sie richten. Es gibt Dinge, die kann man ändern, ändere sie. Wenn du schlecht in der Schule bist, lern mehr. Wenn du den Anschluß an deine Freunde verloren hast, stell ihn wieder her, aber verkriech dich nicht im Selbstmitleid. Geh es an. Du kannst das und du schaffst das auch - du mußt es nur wollen und in die Tat umsetzen!

babulja 11.05.2011, 08:14

"geopfert"??? 

 Das war aber ein "sehr überzeugendes" Opfer, wenn der nach drei Tagen Scheintod wieder fröhlich durch die Gegend wandeln konnte!

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babulja 11.05.2011, 11:55
@Szintilator

Szinti - "der Scheintod", aber "scheintot sein".  (Das kommt u. a. von einem Zustand, der "WISSEN", oder vice versa, wie bei Dir, "Glauben = Nichtwissen bzw. Nichtwissenwollen" heißt!) 

Ist er nach seinem TOD nun noch 40 Tage gewandelt oder nicht?? Können TOTE wandeln?  

Oder vielleicht war "er" gar nicht TOT?

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stuntgirl 11.05.2011, 17:08
@babulja

People relax. Ich war nicht dabei!

Es war auch eher auf die Frage nach Gott, passend zum Gottglauben, gedacht. Der relevante Teil meiner Antwort steht darunter!

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Szintilator 11.05.2011, 19:17
@stuntgirl

@babulja, Jesus war tot, lese mal im Markus 15,44+45, :Pilatus aber verwunderte sich, daß er schon tot wäre und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon schon lange gestorben wäre. Und als er´s  erkundet von dem Hauptmann, überließ er Joseph den Leichnam.

Möchtest Du jetzt allen Ernstes behaupten, der Hauptmann war doof und hat auch Pilatus belogen¿

Lukas 19,33 : Als sie(die Kriegsknechte) zu Jesus kamen un sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht. + 34: sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer, und alsbald ging Blut und Wasser heraus.

Möchtest Du jetzt  behaupten, daß die Kriegsknechte Doofköppe waren¿

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babulja 11.05.2011, 23:19
@Szintilator

Szinti - auch die Brüder Grimm waren keine "Doofköppe" - bei diversen Militärs bin ich da bis heute nicht so sicher :-). Das macht aber die Existenz von  Schneewittchen und Rumpelstilzchen nicht einen  Deut wahrscheinlicher, egal wie oft ich diese Märchen lese!  

Markus und Lukas sind die Namen, die da stehen, aber nachgewiesenermaßen nicht die Verfasser der gleichnamigen Evangelien. Ich wiederhole (was auch ernsthafte Theologen und Bibelforscher längst bestätigt haben):  

die Evangelien (sowohl die kanonischen als auch die apokryphen) wurden von Leuten geschrieben, die keine historische Fakten, sondern zweckgebundenen Glauben vermitteln wollten! Von den verschiedenen, z.T. sehr widersprüchlichen Übersetzungen,  z. B. auch der von dir zitierten Stellen, mal abgesehen.

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Noire 11.05.2011, 14:07

Michael: "Gott?"

Gott: "Ja?"

"Die Menschen befolgen Deine Gebote nicht mehr, was sollen wir tun?"

"Hört das denn nie auf! Zuerst Adam und Eva: warum konnten die nicht einfach harfezupfend über die paradiesischen Auen hüpfen? Stattdessen naschen Sie vom Baum der Erkenntnis"

"Das ist schon eine Weile her"

"Ich bin nachtragend. Einen Apfel zu essen ist den Tod wert, aber haben sie daraus gelernt? NEIN!"

"Gabriel ist immer noch der Meinung, wir hätten die Erkenntnis lieber in eine Zitrone packen sollen"

"Mister Besserwisser kann sich in 600 Jahren ausprobieren. Was mache ich aber JETZT? Ich habe doch schon alles versucht: die Flut, die Plagen"

"Vielleicht sollten wir den Menschen zeigen, daß Du sie auch lieben kannst"

"Eine gute Idee"

"Wir könnten ihnen etwas über die Gesetze der Natur beibringen, damit sie ein besseres Leben führen können"

"Wo bleibt da mein Spaß? Ich mache es anders: Zuerst schwängere ich eine Jungfrau"

"..."

"Später wird mein Sohn den Menschen erzählen, wie toll ich sei"

"..."

"und wie schlecht sie sind, weil sie nicht tun, was ich sage. Um ihnen aber zu vergeben, lasse ich ihn an die Römer verraten, die ihn an ein Kreuz nageln und ihm einen qualvollen Tod bereiten werden"

"..."

"Dann rede ich ihnen ein, daß dies ein Zeichen meiner Barmherzigkeit sei, denn ich habe meinen Sohn für sie geopfert"

"Aber das ist doch völlig unnötig. Du kannst den Menschen doch auch einfach so vergeben!"

"Sehr lustig, Michael. Am Ende schlägst Du noch vor, ich solle nicht meinen Sohn vorschicken, sondern den Menschen lieber deutlich zeigen, daß es mich gibt"

"Das würde immerhin die religiösen Zwiste und Kriege ein für allemal beenden"

"Siehst Du, deswegen bin ich Gott und Du nur ein Engel. Wären wir wirklich existent und anzweifelbar, wäre uns das Schicksal aller Despoten gewiß. Ein Mensch aber, der an uns nur glauben kann, sieht uns so, wie er uns haben will. Und jetzt geh und such mir eine Jungfrau."

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Petra31356 12.05.2011, 12:48
@babulja

Hallo Noire, Jungfrau hat bei der früheren Schreibart und -weise höchstwahrscheinlich junge Frau geheißen, denn die Hl. Maria war sehr jung als sie Jesus gebar. Wir Menschen geben den Begriffen die Bedeutung. Wenn es nicht so war - Gott kann vieles was weit über unser (eingeschränktes) Denken hinaus geht. Vieles wurde von intelligenten Menschen schon wissensaftlich belegt und vieles wird erst die Zukunft zeigen oder auch nicht. Fazit: Es gibt viel mehr, als die Menschen derzeit zu erfassen derzeit in der Lage sind. Lieben gruss Petra31356.

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babulja 14.05.2011, 10:29
@Petra31356

Petra - richtig. Aber das "viel mehr" muss auf keinen Fall mit Gott erklärt werden!

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BigBene 10.07.2015, 09:08
@Petra31356

Die Evangelien sind auf griechisch überliefert, das fragliche Wort heißt "Parthenos", das bedeutet ganz eindeutig "Jungfrau", nicht "junge Frau". Du verwechselst das mit Jesaia 7 "Die Jungfrau (oder junge Frau) wird ein Kind gebären". Das bezieht sich aber nicht unbedingt auf Maria (man kann es natürlich als Vorhersage über Maria sehen, wenn man will, aber das ist dann wieder Glaubenssache). Das hebräische Wort bei Jesaia heißt normalerweise einfach "junge Frau", in diesem Fall aber wahrscheinlich auch "Jungfrau", denn es ist wohl kaum ein himmlisches Zeichen, wenn eine junge Frau ein Kind bekommt - das geschieht jeden Tag. Aber das ist auch eine andere Frage - mit Maria hat es nichts zu tun.

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Diese Frage habe ich mir auch immer gestellt.. bevor ich jesus christus kennen gelernt habe.. im "tiefpunkt" meines Lebens war ich so verzweifelt das ich dann zu jesus gebetet habe. Seid dem hat sicht mein Leben verändert.. ich führe nun ein leben mit Gott. denn ich wurde vom heiligen Geist erfüllt. Durch Gott habe ich viel neues Erfahren.
wenn es mir schlecht geht ist Gott immer bei mir und ich spüre seine Nähe.

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Glaub mir.. wenn du jesus als Retter an nimmst, gehst du nicht verloren.

jesus sagt : "ich bin der weg die wahrheit und das leben, niemand kommt zum Vater auser durch mich"  johannes 14:6

mir ist das schon klar, das gott (wenn es ihn gibt) sich nicht um jemanden wie mich kümmert ;) aber wie ich schon gesagt hab, mir kommt es so vor, als würde er total gegen mich sein (wenn es ihn gibt xD) und ich bin eigentlich auch kein religiöser mensch..aber trotzdem danke für die ganzen antworten.

Gott ist da, wenn man Ihn brauch (5.Mose 7.9).

Jetzt kannst du ja erkennen, was du zu Ehren Gottes machst, damit Er auch Gefallen an dir hat (Lk.6,46).

Bedauerlicherweise lehnte schon Sein Volk Ihn damals ab (5.Mose 13,1; 28,15).

Welchem Herren dienen wir (Mt.6,24) ?

babulja 11.05.2011, 11:58

Was sollen diese Zitate besagen (die zudem in den diversen Bibelvarianten unterschiedlich lauten)??

"Religion ist das Opium für das Volk" (Marx) - ist das für dich ein "Beweis"??

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babulja 11.05.2011, 12:55
@babulja

Ich hoffte, es merkt jemand! -  

Nix da! Es heißt nämlich "Opium des Volkes"!

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Du willst allah also dann wenn es dir schlecht geht und nicht wenn es dir gut geht?? Du willst ihn nicht danken das es dir gut geht , du brauchst IHN nicht wenn es dir gut geht?! Du brauchst ihn nur dann wenn es dir schlecht geht dann bittest du IHN sonst dankst du ihn nicht das es dir gut geht das du gesund bist das du essen bekommst.

Denk mal darüber nach :-)

ich hoffe du verstehst es

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