Wo ist Gott, wenn man ihn braucht?

30 Antworten

Die schlechten Zeiten sind dazu da, dass wir lernen. Schau dein Leben an und finde heraus, warum du dich schlecht fühlst und was sich ändern müsste, dass es dir besser geht. Und wenn du das weisst, dann geh hin und ändere es.

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die wir ändern müssen - die ziehen dann weitere Veränderungen nach sich.

Warum hast du den Anschluss mit den Freunden verloren? Fühlst du dich nicht wohl bei ihnen? - Dann kümmere dich um neue Kontakte.

Oder nimmst du dir wenig Zeit für die Freunde? Dann ändere das.

Ich weiss halt nicht, was für Dinge dich stören und warum. Nur du kannst etwas an deiner Situation ändern. Vielleicht brauchst du aber auch mal etwas Zeit für dich alleine - dann beklage dich nicht, sondern mach irgendwelche Dinge, die dir Freude bringen.

 

Ein Mann ist gestorben und hat auf sein Leben zurück geblickt. Er hat zwei Spuren im Sand gesehen - das waren die Zeiten, in denen es ihm gut ging. Es gab aber auch Stellen, da war nur eine Spur im Sand - die Zeiten,in denen es ihm schlecht ging.

Da sagte er zu Gott: In den guten Zeiten hast du mich begleitet, aber in den schlechten Zeiten ist nur eine Spur zu sehen. Warum hast du mich gerade dann alleine gelassen?

Da antwortete Gott: In den schlechten Zeiten habe ich dich getragen, deshalb siehst du nur eine Spur...

 

Suche in dir selbst nach der Kraft, die dich trägt - Lg ;)

 

 

Naja, ich fände es auch praktisch, wenn, Gott eine Art Harry Potter wäre, der mir eben mal aus der Tinte hilft, wenn ich Probleme habe. Aber so ist Gott nicht. Er ist weder eine Bestellhotline noch ein allmächtiger Zampano, der einem die Welt nach Wunsch schön und kuschlig macht. Er hat uns in diese Welt hineingestellt, so wie sie ist. Die müssen wir meistern, auch wenn uns das nicht gefällt. Das ist unsere Aufgabe. Das macht jeder anders und jeder nach seiner Begabung. Es ist nicht unser Job, Gott vorzuschreiben, wann er uns wie zu helfen hat. Gott ist nicht dafür da, unsere Erwartungen zu erfüllen, er kann eher erwarten, daß wir seine Erwartungen zumindest zu erfüllen versuchen. Überprüfe Deine Erwartungen an Gott, an das Leben, an Deine Mitmenschen und so weiter. Vielleicht kommst Du drauf, daß Deine Erwartungen zu hoch angesetzt sind, vielleicht bemerkst Du, daß die anderen Menschen auch Erwartungen haben, die sie nicht erfüllt bekommen. Vielleicht erkennst Du auch, daß es sich viel leichter lebt, wenn man keine Erwartungen hat, sondern das, was man bereits besitzt, mit Dankbarkeit akzeptiert und sich daran freut. Glück und Zufriedenheit entstehen nicht, weil andere sich um unser Wohlbefinden kümmern oder wir die Verantwortung für das Leben abgeben können. Glück entsteht, wenn man mit dem, was gerade ist und was man hat, zufrieden ist. Der Weg dahin ist nicht leicht, es ist vielleicht eine lebenslange Übung. Aber es schafft Dir die allermeisten Probleme vom Hals - mal abgesehen vielleicht von Blinddarmentzündung und Kopfschmerzen... ;-) Alles Gute, q.

Ich bin immer da. Du siehst mich nur nicht. Manch einer hat schon geschrieben, dass die schlechten Zeiten zum lernen da sind. Dies will ich nicht wiederholen, aber bestätigen.

Und führe mich nicht in Versuchung...?

Wie sehr dürfen uns die Dunklen Mächte - Satan, seine Dämonen und Außerirdischen - in Versuchung führen. Wie entsetzlich böse/schwerwiegend dürfen sie eingreifen in ein menschliches Leben? Kann der Satan mit uns machen was er will? Kann er uns jahrelang quälen? Und letztlich, gibt es eine Grenze da Gott eingreift?

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Ich bin 19. Ich weiß nicht mehr wer ich bin, hab mein Charakter/Seele hab ich verloren, ich will existieren!?

Bin geboren in einem armen Block. Vater nahm Drogen, verließ mich mit Mom. Meine Mom hat alles gegeben für mich.Sie Hatte nicht viel aber gab mir eine schöne Kindheit. Sie heiratete dann ein Soldat, der uns nach USA brachte. Alles war gut, mom lachte viel mit ihm und war glücklich. Er bekamm Schizophrenia. Müssten zurück nach Deutschland, er war zu gefährlich für meine Geschwister. Jetzt verläuft Leben jeden Tag gleich seit jahren. Meine Mutter sorgt ganz allein, für mich & Geschwister. Sie hat kein Glück in diesem Leben, keine Man mehr, wacht frühs auf, ohne Schmetterlinge im Bauch. Ich sehe jeden tag wie sie älter wird aber lächelt als ob alles gut wäre... Ich frage mich oft "Gott, du gibst mir so viele Sachen im Leben zum lieben Zb meine Mutter, aber nimmst sie mir am ende wieder".... Ich war gut in der Schule. Auf dem weg zur mittleren Reife. Rutschte in Drogen obwohl ich mir immer versprach sie nicht zu nehmen. Bin wieder Clean. Hab alles jedoch zerstört. Ich bin nur da... Aber lebe nicht mehr innerlich Die Sonne scheint stark, ich spüre sie aber nicht. Ich bin jetzt in der Berufsschule, weiß sie ist wichtig aber werde jetzt rausfliegen. Alle die mich kennen, wissen das ich sehr schlau bin. Aber jetzt hab ich alles zerstört. Ich will nicht Brötchen backen, ich weiß ich hab mehr drauf. Ich will meiner Mutter das Leben noch schön machen. Aber ich pack einfach nichts mehr! Ich bin so leer geworden. Ich sehe keine gute Zukunft. Ich will einfach entfliehen. ich bin ein Virus geworden. Mache nichts mehr, helfe sogar meiner mom nicht. Ich weiß doch das sie Hilfe braucht und ich weiß ich liebe sie, aber ich kann einfach nicht mehr... Ich weiß nicht was ich tuhen soll. Ich kenne nur Pech. Hilft mir jmd bitte... Ich weiß nicht weiter

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Warum hasst Gott mich?

Hey ich und meine Familie haben nur Pech obwohl die eigentlich gute Menschen sind vor allem meine Mutter ich bin scheiiiiiße und habe eine drecks Persönlichkeit ich habe es ja verdient aber wie kann ein Gott wenn es ihn denn gibt meine Mutter so strafen sie hat nie jemanden was böses getan und macht alles was sie kann

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Derealisation zerstört mein Leben.?

Ich habe schonmal eine Frage zu dem Thema gestellt aber darunter sind nur Antworte die mir garnicht helfen.. (https://www.gutefrage.net/frage/derealisation-was-kann-ich-endlich-dagegen-tun?foundIn=user-profile-question-listing) Nun, ich habe immernoch meine Derealisation und es geht alles bergab. Ich schreibe in der Schule nurnoch 5er und 6er, ich bin in alles schlecht geworden z.B Bei nem Computerspiel wo ich vor der Derealisation mega gut drin war jetzt mega schlecht geworden bin und das Problem ist KEINER versteht mich. Ich hatte sogar schon Suizidgedanken. Kommt mir nicht mit "geh mehr raus, konzentrier dich auf die Außenwelt" WAS KANN ICH DAGEGEN MACHEN?

Ich bete zu Gott, dass es eine Lösung gibt..

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Warum haben manche Menschen so pech in ihrem Leben (Gott)?

Warum gibt es Leute die einfach so ein abnormales pech haben und einfach alles schiefgeht schicksalsschlaege etc, also sachen die sie selbst nicht mal beeinflussen koennen und auch nichts dafuer koennen. Zudem glaube ich nicht an Gott, aber wenn ich annehmen wuerde das es ihn gibt denk ich dann wie er das zulassen koennte, oder frage mich wie man ernsthaft an einen Gott glauben kann der sowas zulassen wuerde, und schiebe wenn auch nur in dem Moment regelrecht einen richtigen Hass auf Glaubige...

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So viel Pech und so viel Glück, hat es was mit Religion zutun?

Also, ich(16,w) bin ein gläubiger Mensch, deshalb bete ich zu Gott(Allah). Ich bete zu Gott wenn es mir nicht gut geht, wenn ich dankbar bin, oder eben wenn ich einfach beten möchte (für ungläubige so etwas wie meditieren). Ich weiß jetzt nicht ob das überhaupt einen Zusammenhang hat, denn immer wenn ich am Ende bin und so sehr die Kraft verloren habe bete ich zu Gott. Und wenn ich so zurück schaue, was ich in den letzten Jahren so durchgemacht habe, finde ich es einfach überwältigend was für eine Kraft mir Gott gab/gibt und mit was für welchen Dingen er mich quasi "belohnt".. Denn ich weiß, ich alleine würde so etwas niemals überstehen, da ich mich selber zu gut kenne .. Ich habe immer sehr viel Pech, auf dem Weg zum Glück, aber wenn der Glück kommt dann ist das ein großer Glück und mein Pech ist dann eben wie verschwunden. Es ist eben wie ein Test, wie eine Schule, das Leben an sich. Meint ihr es hat einen Zusammenhang mit meiner Religion bzw mit dem beten? Und mal abgesehen von Religion, bin ich jetzt ein Mensch der viel Glück hat oder eher viel Pech? Kann man Glück überhaupt noch Glück nennen wenn man schon so viel Pech gehabt hat?

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