Wo ist ein guter Notar, der fit ist in Familienrecht und Erbschaft in München

2 Antworten

Die Antwort von Brummhummel ist wenig hilfreich, áuch wenn sein "Fall" so unschön abgelaufen sein sollte, wie er schreibt. Das ist nicht die Norm. Da Sie einen Notar in München suchen, kann ich Sie beruhigen: Die Notare in München (bzw. ganz Bayern) sind die höchstqualifizierten Juristen in der ganzen BRD. Zudem sind sie ausschliedßlich Notare, also nicht wie z.T. in anderen Ländern zugleich Rechtsanwälte. Sie können in München daher im Grunde jeden Notar aufsuchen. Aufgrund ihrer Amtstellung sind sie alle 100% zuverlässig, äußerst sorgfältig und juristisch qualifiziert. Vielleicht fragen Sie einmal bei der Notarkammer München an und lassen sich einen Notar empfehlen, der auf Ihrem Geb iet besonders erfahren ist (aber im Grunde genommen, sind alle gleich gut !)

Vielen Dank Sergius für die aufmuternde Worte, aber ohne einen bestimmten Namen wo bereits eine gelungene Beratung statt gefunden hat, traue mich nicht.

Hoffentlich meldet sich doch jemand mit Erfahrung.

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Rechtsanwalt und Notar zu rate ziehen . Ich würde es ehrlich gesagt nicht machen . Denn ich kenne meherere fälle bei diesen es schief lief - Trotz Notarieller Absicherung und zusicherung zwecks lebenslangem Wohnrecht in Einliegerwohnung . Am Ende verblieben nur Bankverbindlichkeiten (Schulden ) und per übelstem Mobbing wurde das Wohnrecht ausgehebelt ( Sperrung der Nebenräume - willkürliche Stromabschaltung - Abschalltung der Heizung - Besucher wurden angepöbelt usw.). So wurde auch verhindert das die Wohnung weitervermietet werden konnte.

Bravo! Genau solche schlimme Geschichten habe ich aus dem Bekanntenkreis bereits 3 mal gehört. Langsam frage ich mich ob die Menschheit nicht mehr bei Sinnen ist?

Dadurch wurde ich noch mehr verunsichert. Ich hoffe, dass ich doch einige gute Beispiele noch lesen werde und hoffentlich die Adresse eines Notars mit dem jemand bereits gute Erfahrungen machen konnte.

Vielen Dank für Deine Antwort. MfG

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Hausübertragung / Schenkung welches Datum zählt, das beim Notar, oder das beim Gericht?

Ich habe ein Haus auf meine Tochter übertragen/ Schenkung. Meine Frage ist welches Datum für die Übertragung nun zählt, ist es das Datum von dem Tag an dem wir beim Notar den Vertrag unterschrieben haben? Oder ist es der Tag an dem das Amtsgericht die Eintragung vornimmt? Weil der Notarvertrag ist jetzt schon fast 3 Monate her, meine Tochter bezahlt sogar schon die Grundsteuer an das Finanzamt für das Haus. Aber vom Gericht ist die Eintragung noch nicht vorgenommen, weil das Gericht für die Bearbeitung eine Zeit von bis zu 12 Wochen braucht. Was auch laut dem Notar seit eh und je schon immer so gewesen ist bei dem Amtsgericht. Es kommt mir auch nicht auf einen Monat an, nur mich würde schon interessieren welches Datum zählt, weil meiner Meinung nach müsste es ja von der Logik das sein, wo wir beim Notar unterschrieben haben. Und nicht wenn mal jemand beim Gericht sich bereit erklärt das zu bearbeiten...?

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Immobilien Schenkung - weiter veräußern?

Hallo zusammen,

kurze Hintergrunderklärung: Erbfall, Pflichtteilsanspruch, Haus und Grundstück laut Gutachten nichts wert.

Jetziger Besitzer: Ehefrau des Verstorbenen Einzige Tochter wurde vom Vater enterbt, daher nur Pflichtteilsanspruch.

Nach der aktuellen anwaltlichen Auseinandersetzung wurde nun vom Gutachterausschuss das Grundstück mit Haus bewertet: Wert: kann nicht angegeben werden, da Grundstück sehr klein (125qm²) und Haus unbewohnbar (extremer Schimmelbefall)

Man hat der Tochter nun angeboten, das Haus mit Grundstück unentgeldlich zu überschreiben. Der Gedanke nun: das Grundstück und Haus zu übernehmen und so wie es ist, an einen Nachbarn oder die Gemeinde verkaufen. Kurz nach dem Tod hat der Nachbar Interesse bekundet und meinte, für 5000€ alles zu übernehmen, inkl. aller anfallenden Kosten (Abriss etc.).

Wäre dies ohne weiteres machbar?

Also Haus auf Tochter überschreiben und direkt weiter verkaufen an z.B. den Nachbarn? Welche Kosten würden der Tochter entstehen (Notar, Grunderwerbssteuer, Schenkungssteuer etc.), wenn das Gutachten sagt, dass KEIN Wert ermittelt werden kann?

Der Preis für erschlossenes Bauland liegt in der gemeinde bei ca. 60€/qm². Allerdings ist dies ein Kreuzungsgrundstück. Außerdem ist die Zugangstreppe und ein Schuppen auf Nachbar- und Gemeindegrundstücken (Straße) gebaut, was bisher geduldet wurde, nun aber schnellstmöglich entfernt werden muss.

Würde sich das ganze lohnen?

Kann das Haus auch ohne Umweg direkt an den Nachbarn überschrieben werden mit der Tochter als Vermittlerin um die "Bezahlung" später in BAR zu erhalten? (klingt so schon illegal, aber fragen kann man ja :D)

Bin gespannt auf eure Antworten/Ratschläge/Tips.

Danke schonmal im Vorraus!

Liebe Grüße

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Mein 17 jährigem Soh starb und sein Vater verweigert Beerdigungskosten?

Wie grausam ist diese Welt nur?

Mein Sohn verstarb im Februar. Nun weigert sich der leibliche, unterhaltspflichtigen Vater 50 % der Beerdigungskosten zu bezahlen. Das Erbe hat er nach einer sechswöchigen Frist nicht ausgeschlagen. Nun kommt sein Anwalt mit einem Schreiben um die Ecke, in dem er sich auf die Dürftigkeitseinrede bezieht und somit sein Mandant nicht zahlen muss.

Kommt er damit wirklich durch?

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Habe ich das recht als Enkelin die Wohnung meine Großmutter aufzulösen?

Meine Großmutter ist vor 3 Wochen verstorben. Sie hat vor ihrem Tot eine General- und Vorsorgevollmacht bei einem Notar für ihre Nachbarn gemacht. Diese lehnen jetzt jede weitere Verantwortung ab und haben sie mir (als Enkelin) auferlegt. Sie sagten ich solle zum Notar gehen und von meiner Mutter eine Notariell begläubigte Vollmacht holen. Meine Mutter ist ein pflegefall und kann sich um nichts kümmern. Wenn ich jetzt in die Wohnung meiner Großmutter gehe ohne Vollmacht und Möbelstücke raushole ist das dann Diebstahl? Wem habe ich dann etwas gestohlen? Noch eine frage: Meine Oma hat ein Auto besessen von dem ich jetzt den Fahrzeugbrief habe und die Papiere, wenn ich das Auto jetzt da weg fahre ist das dann auch Diebstahl? Ich weiß nicht was ich machen soll, bis Ende März muss die Wohnung leer geräumt werden, da endet die Kündigungsfrist. Ich danke schonmal im Vorraus für Antworten. Ajax64

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Steht einer Witwe mit Wohnrecht auf Lebenszeit eine Ausgleichszahlung von den Hauserben zu, wenn sie freiwillig auszieht?

Ende letzen Jahres ist mein Vater verstorben. Er hat seiner Frau Wohnrecht auf Lebenszeit eingeräumt, dieses ruht laut Testament sobald sie dauerhaft darauf verzichtet. Das Haus haben mein Bruder und ich je zur Hälfte geerbt.

Steht ihr per Gesetz eine Ausgleichszahlung von den Erben zu, wenn sie aus eigener Entscheidung auszieht/ausgezogen ist und damit endgültig auf ihr Wohnrecht verzichtet? Vielleicht hatte jemand von Ihnen schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht.

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