Wo ist dieser "Problemhund" am besten aufgehoben?

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7 Antworten

toll, dass du dich für den hund einsetzt. ich würde alle tierheime in der nähe anrufen. die beschäftigen tiertrainer und psychologen, die mit den tieren arbeiten, bis sie vermittelt werden können. schau auch nach anzeigen von tiertrainern und schnauzerverbänden,.... einfach telefonieren, telefonieren, telefonieren. es gibt sicher erfahrene schnauzerliebhaber, die sich freuen, ein junges tier zu bekommen, die macke, die sie hat, ist evtl. leicht zu beheben, wenn nicht, ich kenne einige schnauzer, die man nicht von der leine lassen kann. wenn ich nicht fünf katzen hätte, wäre ich selbst interessiert. viel glück!

Hallo, wichtig ist das der Hund einen Maulkorb trägt, dadurch bekommt Ihr draußen Sicherheit und seit mit Ihm entspannter unterwegs. Der Maulkorb ist keine Strafe für den Hund. Und so kann man den Hund wieder mit viel Geduld umlenken. Wichtig ist einen guten Trainer an Eurer Seite habt, der ein die Körpersprache des Hundes beibringt und so den den Hund verstehen lehnt.

ich denke da ist noch ni cht alles verloren, mit konsequenter, liebevoller erziehung kann man die fehler die dein stiefvater gemacht hat sicher wieder ausbügeln. sinnvoll wäre sicher ein hundetrainer und oder tierpsychologe. bitte gib sie nicht ins tierheim, aggressive hunde sind verständlicherweise schwer vermittelbar. setz doch mal eine annonce in die zeitung oder ins internet zb bei kleinanzeigen.ebay.de wichtig ist, das du interessenten die wahrheit über das verhalten der hündin sagst, nich das sie dann wieder weggegeben wird. wichtig sit auch das euer hund kein anfängerhund ist, sie braucht eine leizende hand, die weiß was sie da macht. du kannst auch einen aushang in der tierarztpraxis machen. viel glück und schön das du dich so einsetzt!!!

Taj, ich würde auf jeden Fall den Hund ins Tierheim bringen. Das ist nicht kostenlos, aber sicher für den Hund das einfachste und sinnvollste. Dort muss sie lernen, mit anderen Artgenossen klarzukommen und die vom Tierheim finden sicher ein neues Herrchen für die Hündin...hört sich ja nach einem hübschen Kerlchen an...viel Erfolg!

Oh Mann...wieso gibt's keinen "Führerschein" für Tierhalter... :(

Bin kein Hunde-Experte, und kann nur hoffen, dass die Hundeschule in dem Alter noch was ausrichten kann. Ich bezweifle allerdings, dass der Besitzer die Zeit und die Geduld dafür aufbringen kann/möchte.

Wenn niemand in dem Haushalt sie mehr wirklich haben will, sollte man tatsächlich versuchen, sie in liebevolle Hände zu vermitteln (lokalen Tierschutzverein um Rat fragen).

wende dich ans örtliche tierheim, dort sit der hund besser aufgehoben, als bei einem schlagenden besitzer. die können dem hund helfen und ihn dann in gute hände vermitteln. sorge dafür, dass dein stiefvater sich keinen ersatzhund holt. viel glück

mangolecker 16.01.2011, 09:12

du hast natürlich recht das man überall besser aufgehoben ist als bei schlagenden menschen, aber bedenke bitte das aggressive hunde schwer vermittelbar sind. es besteht also durchaus die möglichkeit das der hund im tierheim versauert und ob das die bessere option ist?

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Neufiliebe 16.01.2011, 09:43
@mangolecker

wird er dort geschlagen und angeschrien? viele tierheime haben hundetrainer, die ehrenamtlich mit den hunden arbeiten. das ist die einzige chance.

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niska 16.01.2011, 10:12
@Neufiliebe

Das ist eine schwierige Frage. Eigentlich würde ich auch sagen: Sofort weg von da.

Nur hat Mangolecker auch irgendwo recht. Ich würde mich aber trotzdem auf jeden Fall mit dem Tierheim in Verbindung setzen - die können den Hund z.B. in die Vermittlungshilfe nehmen. Ihr behaltet den Hund also vorerst.

Oder ihr gebt sie gleich ab, es hängt eben davon ab was die Leute bei euch im Tierheim sagen, die können die Situation besser beurteilen als wir vorm Bildschirm.

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tantev 16.01.2011, 13:42
@Neufiliebe

das tierheim das hier in der nähe ist, würde für mich niemals in frage kommen. die gesamte anlage is in meinem augen versifft und jedes einzelne tier is verfloht... da möchte ic hsie unter keinen umständen sehen

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ein neues zuhause ist auch keine lösung- Hier solte eine Hundeschule abhilfe bieten- Gibt es bestimmt auch in deiner stadt- Kostet eben etwas zeit und Geld-

tantev 16.01.2011, 01:20

wäre sie mein hund, wäre sie schon längst bei ner hundeschule und sie wäre sicher auch nicht so, wie sie jetzt is. aber leider muss sie gehen. niemand aus meiner familie will sie haben, sie wollen sie einfach weggeben. ich würd sie gerne nehmen, aber hab nen kater und das wäre kein lustiuges spiel.

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taigafee 16.01.2011, 04:49

keine lösung für was??? er will sie nicht mehr haben, das war´s.

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mangolecker 16.01.2011, 09:15
@taigafee

@tantev: hast du schonmal ausprobiert wie sich dein kater und der hund verstehen? es ist ja nicht grundsätz8lich so das hund und katze spinnefeind sind. meine hündin und unser kater haben sich geliebt, die haben immer zusammengespielt und zusammen im hundekorb geschlafen. probier es doch mal aus, führ sie langsam zusammen aber immer so das deine katze die möglichkeit hat zu entfliehen, wenn es ihr zuviel wird.

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niska 16.01.2011, 10:16
@mangolecker

Bei einem Hund der schon dafür gesorgt hat, dass andere Hunde in der Tierklinik gelandet sind hätte ich aber auch Bauchschmerzen. Natürlich könnte sie es versuchen, aber wir wissen ja auch nicht ob sie wirklich die Ressourcen hat mit einem aggressiven Hund zu arbeiten. Dafür braucht man Erfahrung und auch die Zeit.

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niska 16.01.2011, 10:17
@taigafee

Zudem schlägt er den Hund und führt ihn gerade mal noch raus um ihr Geschäft zu erledigen. Das ist nun wirklich nicht die Lösung.

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