Wo ist die logik beim Schlafen?

4 Antworten

Während der Schulzeit verhältst Du Dich nicht Deinem Biorhythmus entsprechend. Du bist - wie die meisten Teenager - kein Frühaufsteher (Lerche), sondern ein Spätaufsteher (Eule).

Das Problem bist nicht Du oder Dein Schlaf, sondern der frühe Schulbeginn. Das mit den veränderten Schlafbedürfnis von Jugendlichen ist bei Schlafforschern schon viele Jahrzehnte bekannt. Aber sie können sich den Mund fusselig reden und sich einen Wolf schreiben, bei den Schulbürokraten werden sie nicht gehört und gelesen. Oder man muss wohl eher sagen, sie werden ignoriert.

In Alsdorf (NRW) gibt es eine seltene Ausnahme. Am dortigen Gymnasium, wird den Jugendlichen ein flexibler Schulbeginn ermöglicht. Man hat gemeinsam mit Schlafforschern untersucht, wie sich das Lernverhalten verändert, wenn die jugendlichen Schüler morgens länger schlafen können.

Übrigens müssen die Schüler am Nachmittag nicht länger bleiben, wenn sie am Morgen erst zur zweiten Stunde kommen.

Gruß Matti

Danke für die ausfürliche antwort!

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Das hat nichts mit Logik zu tun, sondern mit Biorhythmus. Es gibt bei den Menschen sogenannte ,,Lerchen" (Frühaufsteher) und  ,,Eulen" (Spätaufsteher). Du gehörst offenbar zu den ,,Eulen". und deshalb entspricht Deine Schlafzeit am Wochenende mehr der natürlichen Aktivitätskurve Deines Körpers.

Siehe auch Antwort FrankPara.

Es gibt tief und wachschlafphasen. Wachst du in einer Tiefschlafphase auf bist du unglaublich müde, als hättest du nicht geschlafen. Anders in einer wachschlafphase. test an besten aus wann du wie am besten aufstehen kannst. bei mir sind es fast genau 7 Stunden. 

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