Wo ist der Sinn des Glaubens?

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28 Antworten

Die Grundpfeiler des Glaubens, zumindest des theistischen, sind:

1. Den Menschen/sich selbst als wichtiger ansehen zu können, als er/man ist.

2. Anderen dies aufs Brot zu schmieren zu können.

3. Andere in ihrer Lerbensweise einschränken zu können, bzw zu maßregeln.

2. Immer Recht haben können bzw niemals einen Irrtum zugeben müssen.

3. Jammern können.

Das alles, ohne dadurch gesellschaftlich geächtet zu werden, wie es ohne Begründung durch den Glauuben zu Recht der Fall wäre.

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Kommentar von Fantho
04.07.2017, 03:36

Ich meine, diese fünf Punkte im Zusammenhang mit Atheismus erkannt zu haben ;-)

Zu guter Letzt: Sehr viel Polemik, welche hier aufgefahren wurde...

Gruß Fantho

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Hallo mrgeblubber,

leider haben die Religionen in ihrer Gesamtheit einen denkbar schlechten Eindruck im Laufe der Geschichte hinterlassen, so schlecht, dass sich viele Menschen gerade deswegen von jeglichen religiösen Vorstellungen gelöst haben. Zu viele schlechte Taten sind im Namen der Religion oder unter ihrem Deckmantel vollbracht worden, sowohl von den religiösen Führern als auch von ihren Anhängern. In der Zeitung Chicago Tribune war zu lesen: „Jede größere Glaubensgemeinschaft predigt Frieden, Brüderlichkeit und Barmherzigkeit, dennoch erfolgten in der Geschichte die grausamsten und unbarmherzigsten Unterdrückungen im Namen Gottes ".

Ganz sicher spielen auch die vielen religiösen Lehren über Gott eine Rolle, die ihn als grausamen, unversöhnlichen Despoten darstellen ( siehe z.B. Höllenlehre) oder als eine unerklärbare, mystische Dreieinigkeit. Außerdem sind die Religionen den Menschen die Antworten auf viele Fragen des Lebens schuldig geblieben, z.B. : "Was ist der Sinn des Lebens?", "Warum lässt Gott das Böse zu?" oder "Was geschieht beim Tod?". Hinzu kommen eine Menge von Behauptungen, die die Religionen aufgestellt haben, die in direktem Widerspruch zu wissenschaftlichen Tatsachen stehen.

All das und noch viel mehr hat in vielen eine Antipathie gegen Religion an sich entstehen lassen, was sehr gut nachvollziehbar ist.

Ich möchte im folgenden einige persönliche Gründe nennen, warum ich mich nicht vom Religiösen abgewendet habe, obgleich ich die angesprochenen schlechten Früchte der Religionen selbst auch zutiefst verabscheue.

Ich habe einen Gott entdeckt, der anders ist, als der von vielen Beschriebene - ein Gott voller Liebe, Zuneigung und Barmherzigkeit, der kein Unrecht tut. Ich habe gemerkt, dass er nicht ein Gott ist, der uns Menschen fern ist, ein Gott der erfahrbar und erlebbar ist, der Gebete wirklich erhört. Ich musste verstehen lernen, dass meine eigene innere Haltung und Einstellung ihm gegenüber ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen persönlichen Zugang zu ihm erhalte. Mir wurde auch klar, dass jemand nur dann Gott finden kann, wenn er ein Suchender ist.

Meine Glaubensüberzeugungen verfestigten sich besonders dadurch, dass ich beobachten konnte, dass der Glaube an Gott Menschen zu besseren Menschen machen kann und es auch tatsächlich tut: aus verhassten Kriegsgegnern werden Brüder, die tiefe Zuneigung zueinander verspüren, aus verantwortungslosen Trunkenbolden werden treu sorgende Familienväter, aus aggressiven Bandenführern werden durch und durch friedliebende Bürger, aus Drogenkriminellen werden Menschen, die sich selbstlos zum Wohl anderer einsetzen. Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, opfern viele wertvolle Stunden zum Wohl des anderen auf, sind sogar bereit, ihr Leben für den anderen zu opfern. Ich begegne Menschen, die bis in den hintersten Winkel ihres Herzens ehrlich sind und auf die ich mich zu hundert Prozent verlassen kann, Menschen, die ihre eigenen Interessen ganz hinten an gestellt haben und sich für andere verausgaben. Ich erlebe Tag für Tag Liebe in Aktion und weiß, dass sich meine Erfahrungen millionenfach mit diejenigen multiplizieren lassen, die Gleiches und Ähnliches erfahren.

Wodurch sind diese Menschen das, was sie heute sind? Sie sind es nicht allein dadurch geworden, dass sie hart an sich gearbeitet haben oder einfach bessere Menschen aufgrund ihrer Veranlagung sind. Wenn sie an dieser Stelle aussagen könnten, dann wäre ihr Bekenntnis klar und eindeutig: weil es einen lebendigen Gott gibt, der ihnen die Kraft gegeben hat, neue Persönlichkeitsmerkmale und Charakteristika zu entwickeln. Dies selbst zu erfahren und an vielen anderen zu beobachten, zählt zu dem Überzeugendsten, das ich je an Religion erlebt habe und es prägt mich bis auf den heutigen Tag.

LG Philipp

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Keine Religion will von den Gläubigen, dass sie sterben. Genauso steht auch in garkeinem Glaubensbuch, dass man Kriege führen soll. Sei es der Islam, der heutzutage als als Terrorreligion angesehen wird oder das Christentum. Heut zu tage nutzen die Menschen die Religionen aus um bestimmte Dinge ausführen zu können..... "Warum gibt es Religionen? Wo liegt der Sinn?". Wir leben alle in einer Welt und beschäftigen uns mit verschiedenen Dingen. Ich persönlich bin ein sehr religiöser Mensch und kann mir ehrlich gesagt kein Leben ohne meine Religion vorstellen, da sie der Sinn meines Lebens ist. Es gibt Dinge, die ich tun darf und nicht tun darf. Es bringt Ordnung in meinem Leben. Und nein ich fühle mich weder unterdrückt noch überfordert. Ich tu das alles gerne nur für Gott. Menschen brauchen eine Beschäftigung im Leben oder? Zb ich beschäftige mich auch mit Fußball und vlt du auch? Stell dir vor wie wäre es wenn du deine Lieblingsmannschaft nicht kennen würdest oder es Fußball nicht gebe. Wie wärs dann? Langweilig oder? Genauso ist es auch bei der Religion. Die Religion gibt dir Ordnung, Selbstbewusstsein, du fühlst dich nicht alleine... Auch wenn du niemanden neben dir hast weisst du dass Gott neben dir ist.... Wenn dir jemand was schlechtes antut weisst du Gott sieht es und wird diese person im jenseits bestrafen dafür. Eine Religion ist einfach eine Erleichterung für uns. Ich hoffe ich konnte behilflich sein und wenn du fragen hast kannst du mich ja anschreiben. :)

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Kommentar von DarkSepia
03.07.2017, 20:01

Religionen können sowohl direkt, als auch indirekt zu Krieg oder zum Sterben aufrufen. Sie müssen es nur nicht.

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Kommentar von TroIIinger
03.07.2017, 20:42

Keine Religion will von den Gläubigen, dass sie sterben.

Du solltest wirklich öfter Nachrichten schauen, du scheinst in den letzten Jahren einiges verpasst zu haben.

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Kommentar von 666Phoenix
04.07.2017, 08:09

hacinaci

Dein Glaube in allen Ehren und er sei Dir gegönnt! 

Aber:

Stell dir vor wie wäre es wenn du deine Lieblingsmannschaft nicht kennen würdest oder es Fußball nicht gebe. Wie wärs dann? Langweilig oder? Genauso ist es auch bei der Religion.

Wenn es Fußball (und damit eine Lieblingsmannschaft) nicht gäbe, wäre das Leben für eine Menge Leute viel einfacher! Sie müssten dann mal einer vernünftigen, Werte schaffenden Arbeit nachgehen, ohne bereits Millionen zu scheffeln, wenn sie den Ball nur mal in Richtung Tor schießen, und ohne sich mit Mitte 20 schon aufs Altenteil setzen zu müssen, weil sie nie was anderes konnten als Fussball spielen.

Dito Religion!

Wenn es beides nicht gäbe, wüssten die Leute nichts davon! Also Langeweile muss dann woanders herkommen! - Logisch, oder?

Sie würden sich dann eventuell mit sinnvolleren Dingen beschäftigen und tatsächliche Probleme anpacken, statt wie Hirnamputierte auf Stadiontribünen oder vor dem TV 22 Millionären in kurzen Hosen, die einem Ball hinterher hecheln, zuzubrüllen oder in vermieften Gebetsstübchen ein imaginäres Wesen namens Gott, Allah, Manitu, Vishna (oder wen auch immer) um Dinge anzubeten, das dieses nie realisieren kann und/oder will. 

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Der Sinn des Glaubens ist Kontrolle die blinden Gehorsam erzeugt. Menschen die an etwas glauben sind zu Gräueltaten so bereit wie niemand sonst. Daher bedienen sich Religionen sowie diverse Regime Methoden der Propaganda um Glauben in der Bevölkerung zu erzeugen und zu halten.

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Große philosophische Frage!

Hier mal was zum Nachdenken:

"Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. Sie würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüsste. Es wäre möglich, dass unser ganzes höheres Leben nichts als ein warmes Gespinst von nützlichen Täuschungen lieferte, aber es wäre auf jeden Fall etwas ganz Außerordentliches. Und ein Wesen, das so weise, so göttlich träumte, möchte die Realisierung seiner Träume verdienen und — bewirken!" (Friedrich Hebbel, Schriftsteller & Dichter, 1813-1863)

Häufig hört man von religiösen Menschen, dass sie zum Glauben gefunden haben, als sie Jesus in ihrem Leben erlebt haben. Oder sie haben Jesus ganz nah gespürt, als sie bereits gläubig waren. Was ist von diesem Argument der persönlichen Gotteserfahrung zu halten?

Gar nichts! 

Es zeigt vielmehr die immense Macht unseres Gehirns zur Interpretation und Halluzination.

Es ist nämlich eine Tatsache, dass diese Menschen

- Shiva ganz nah bei sich gespürt hätten, wenn sie im Kulturraum des Hinduismus leben würden,

- Zeus´ Gegenwart "erlebt" hätten, hätten sie im alten Griechenland gelebt,

- Mohammed auf seinem geflügelten Pferd gen Himmel gesehen hätten, wären sie im islamischen Kulturraum geboren worden,

- die "allgegenwärtige" Macht Thors gespürt hätten, hätte man sie in Skandinavien der Wikingerzeit befragt ....

Die Gotteserfahrung der einzelnen Menschen ist durchweg stark geprägt von der eigenen religiösen Kultur oder dem religiösen Wissensstand der Person. Und dabei geht es nicht um verschiedene Ausprägungen einer “allumfassenden” Gottheit, sondern meist um spezifische, mit unterschiedlichen Details ausgestattete Götter, was stark gegen die Authentizität dieser Erfahrungen spricht.

Inzwischen gibt es auch sehr interessante wissenschaftliche Untersuchungen darüber, ob das Entstehen von religiösen Glauben nicht auch ein notwendiges (also dem Überleben der Menschheit dienliches) oder ein völlig überflüssiges Nebenprodukt der Evolution war und ist (z.B. Andreas Kilian, Die Logik der Nicht-Logik", 2020, ISBN 978-3-86569-062-3).

Welche Idiotien religiöser Glaube hervorbringen kann, sieht man an folgendem Beispiel:

Christen haben im Himmel als geschlechtslose Engel vor allem die Ehre Gottes zu preisen. Dieser Ansicht sind Experten des Vatikans, die sich dabei auf Lukas 20,35
berufen, wo Jesus erklärt, dass die Auferstandenen „weder heiraten noch sich
heiraten lassen“. Dass damit gemeint sein könnte, im Paradies werde promiskuitiver außerehelicher Geschlechtsverkehr praktiziert, schließt der Vatikan dabei aus :-)

Anlass für die Untersuchungen ist eine interreligiöse Kommission des Vatikans,
die prüfen soll, ob es im Paradies zu sexuellen Begegnungen kommt. Im Gegensatz zu der katholischen Auffassung lehrt nämlich der Islam, dass im Jenseits „traumhaft schöne Damen auf die Herren warten“. Professor Suleyman Ates aus Istanbul ist sogar der Auffassung, dass Sex im Himmel sehr viel perfekter als auf der Erde sei.
(Quelle: www.atheismus-online.de)

Glaube, wie er von den meisten Religionen interpretiert wird, basiert nicht auf Beweisen; an ihm wird festgehalten trotz aller Beweise gegen ihn. Und da die Wissenschaft seit Jahrhunderten voranschreitet…. 

Die Frage des Unterschiedes (Glaube-Wissen) ist eigentlich einfach auf einen Nenner zu bringen: 

Religion ist eine sehr egoistische und "gemeine" Angelegenheit, weil sie mit nicht rationalen und nicht argumentier- und deshalb schwer widerlegbaren Behauptungen arbeitet. Glaube basiert auf der nicht beweisbaren Annahme, dass hinter dem Messbaren und Erkennbarem noch was existiert, worüber nur vage Vermutungen, Behauptungen und auch Hoffnungen stehen. 

Glaube redet deswegen auch immer über etwas, was nur in unseren Vorstellungen existiert (denn Gott ist ja für das menschliche Verständnis „nicht fassbar“) und projiziert ihre Wunschvorstellungen in unsere reale Welt.

Bei optimaler und nachvollziehbarer Datenlage und der Kenntnis über die
Wechselwirkungen von Ursache und Wirkung reden wir von WISSEN. 

Bei unvollständiger Datenlage oder fehlendem Wissen über gesetzmäßige Zusammenhänge reden wir von GLAUBEN. Letzteres ist bedeutend einfacher zu bewerkstelligen für menschliche Hirne.

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Ich kenne keinen grösseren Krieg, seit 1900, bei dem die Religion der Auslöser war.

Bei kleineren Konflikten, welche das Etikett "religiös" tragen, muss man genau hinschauen. Es gibt sie, aber sehr oft geht es schlicht um Macht, um Profit und/oder um ethnische Auseinandersetzungen. Ein Beispiel dazu ist der Sudan.

Ein christlicher Anführer eines Konfliktes kann dies nicht mit einem "Auftrag" der Bibel begründen.

Hingegen gibt es immer wieder Konflikte wo Geistliche, muslimische und christliche, Verhandlungen zum Frieden anstossen oder beteiligt sind.

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Religion löst von alleine gar nichts aus !

Religion ist weder ein denkendes Wesen noch eine Naturkatastrophe !

Wir Menschen sind selbst verantwortlich !

Wir lösen bewusst Kriege aus, verletzen, foltern, morden, rauben usw.

Diese Negativ-Liste lässt sich fast endlos fortsetzen !

Religion dient diesen Menschen teilweise als arglistiger Vorwand.            

Religion - im guten Sinne - verbindet sich untrennbar mit Spiritualität.

Der Sinn des spirituellen Glaubens liegt im tiefen-Vertrauen-in-sich-selbst.

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Der Sinn des Glaubens ist, einen Rahmen zu haben, der unsere Existenz erklärt. Das sollte dahin führen, dass wir keine Angst mehr haben (Religionen, die anders wirken, liegen falsch) und das Leben voll Freude genießen dürfen, bis wir lebenssatt den Tod willkommen heißen.

Nicht Religion löst Kriege aus, sondern die Angst mancher Menschen, ihre Überzeugung könne evtl. nicht die einzig richtige sein. Damit liegen sie völlig daneben, denn es führen viele Wege zu dem einzigen und selben Gott. Dass jemand deshalb sterben muss, ist gegen Gottes Willen.

Viele Menschen pflegen noch ein Gottesbild des menschenähnlichen, eifer- und rachsüchtigen Tyrannen. Das ist seit Jesus falsch. Nichts kann uns vom liebenden Gott trennen als unser eigener Wille, und wer würde das angesichts Gottes nach dem Tode schon wollen?

Nach der Überzeugung vieler moderner Christen sind wir Geistwesen, die hier auf der Erde in einem frei gewählten Bewährungs- und Erfahrungsurlaub sind. Tod bedeutet nur, dass der Urlaub zu Ende ist und wir (endlich!) in die Welt der Erfahrung des liebenden Gottes (unserer Heimat) zurückkehren. Trotzdem ist auch der Ausflug in diese 3 Dimensionen auf der Erde schön. Ich lebe jeden Tag (trotz mancher Pleiten und drohenden Krankheiten) in dem Bewusstsein, dass Gott bei mir ist und kann seine Schöpfung (nur den Winzausschnitt der Erde) voll Freude und Bewunderung genießen. Ein Trauerspiel, dass es den Kirchen so schwer fällt, diese Lebensfreude an Gott zu vermitteln, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

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Also der glaube ist so ein Art gesetz Buch der frühren Zeit und für Menschen die schwachen sind und nicht an sich selber glauben können deshalb brauchen sie was um sich leiten zu lassen und ihr Leit klagen können. Für mich gibt es nur den glauben an meine Familie 

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alle gläubigen ziehen lebenskraft für ihre irdische existenz aus ihrem glauben, da der mensch als ein geistwesen von seinen schöpfern auf die im sehr fremde erde versetzt wurde und hier nun unglücklich ist. er will so schnell als möglich wieder in seine geistige heimat zurück.
Die lebenskraft, die er durch seinen glauben aus seiner religion schöpft, läßt ihn den umgang mit der harten materie der erde besser ertragen.

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Es gibt eine starke Verankerung in den Genen die Menschen nach einem "Meister" streben lassen manche suchen diesen in einem Gott andere in anderen Menschen diese Verankerung besteht immer noch und dadurch gehen die meisten aus gibt es Religionen. PS ich bin Katholik und sage sowas trotzdem

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hi,

mrgeblubber,

ich kenne kein besseres Buch für das menschliche Zusammenleben und die ethische Entwicklung des Menschen als die Bibel.

Allein die Bergpredigt zu lesen und darüber nachzudenken und zu versuchen, sie im Leben anzuwenden, ist etwas Großartiges und könnte das menschliche Miteinander im postiven Sinne verändern, ja revolutionieren!..

In der Bibel steckt die Kraft Gottes. Daher ist sie machtvoller als jedes lediglich von Menschen geschriebene Buch.

Daher steht dort auch:"Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit........." (2.Tim.3:16)

Jesus lehrte u.a. auch, daß nicht Materialismus, sondern geistige Werte glücklich machen würden (Matth.6)

Würde die Menschheit seinen "Vorschlag" umsetzen, hätten wir wohl nicht die globalen Probleme, die durch die Überbewertung des Materialismus entstanden sind/enstehen.

Und auch in Bezug auf das soziale Zusammenleben, Stichwort: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", bräuchten wir weder Polizei noch Gerichte.

Und auch Familien würden zusammenstehen und nicht auseinanderdriften.

usw. usw. usw.

In der Welt geht es - ohne Gott - um "Ersatzgötter": das sind der Materialismus, Macht, Egoismus usw.

Diese Eigenschaften führen im schlimmsten Fall dazu, daß man andere Menschen ermordet, um sich gewisser Dinge zu bemächtigen, die man meint zu brauchen/besitzen zu müssen.

Abgesehen davon, finden wir durch die Bibel darüberhinaus auch weitere Erklärungen, weshalb wir diese Zustände auf der Welt haben, aber was wir in Zukunft Positives erwarten können.

Schon Jesus sagte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" und über seine Nachfolger steht in der Bibel: sie wären "zeitweilig Ansässige".(1.Pe.2:11)




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Kriege werden von Menschen angezettelt, die nicht alle Tassen im Schrank haben - wenn Du mich fragst. Das hat nichts zwangsläufig mit Religion zu tun.

Viele Menschen sind so labil, dass sie Halt im Glauben suchen. Meine Meinung: Schade, wenn man an etwas, das nicht existiert, glauben muss!

Die meisten Eltern geben ihre Religion an ihre Kinder automatisch traditionsmäßig weiter. Viele sind von ihrer Religion überzeugt. Die wenigsten hinterfragen!

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Kommentar von AgoodDay
03.07.2017, 19:48

Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Alle möglichen Gläubigen setzen sich sehr kritisch mit diesem Thema auseinander.

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Kriege im Namen von Religionen führen Menschen immer dann, wenn sie entweder die Religion für ihre eigenen Zwecke missbrauchen wollen oder meinen, dass sie für Gott Krieg führen sollen. Aus biblischer Sicht ist beides absolut falsch. Die Bibel lehrt, seine Nächsten und sogar Feinde zu lieben und den Frieden zu suchen. Wenn Jesus wiederkommt, wird er selbst sein Friedensreich aufrichten. Bis dahin sollen sich Christen der staatlichen Obrigkeit unterordnen und nicht danach trachten, politische Macht zu erlangen und Kriege zu führen.

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Kommentar von 666Phoenix
04.07.2017, 08:14

chrisbyrd

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun.

Verallgemeinere nicht! 

Das ist vielleicht der Sinn DEINES Lebens!

Wenn Du nichts Vernünftigeres zu tun hast, dann bitte schön!

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Religiöser Glaube hat keinen Sinn. Er ist recht gut mit einem Virus vergleichbar. Viren existieren nur, weil sie die Fähigkeit haben, Wirte zu befallen, ohne ihnen zu nutzen und sich durch sie zu vermehren. Das Prinzip ist bei religiösem Gedankengut identisch. Auch es nutzt den Menschen nicht und existiert nur, weil es an Andere weitergegeben wird.

Wie bei Viren sind die am anfälligsten, die keine Verteigigung haben. Im Falle von Religionen wären das Logik und naturwissenschaftliche Bildung, die zwei größten Feinde aller Religionen.

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Der Sinn des Glaubens an den Gott der Bibel ist der, dass der Mensch wieder zurück in die herrliche Gemeinschaft und in Frieden mit seinem Schöpfer kommt. Die Möglichkeit Gott persönlich zu erleben hat er selbst den Menschen gegeben.

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Es gibt ja von Michelangelo das berühmte Bild, wo Adam seinen Arm ausstreckt, um den ausgestreckten Arm Gottes mit dem Finger zu berühren. Darauf möchte ich eigentlich den Glauben an Gott reduzieren. Ich will damit sagen, dass wir zwar viele, viel zu viele Religionen haben, aber nur eine einzige Möglichkeit, um in Kontakt mit dem Höchsten zu kommen: Durch den Glauben.

Gemäss der BIbel wird der Glaube so beschrieben, dass es das unbedingte Überzeugtsein von Gott ist und das daraus folgende Vertrauen zu ihm. "Aber ohne Glauben [Vertrauen] ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt, und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen." (Hebr.11:6)

Es kommt auf die persönliche Beziehung zu Gott an! In das Verhältnis zwischen Gott und Mensch hat sich nichts und niemand dazwischenzudrängen. Da ist nur ein Mittler zugelassen: Jesus Cristus! Religionen oder Religionsgemeinschaften sehen sich gerne als den einzigen Weg zu Gott, obwohl Jesus Christus der Weg zu Gott ist (Joh. 14:6). Ein Mensch, der den Glauben gefunden hat, hat Gott gefunden und weiß, dass er IST! Er sagt nicht mehr: "Ich glaube an Gott!", denn was sieht, muss er nicht mehr glauben. (Hiob 19:25a, 42:5)

In unserem Gewissen begegnen wir Gott; hier sind wir mit ihm allein und hier entscheidet sich, ob wir an Gott glauben oder nur pro forma einer Religion angehören und sonst nichts weiter. Aufgrund unseres Gewissen und unserer Nähe zu Gott handeln wir dann so, wie es Jesus vorgemacht hat. Wir fühlen die wahre und tragende Verantwortung vor Gott, weil wir ihm Rechenschaft zu geben haben. Das bestimmt unser Leben und damit unser Handeln als Christ!

Nicht das Etikett (Religionszugehörigkeit) bestimmt den Inhalt, sondern unser sittliches Verhalten. Die Berpredigt (Mat. 5-7) ist eine Anleitung dafür, und nichts geht über das hinaus! Daran muss sich jede Religion messen lassen, denn sie ist der göttliche Maßstab für unser Leben.

Was dann noch im Namen einer Religion geschieht, ist kein Beweis für Gottes Existenz. Es ist auch kein Beweis für seine Nichtexistenz. Es ist höchstens ein Beweis für das Versagen des Menschen.

Der Sinn des Glaubens ist das vertrauensvolle Leben mit Gott. Er will, dass wir uns zu ihm hingezogen fühlen, mit ihm leben und ihn als unseren wahren Vater sehen. Was Michelangelo in seinem Gemälde zeigen wollte, ist genau dies.




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Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Denn als Christ glaube ich an ein Leben nach dem Tod.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Im Prinzip ist der Glauben nur ein Schein der von halb verrückten Menschen aufrecht erhalten wird welcher ihnen Helfen soll durch schlechte Zeiten zu kommen. Ein anderer Grund ist aber wohl auch noch, dass somit zusätzliche Gesellschaftliche Regeln durch Religionen aufgestellt werden.

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Der Sinn dahinter ist die Macht und die Unterdrückung des Volkes. Zu dem Zwecke gibt es Religionen. Und genau damit wird seit Jahrtausenden Krieg geführt.

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