Wo ist der Sinn dahinter, dass Männer im islam nicht-muslimische Frauen heiraten dürfen, aber nicht andersrum?

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15 Antworten

Zunächst einmal begrüße ich Deine hinterfragende Denkweise. Diese ist ein sehr positives Merkmal.

Die Antworten von furkansel und ichdergeist21 fassen recht gut zusammen, wie das Verbot ursprünglicherweise begründet war. Aus muslimischer Sicht muss aber immer darauf geachtet werden, dass die Inhalte der Schriften in den richtigen Kontext gesetzt werden.

Es liegt heutzutage das weit verbreitete Irrtum vor, den Koran als einheitliche Schrift und als Gesetzbuch anzusehen. Dabei kennen Muslime den Koran traditionellerweise als Grundurkunde ihrer Religion und zugleich als die Grundlage ihrer gottesdienstlichen Übungen. Die Gebete basieren auf Korantexten, die sie täglich auswendig mehrfach zur Verfügung haben mussten, um ihren Gebetspflichten nachzukommen. Der Koran ist also zunächst einmal gar kein Buch gewesen, sondern ein Inventar von Texten, die man im Gottesdienst braucht. In neuerer Zeit ist der Koran dann auch zunehmend eine Richtschnur für das eigene Verhalten geworden. Früher hat man den Koran nur in gelehrten Kreisen auf seinen genauen Inhalt hin gelesen, ansonsten war er ein liturgischer Text. Zur Orientierung im täglichen Leben hat man juristische Texte oder Fatwas benutzt. Man wäre bei häuslichen Konflikten beispielsweise nie auf die Idee gekommen, im Koran nachzuschlagen. Erst seit dem frühen 20. Jahrhundert hat es sich so durchgesetzt, dass der Koran als die autoritative Schrift angesehen wurde. Dies hat auch einen Grund: Ursprünglicherweise gab es 14 Lesungen des Korans, also Rezitationsweisen, die sich in Aussprache und bestimmten Wortformen unterscheiden. Jeder professionelle Koranleser musste alle 14 Lesungen kennen und unterscheiden. Darin war eine Vielfalt an Interpretationen angelegt. Als die muslimische und die christliche Kultur aufeinandertrafen, geriet dies jedoch in Verruf. Aus christlicher Sicht ("ein Text, eine Wahrheit") erschien die Mehrdeutigkeit des Korans als rückständig. Die Muslime bemühten sich deshalb ebenfalls darum, mehr Eindeutigkeit in ihren Text zu bringen. Im Westen wurde der Koran dann für alles, was die Muslime tun, verantwortlich gemacht - und umgekehrt haben ihn die Muslime dann auch zu einer einheitlichen Schrift umgelesen und seine Vieldeutigkeit zu unterdrücken versucht. Deswegen betrachte ich es als sehr wichtig, die Interpretationsvielfalt des Korans wiederzuentdecken, denn nicht selten scheitert die muslimische Gesellschaft von heute an der Auslegung.

Nun zurück zu Deiner eigentlichen Frage: Wenn man also die Regelung, dass eine Muslima keinen nicht-muslimischen Mann heiraten soll, auf die hiesige Gesellschaft bezieht, also auf das Land und auf die Zeit, in der wir leben, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass sie keine Aktualität mehr hat. Denn wie ich schon unter dem Kommentar von furkansel geschrieben habe: Erstens sind Männer in unserer Gesellschaft nicht mehr prinzipiell dominanter als Frauen. Zweitens können Eltern in Deutschland in gemeinsamer Absprache entscheiden, für welche Religion sie ihr Kind eintragen (also nicht wie in anderen Ländern, wo Kinder die Religion des Vaters bekommen). Und drittens übernehmen Frauen mit überwiegender Mehrheit die Erziehung der Kinder, weswegen es einer muslimischen Erziehung viel stärker entgegenkommt, wenn die Frau Muslima ist.

Je nach dem, in welchem Land, in welcher Gesellschaft man lebt, macht das Verbot - aus rein religiöser Sicht - also mehr oder eben weniger Sinn. Ich plädiere für ein solches Religionsverständnis, das die Regelungen immer auf die jeweiligen Gegebenheiten abstimmt. So ist Religion zeitlos und dynamisch. Und es entspricht, wie ich bereits erwähnte, auch dem ursprünglichen Sinn, welchem zufolge Gelehrte die Schriften immer wieder situationsgemäß inform von Rechtsgutachten (Fatwas) ausgelegt haben und somit eine religiöse Richtschnur entwerfen konnten. Das Problem in heutiger Zeit liegt nur darin, dass die Mehrdeutigkeit des Korans wie gesagt in Verruf geraten ist und die theologischen Fakultäten der arabischen Welt dringend erneuert werden müssen. Somit muss man bei dem, was so manche "Gelehrte" vorgeben, vorsichtig sein.

LG

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Ja in der regel sind Männer ja dominanter. Im westen kommt dies nicht so häufig vor doch in Afrika und Asien und im rest der Welt schon. Es wird befürchtet, dass dann wenn die frau muslima und der mann jude oder Christ ist, sich im Bezug auf die religiöse Erziehung der Kinder durchsetzt. Und so eine ehe steht ja unter der Bedingung dass die kinder muslimisch erzogen werden.

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Kommentar von Geansehaut
04.12.2015, 20:22

Danke👍 Schöne Antwort!

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Kommentar von furkansel
04.12.2015, 22:50

gern geschehen :-)

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Kommentar von uyduran
05.12.2015, 11:03

Im Prinzip gebe ich Dir Recht: So wie Du es beschrieben hast, war es wohl ursprünglicherweise gemeint. Ein progressives Religionsverständnis setzt jedoch voraus, dass man immerzu mitdenkt und die Inhalte der Schriften in den richtigen Kontext setzt (Gemäß des Mottos: "Der Koran ist zwar ein abgeschlossenes Buch, aber unser Verständnis der heiligen Schrift ist ein ununterbrochener Prozess. Eine Religion ist deshalb nie fertig, weil die Menschen ständig an ihr arbeiten.").

Bezüglich dieser Streitfrage muss man also zu dem Schluss kommen, dass in der hiesigen Gesellschaft Umstände herrschen, in denen a) Männer nicht mehr prinzipiell dominanter sind als Frauen und b) Frauen mit überwiegender Mehrheit die Erziehung der Kinder übernehmen. In diesem Kontext macht das Verbot, einen nicht-muslimischen Mann zu heiraten, also keinen Sinn mehr. Ganz im Gegenteil kommt es der muslimischen Erziehung der Kinder umso mehr entgegen, wenn die Frau Muslima ist.

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Soweit ich weiß haben alle Verbote einen tieferen sinn um schlechtes zu vermeiden, aber ich konnte den Sinn hier nicht erkennen. Wenn es für beide Geschlechter verboten wäre hätte ich es noch verstanden, aber warum darf die Frau das nicht was der Mann darf?

Du hast die Widersprüchlichkeit und damit die Schwächen dieser frühmittelalterlichen religiösen Überlieferungen vollkommen richtig erkannt: es haben nicht "alle Verbote einen tieferen sinn", sondern es gibt auch solche, die völlig unsinnig sind, weil sie eben menschliche, aber nicht Verbote oder Gebote Allahs sind!

Lerne daraus und ziehe für dein Leben die richtigen Konsequenzen!

MfG

Arnold

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Kommentar von Geansehaut
04.12.2015, 20:21

Ich bin gerade am Anfang von diesem Thema und habe mich noch nicht einmal richtig damit beschäftigt. Keine Angst eine Religion die mich so bereichert hat und so viel unerklärliches Wissen hat lasse ich nicht so schnell los. Danke trotzdem für deine Antwort:)

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Weil, egal in welcher religion, die Frau schwächer ist als der mann. Der Mann ist dafür da, um die Frau zu schützen. Aus islamischer sicht darf ein Mann eine nicht- muslima heiraten, da seine islamischen werte durch sich selbst trotzdem gewährleistet wären. Einer Frau hingegen ist bei einer Ehe mit einem nicht- muslim ihr islamisches recht nicht automatisch gewährleistet. Natürlich hängt das alles auch von der jeweiligen Person ab. Aber rein Physisch betrachtet ist die Frau schwächer als der Mann und könnte ihren rechten beraubt und unterdrückt werden. Jetzt soll hier keiner mit " muslims unterdrücken ihre Frauen" ankommen. Aus islamischer sicht ist dies nicht erlaubt!

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Kommentar von webschamane
04.12.2015, 19:18

Jein, man müsste im islamischen Rechtsverständnis wohl prüfen, ob es sich um eine Jungfrau oder Wiederverheiratung handelt. Bei Wiederverheiratung kann es eventuell Ausnahmen geben.

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Also ich hatte eine Freundin, deren Familie muslimisch war und neben der Tatsache, dass sie überhaupt einen Freund hatte und ich deswegen schon verhasst war und dass ich ja keine Ahnung von dem Glauben hätte und das nicht akzeptieren könne (Dafür haben sie sich später entschuldigt und den Fehler eingesehen) gab es kein Problem mit meinem Glauben. (Agnostischer Atheismus)


Dieses Verbot ist schlicht und einfach auf der vorherrschenden Männerrolle (obwohl ja laut Islam Mann und Frau gleichberechtigt sind) zurückzuführen.
Das hat sich im Laufe der Geschichte leider im Sand verlaufen mit der Gleichberechtigung.

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Die meisten Fattwas zu dieser Thematik begründen es damit, dass die Frau dem Mann untergeordnet ist (4. Sure "Die Weiber") und dass der moslemische Mann als Familienoberhaupt natürlich bestimmt, dass der Nachwuchs ebenfalls moslemisch erzogen wird. Während der Ungläubige Mann, so unterstellt man, den Nachwuchs seiner moslemischen Frau dann nicht als Moslems erzieht - sie gehn somit der Umma, der islamischen Welt, verloren.

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Hmm ich kann das, da mein Wissen dafür nicht ausreichend ist, dir nicht ausführlich genug erklären. Also wenn es dir bis jetzt keiner verständlich genug erklärt hat kannst du ja in einer Moschee mal nach fragen, manchmal gibt es auch so was wie Tag der offenen Moschee, wo dann Leute kommen um fragen zu stellen ( natürlich kannst du ganz egal welcher Tag in eine Moschee) außer natürlich du magst da wegen dieser Frage nicht hin gehen. Dann kannst du ja mal in yt schauen ob das da jemand also ein Prediger erklärt und dir ein Urteil bilden. Oder wenn du muslimische Freunde hast sie fragen, ob sie es erklären können

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Den "tieferen Sinn" kennt nur Allah..

Aber: wenn eine Muslimische Frau einen Nicht-muslim heiratet, mann dieser sie zu einer anderen Religion zwingt, ein Muslim darf jedoch eine nicht Muslimin nicht zum Islam zwingen!
Somit wird die Religionsfreiheit der Frau geschützt.

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Kommentar von Weinberg
05.12.2015, 12:27

wenn eine Muslimische Frau einen Nicht-muslim heiratet, mann dieser sie zu einer anderen Religion zwingt, ein Muslim darf jedoch eine nicht Muslimin nicht zum Islam zwingen!
Somit wird die Religionsfreiheit der Frau geschützt.

Es ist bei uns verboten, jemand zu irgendeinen Glauben zu zwingen.

Daher ist es auch für einen Nicht-Muslim nicht erlaubt, seine muslimische Frau zu einem anderen Glauben zu zwingen.

Somit ist der Glaube auch  der muslimischen Ehefrau eines Nicht-Muslims geschützt.

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Weil wenn der mann (muslim)eine nichtmuslimische frau heiratet und sie dann Kinder kriegen werden diese muslime
Aber wenn die frau mulimin ist und der man nicht dann werden die kinder nichtmuslimisch

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Kommentar von Sunnitee
04.12.2015, 22:16

Gute Rechtschreibung Ukhti.

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Kommentar von Sunnitee
04.12.2015, 22:16

:-) nicht böse gemeint.

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Kommentar von Florentina8
04.12.2015, 23:00

Solange man es versteht spiel das dich keine rolle wegen ein paar kleinen tippfehlern

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Kommentar von Weinberg
05.12.2015, 12:33

Weil wenn der mann (muslim)eine nichtmuslimische frau heiratet und sie dann Kinder kriegen werden diese muslime
Aber wenn die frau mulimin ist und der man nicht dann werden die kinder nichtmuslimisch

Und wieso ?

Wie kommt man auf die absurde Idee, daß alleine der Mann bestimmt, in welcher Religion die Kinder erzogen werden müssen?

Ach + ja, ich vergass, daß die Weiber dem Manne unterlegen sind und somit, unmündig wie sie Allah geschaffen hat, in allen Belangen dem Manne zu gehorchen haben........

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Sinn der Regelung ist, dass der Haushalt muslimisch sein muss und Vorstand des Haushalts ist aus muslimischer Sicht der Mann.

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Das liegt daran, dass üblicherweise die Kinder die Religion des Mannes übernehmen. Der Islam möchte sich ausbreiten, weshalb nur Männer Frauen anderen Glaubens heiraten dürfen. 

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Meines Wissens nach steht im Koran durchaus drin, dass Muslime und Muslimas keine Andersgläubigen heiraten dürfen, bis diese zum Islam konvertiert sind. Es  wird aber davon ausgegangen, dass die Kinder nach dem  Glauben des Mannes erzogen werden, weil dieser "stärker" ist. Wenn also der Mann ein Moslem ist und die Frau keine Muslima, dann geht man davon aus, dass die Kinder sowieso nach dem Islam erzogen werden. Ist die Frau aber Muslima und der Mann kein Moslem, ist das dann nicht gewährleistet.

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Das Verbot für muslimische Frauen, einen Kāfir zu heiraten
Das Verbot für muslimische Frauen, einen Kāfir zu heiraten

Frage (Nr. 115):

Darf ein nicht-muslimischer Mann eine muslimische Frau heiraten?

Antwort:

Es ist im islamischen Recht (Scharī`ah) unter gar keinen Umständen erlaubt, dass ein nicht-muslimischer Mann eine muslimische Frau heiratet, gemäß dem, was Allah bezüglich der Heirat eines Kāfirs mit einer muslimischen Frau und vice versa gesagt hat (ungefähre Bedeutung): „Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. …“ (60:10)

Allah, der Erhabene, hat ebenfalls gesagt (ungefähre Bedeutung): „Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben. …“ (2:221)

D. h., es ist in keinem Fall und für niemanden erlaubt, seine muslimische Tochter oder Schwester oder irgendeine muslimische Frau, für die er der Vormund ist, mit einem Kāfir zu verheiraten.

Der Islam muss geehrt und nicht erniedrigt werden, wie also kann eine muslimische Frau unter die Fürsorge eines Kāfirs gestellt werden, wo doch der Mann in der Regel naturgemäß in einer stärkeren Position ist? In einer solchen Situation kann er sie dazu bringen, das Praktizieren ihrer Religion unterlassen und sie dazu zwingen, ein Leben der Beengung mit ihm zu führen. Er könnte sie außerdem davon abhalten, einige ihrer religiösen Riten auszuüben. Dies sind einige der Gründe für das in den vorhergehenden Āyāt genannte Verbot wallahu a`lam (und Allah ist der am meisten Wissende).

Islam Q&A
Scheikh Muhammad Salih al-Munajjid

www.diewahrereligion.de

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Kommentar von uyduran
05.12.2015, 10:54

Der Islam muss geehrt und nicht erniedrigt werden, wie also kann eine muslimische Frau unter die Fürsorge eines Kāfirs gestellt werden, wo doch der Mann in der Regel naturgemäß in einer stärkeren Position ist? In einer solchen Situation kann er sie dazu bringen, das Praktizieren ihrer Religion unterlassen und sie dazu zwingen, ein Leben der Beengung mit ihm zu führen.

Diese Ansicht liegt einer sehr reaktionären Islamauslegung zugrunde. Wieso muss eine Frau eigentlich "unter die Fürsorge" vom Mann gestellt werden? Und wie kommst Du darauf, dass ein Mann prinzipiell in einer stärkeren Position ist? Wir leben nicht mehr im Wald, wo sich wie unter den Tieren der körperlich Stärkere durchsetzt. In unserer heutigen Gesellschaft spielt körperliche Stärke nur noch eine untergeordnete Rolle, da Gewalt verboten ist. Autorität zeichnet sich viel mehr durch charakterliche Eigenschaften aus. Somit kann eine Frau ebenso dominant oder sogar dominanter sein als ihr Mann. Und es ist auch nicht selten, dass die Frau mehr verdient als ihr Ehemann und sie es ist, die somit den größten Teil der Fürsorge leistet.

Die Geisteshaltung, die Du propagierst, spricht Frauen den Status eines Kindes zu. Sein Kind soll man auch lieben und verehren. Aber ein Kind ist immer in der Rolle des Schwächeren, des zu Beschützenen - also in einer niedrigeren Position, der nicht die gleiche Verantwortung zugesprochen wird wie der eines Erwachsenen. Genau so verhält es sich bei dem von Dir genannten Beispiel mit Mann und Frau. Und das ist schlichtweg diskriminierend und außerdem sachlich falsch.

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Kommentar von Diener02
05.12.2015, 13:04

"wo doch der Mann in der Regel naturgemäß in einer stärkeren Position ist"

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Kommentar von earnest
05.12.2015, 19:52

Ich fordere dich hiermit noch einmal auf, Diener, auf die diskriminierende Bezeichnung "Kafir" zu verzichten.

Der Mann ist - jedenfalls in unserer Gesellschaft - nicht "in der naturgemäß stärkeren Position". Daß er das in einer rückständigen Gesellschaftsordnung aber BLEIBEN soll, ist (ein) Sinn und Zweck dieser archaischen Vorschrift. 


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Kommentar von Diener02
05.12.2015, 20:06

Doch das ist er, und das in jeder Kultur und jeder Religion und egal ob dies war vor 5000 Jahren so und so wird auch in den nächsten 5000 Jahren so sein, den das liegt in der Natur des Menschen und selbst bei den Tieren ist es so...

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Weil es im Islam keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gibt.

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Kommentar von Geansehaut
04.12.2015, 18:46

Gleichberechtigung gibt es in der Sharia nicht, aber im Islam schon. Das ist wirklich das einzige wo ich auch darüber nachgedacht habe ob der Islam doch keine Gleichberechtigung hat.

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Jede sachliche Antwort würde islamfeindlich klingen, basiert diese Regelung doch auf dem Männerwahn dieser Weltanschauung, die Frauen in ihren Rechten konsequent unterbuttert, was diese Eheunmündigkeit von Frauen beweist. ansonsten könnte jeder heitaten wen er will, ob Mann oder Frau!


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Kommentar von Geansehaut
04.12.2015, 19:01

Ich will auch keine sachliche Antwort wo du sagst das der Islam Frauen unterdrückt. Ich will Argumente wo es das Gegenteil beweist.

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