Wo ist denn der Sinn, Hanf/ Cannabis immer noch zu verbieten?

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13 Antworten

Das große Problem ist, dass es keine wirklichen Langzeitstudien gibt. Über die Schäden durch Alkohol und Zigaretten weiß man auch nur, weil man es jahrelang flächendeckend studieren konnte.

Es gibt bereits die ersten Studien, die das Cannabis in Verbindung mit Schizophrenie bringen.

Es ist also per se dumm, eine Droge, die höchstwahrscheinlich schädlich ist, zu legalisieren, nur weil andere Drogen, die auch schädlich sind, legal sind.

Und da kommen laut Power die Gene ins Spiel: Denn diejenigen, die Cannabis rauchen und schließlich erkranken, könnten durch eine ungünstige genetische Ausstattung anfälliger für eine Psychose sein und gleichzeitig – aufgrund derselben Gene – bereitwilliger zu den Drogen greifen. Die Gene würden demnach schon vor Ausbruch der Psychose dazu führen, dass jemand mit Cannabis in Kontakt kommt.


Den bisher stärksten Hinweis darauf, dass die gleichen Gene, die eine psychotische Erkrankung begünstigen, auch den Griff zum Joint erklären, liefere eine niederländische Studie aus dem Jahr 2005: Sie habe gezeigt, dass Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 16 Jahren mit Anzeichen einer Psychose später auch häufiger Drogen konsumierten. Weil Cannabis alleine also möglicherweise gar nicht so entscheidend für die Entstehung einer Psychose ist, hält es Power für möglich, dass wir das gesundheitliche Risiko des Cannabis-Konsums – zumindest in dieser Hinsicht – überschätzen.


Es bleibt eben das Problem, dass wir im Grunde über die Folgen von Cannabiskonsum nichts wissen.

https://www.welt.de/gesundheit/article129615099/Was-Cannabis-Konsum-und-Schizophrenie-verbindet.html

Liest man sich das durch, dann scheint es sich mit der Schizophrenie zu erhärten:

http://www.huffingtonpost.de/2016/02/17/gen-cannabis-konsum-psychose\_n\_9252428.html


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Die Sache ist doch ganz einfach, wenn Cannabis legalisiert ist, dann werden sehr viele Mwenschen nicht mehr so bescheuert sein und all die Psychopharmaka und Schmerzmittel schlucken, wenn sie doch sehen, dass Haschisch die bessere Alternative ist. Warum besser? Nun es entfallen all die scheußlichen Nebenwirkungen dieser miesen Pillen und ein gute Gefühl ist durch kiffen ohnehin gegebwen, während all das Pharmazeug nie einem ein tolles Gefühl beschert.

Weisst du eigentlich was all das wiederum bedeutet? Nuin, die Pharmakonzerne hätten dann Umsatzeinbußen, würden daher dann weniger Profit machen. Genau davor haben nicht nur diese Firmen Schiß sondern ihr Staat gleich mit, der ja für sie da ist.

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deepshit 15.09.2016, 22:54

Hätte man aber nicht durch die Komplette Nutzung, der Pflanze, wieder Vorteile und könnte nicht die Pharmaindustrie es anbauen? Ist ja mehr oder weniger ja auch eine medizinpflanze, was gut für gegen Krankheiten hilft. Würden die so nicht auch Profit erschlagen können?

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voayager 15.09.2016, 23:04
@deepshit

Tja, das ginge schon nur bedenke, dass man auf Cannabis keinerlei Patent erheben kann, was den Reiz für die Pharmafirmen ausmacht, denn jedes Patent ergibt einen großen Extraprofit. Warum? Nun, für die Dauer von meist 20 Jahren ist das jeweilige Präparat geschütrzt, es kann nicht von Konkurrenten vereinnahmt werden. Patente kann man nur für neue Produkte anmelden und erheben, daher ist die Hanfpflanze einfach nicht wirklich interessant für die Firmen.

btw: Anbauflächen hierfür haben sie zudem auch nicht.

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Der "Sinn" ist dreigeteilt.

Auf der einen Seite sind diejenigen, die unbedingt kiffen wollen und/oder damit ihre Geschäfte machen wollen.

Auf der anderen Seite sind diejenigen, die selbst kein Cannabis konsumieren, die damit keine Geschäfte machen und denen es wichtig ist, daß ihre Kinder möglichst gut davor geschützt werden, durch falsche Freunde oder durch Gruppendruck dazu gebracht zu werden, mit dem kiffen zu beginnen.

Zwischen den Fronten stehen nach wie vor solche, die aus medizinischen Gründen Cannabis benötigen, weil nichts anderes hilft, und die mit dem Problem konfrontiert sind, zunächst monatelang Qualen zu erdulden, um damit vor irgend einer Instanz den Bedarf nachweisen zu können, mit dem Ergebnis, daß legal verordnetes Cannabis erheblich teuer ist als das vom Dealer an der Straßenecke.

Änderungen sind dadurch dringend notwendig. Ich meine aber, daß die einzige notwendige Änderung die ist, die Politik von solchen zu säubern, die ihren Verstand meistbietend an Lobbyisten verkauft haben. Alles andere würde sich dann vermutlich auf sinnvolle Weise von selbst ergeben.

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deepshit 15.09.2016, 22:31

Durch die Legalisierung, kommt aber auch die bessere Aufklärung und man wird sowieso mir sowas konfrontiert, egal ob es noch illegal ist. Das kann man nicht wirklich verhindern, daher sollte man damit besser umgehen und an sich gibt es fast nur Vorteile, Gegensatz zur Kippe, oder Alkohol. Die Kippe ist zwar noch in Ordnung, wenn man kurz eine rauchen möchte. Das kann man mir weed zwar jetzt nicht machen, aber als Alternative zum Alkohol...fände ich zum Beispiel gut.

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Dxmklvw 15.09.2016, 22:45
@deepshit

Die Realität sieht aber oftmals so aus, daß sowohl gesoffen als auch gekifft wird, und wenn der Stoff ausgegangen ist, dann wird ganz "normal" gequalmt. Es ist zwar nicht immer so, aber eben doch sehr oft.

Natürlich sollte es jedem selbst überlassen bleiben, was er tun will oder nicht, solange er dadurch andere nicht gefährdet.

Denkt man sich eine allgemeine Freigabe aber ein Stück weiter, dann stellt sich die Frage, wie vertrauenswürdig kiffende Politiker oder kiffende Ärzte sind. Betrunkene Politiker und betrunkene oder mit Aufputschmitteln vollgepumpte Ärzte gibt es ja bereits jetzt.

OK, das ist ein Punkt, den ich hier als Überlegung einbringen kann. Dasselbe in die Politik eingebracht halte ich für sinnlos, was in gewisser Weise auch meiner ersten Antwort zwischen den Zeilen zu entnehmen ist.

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Cannabis / THC zu verbieten macht keinen Sinn. Ist historisch bedingt, ein alter Zopf. Wenn TNC verboten bleibt, müsste man konsequenterweise Alkohol sowieso auch verbieten. Die durch Alkoholkonsum verursachten direkten Kosten zu Lasten des Gesundheitswesens belaufen sich in der Schweiz auf über 610 Mio CHF jährlich. (Statistisches Bundesamt, 2010). 

Über irgendwelche Kosten die für das Gesundheitswesen durch TNC Konsum verursacht werden gibt es keine Zahlen. Wohl zu unbedeutend. 

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Ich selber rauche ab und zu selber Weed. Und ich kenne viele die es tun. Das Ding ist, ich würde es entkriminalisieren, ABER nicht legalisieren. Warum? Ich finde man würde es mit einer Legalisierung verharmlosen. Bestes Beispiel ist der Alkohol. Alkohol wird sehr verharmlost und ist Teil der Gesellschaft. In manchen Gegenden ist am Abend einen Feierabend-Bier zu trinken standard, während man für einen Feierabend-Joint blöd angeguckt wird. 

Wenn man Cannabis nur entkriminalisieren würde, hätten die Konsumenten viel mehr Freiheit, aber könnten es trotzdem nicht legal kaufen. Ausserdem würden sich viele Leute durch eine Legalisierung trauen in der Öffentlichkeit zu kiffen, da die Polizei nichts mehr machen kann. Die Folge ist, dass es noch mehr nach Cannabis riecht (mir macht das zwar nichts aus), und es dadurch immer normaler wird und somit eben verharmlost wird.

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Teodd 15.09.2016, 22:27

Was tun wenn Nachbar Cannabis raucht, aber mir gefällt dieses Geruch nicht? Er kifft ohne ende!!! Kann dieses Geruch den Nachbar wie Cannabis rauchen beeinflussen?

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deepshit 15.09.2016, 22:28

Naja, man kann es ja so zulassen, dass es im Haus erlaubt ist bzw. in bestimmten Geschäften und auf der Straße immer noch verboten ist. Zu dem hätte man den Medizinischen Asket noch, denn dafür wäre es auch sehr praktisch und dann gibt es noch mehr Möglichkeiten, die Pflanze zu nutzen, daher finde ich es sinnlos, denn es ist doch eine Goldgrube, oder nicht?

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Ahzmandius 17.09.2016, 15:07
@deepshit

Immer dieser medizinisdhe Aspekt. Achtung Plottwist- wird schon längst eingesetzt.

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Egal um welchen Stoff es sich handelt, eine Legalisierung halte ich für falsch. Es kann doch der Anfang für den Einstieg in härtere Drogen sein, wenn Cannabis nicht mehr das hergibt, was man erhofft. Es ist genauso wie beim Rauchen. Es fängt mit einer Zigarette an und in der Folge werden es immer mehr, weil eben die Sucht nach mehr aufkommt. Wer verarbeitete Drogen zur Behandlung einer Krankheit benötigt, dann sollte man das den Herstellern überlassen. Wie oft hört man, dass vollgekiffte Autofahrer Unfälle verursachen oft mit fatalen Folgen, was übrigens auch den Alkoholkonsum betrifft. In vielen Schulen können sich schon Schüler diese Betäubungsmittel beschaffen. Davor sollte man einen Riegel schieben und zwar ganz konsequent.,Sicher werden die, die sich Cannabis beschaffen dies nicht dafür tun, um Papier,Öle oder Klamotten daraus herzustellen. Man sollte spürbarere Strafen einführen, um dieser Sucht entgegenzuwirken. Auch wenn es nur geringere Mengen sind mit denen man erwischt wird, Führerscheinentzug auf einige Jahre. Oder derjenge der schon vor dem Besitz eines Führerscheins mit Drogen erwischt wird, dem die Erlaubnis einen Führerschein zu erlangen, auf längere Zeit versagt wird. Ich glaube das würde manchen davor abhalten, dieser Sucht nachzugehen. Mag zwar drakonisch klingen was ich da sage. Wenn ich bei uns am Bahnhof öfter sehe  wie ein Vollgekiffter auf der Bank liegt und er von Rettungssanitätern ins Krankenhaus gebracht werden muss  , dann weiss ich wovon ich rede. Für die Kosten muss in den meisten Fällen die Solidargemeinschaft aufkommen und das sehe ich nicht ein.Klar könnte man Alkohol, Rauchen verbieten. Das wird aber nicht der Fall sein, weil der Staat aus dem Verkauf Millionen an Steuern kassiert und diese Pfründe wird der Staat wohl nie trockenlegen. 

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deepshit 16.09.2016, 15:06

Vom kiffen kann man allerhöchstens psychisch abhängig werden. Von vollgekifften Autofahrer habe ich noch nie etwas gelesen, oder gehört und vor allem nicht über dramatische Unfälle. Das höre ich nur vom Alkohol. Das man es in der Öffentlichkeit nicht machen sollte und vor allem nicht wenn man Auto fährt, oder arbeitet, ist wohl logisch und sollte auch konsequent bestraft werden. Außerdem sollte man nur eine bestimmte Menge pro Tag rauchen dürfen und als Einstiegs Droge war Cannabis auch noch nie so wirklich. Außerdem kann auch der Staat Millionen von Euro mit der Pflanze machen. Die Pflanze kann man ja sehr vielfältig nutzen. Und jemand vollgekifftes habe ich auch nie wirklich auf der Bank liegen gesehen. Wenn, dann hatte die Person meist was anderes noch konsumiert, wir zum Beispiel Alkohol, oder nur Alkohol. Im medizinischen Bereich ist das definitiv sehr praktisch, auch wenn die Pharmaindustrie darunter leiden. Dann machen die halt Verluste, doch man sollte doch an das volk denken und nicht nur an Menschen an der Spitze. Ich würde meinen, das die meisten Menschen ,in Deutschland, sogar für eine Legalisierung wären und die, die es nicht sind, haben meist keine richtigen Argumente. Zumindest gibt es sehr einfache Lösungen dafür, damit beide größtenteils glücklich sind. In anderen Ländern war es ja auch sehr positiv, was man sehen konnte. Deshalb wäre ich für eine Legalisierung, der Nutzung, dieser Pflanze, mit bestimmten Bedingungen, auch wenn ich selber nicht kiffe. Ich sehe da so gut wie nichts negatives und das sehen anscheinend viele Menschen auch und vor allem die, die sich halbwegs oder sehr mit dem Thema beschäftigt haben, denke ich zumindest

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Ontario 16.09.2016, 15:32
@deepshit

Du hast meine Bedenken offenbar nicht verstanden. Ich habe geschrieben, dass , wie beim Rauchen , es erst mit einer Zigarette anfängt und es dann mehr werden. Beim Alkohol das erste Glas und dann irgendwann auch da mehr. Diejenigen die für eine Legalisierung sind, haben ihre Gründe, bzw. Bedarf. Einer der nichts mit dem Kiffen am Hut hat, der macht sich nicht stark für die Legalisierung. Etwas Positives kann ich weder am Akoholgenuss, dem Rauchen oder dem Kiffen erkennen. Ich sehe jedenfalls die Verwendung von Cannabis als einen möglichen Einstieg zu später härteren Stoffen, wenn es eben nicht mehr ausreicht, was man mit Cannabis erreichen kann. Weiss nicht wo du wohnst, weil du noch nie total verkiffte Figuren gesehen hast, die von Rettungssanitätern ins Krankenhaus gebracht werden müssen.Bei uns kannst du das mehrmals im Monat am Bahnhof sehen. Das ist der Platz an dem sich die Kiffer ihr Material besorgen.  Ein Arbeitskollege von mir hat Frau und seine 2 Kinder bei einem Autounfall verloren. Mein Arbeitskollege (Bauleiter) kann seinen Beruf ncht mehr ausführen. Nur noch eingeschränkt Arbeiten am Schreibtisch erledigen. Der Unfallverursacher stand unter Drogen, wie die Untersuchungen ergaben. Da war keinerlei Alkohol mit im Spiel. Deshalb plädiere ich für harte Strafen, wenn jemand BTM sich verschafft und diese auch verwendet. Ich toleriere zwar die Meinungen Anderer was dieses Thema betrifft, akzeptieren kann ich sie nicht. Wenn du mal jemanden vor dir sitzen hast der sich kaum noch bewegen kann, alles verloren hat, nur weil ihm ein vollgekiffter Autofahrer alles nahm, dann wirst du vielleicht deine Meinung über die Legalisierung von BTM überdenken. Auch Cannabis gehört zur Gattung BTM..

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Da ich es hier auch schon öfter erläutert habe, jetzt in der kurz Fassung.

Zum einen kann Cannabis, schon relativ schnell eine psychische Abhängigkeit auslösen.

Zum anderen kommt es, grade bei Jugendlichen Konsumenten, nicht selten zu Entwicklungsstörungen, Antriebslosigkeit, oder Psychosen auch wenn es immer wieder geleugnet wird.  Hierdurch kommt es eben häufig auch, zu lebenslangen Beeinträchtigungen, welche durch das Gesundheitssystem von der Allgemeinheit getragen werden.

Bevor nun wieder das aber kommt, wurde man z.B. einem Medikament diese Symptome bescheinigen können, käme es ebenfalls zu einem Verbot dieser Substanz.  

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deepshit 15.09.2016, 22:58

Das ist bei Zigaretten und Alkohol doch auch so, nur dass diese nicht nur Psychisch abhängig machen. Bei Menschen, bei denen es eine Psychose ausgelöst hat, wär es mit hoher Wahrscheinlichkeit eh irgendwann gekommen, denn Cannabis löst es nur aus, was aber schon mehr oder weniger da war. Durch die Legalisierung kann man dies besser kontrollieren und die Jugendlichen werden auch so damit Kontakt haben, egal ob es illegal ist, oder nicht, was ich ja selbst sehen konnte. Durch die Legalisierung aber kann man zumindest gestrecktes Zeug vermeiden, oder diese besser kontrollieren.

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felixuser 15.09.2016, 23:22
@deepshit

Die Aussage andere Stoffe tun dies doch auch, ist kein Argument, im gegenteil es bekräftigt allerhöchsten ein Verbot, da man eingesteht bereits Fehler begangen zu haben. Und Ja, Nikotin und auch Alkohol werden zunehmend verharmlost. 

Genauso wenig Augmentativ ist eine Wahrscheinlichkeitstheorie bei eine Psychose, unter Psychose ist außerdem nicht nur ein sehr extremes, behandlungsbedürftiges Verhalten einzuordnen. Ich kenne selbst einige Cannabis Konsumenten und ich wage zu behaupten das 90% davon, unter Verfolgungswahn und rund 50% unter Schizophrenie, oder dem sehr ähnliche Symptome leiden, ist aber sicher nur mein Persönliches empfinden.

Dies sind meist unbehandelte Nebenerscheinungen, lösen aber langfristig auch tiefgreifende Persönlichkeitsstörungen aus. 

Eine Legalisierung wäre somit auch ein Freifahrschein für Konsumenten, auch ein passiv Konsum von THC hat eine leichte Wirkung auf den Körper. 

Verschnittene Drogen sind ein zunehmendes Problem resultiert aber durch mangelnde Aufklärung, wobei zu erwarten ist das diese, durch eine Legalisierung eher abnehmen würde. Hinzu kommt das ein Schwarzmarkt nicht durch legalen Konsum verschwindet, im gegenteil, er steht unter Duck und es kommt zum Preiskampf, folge noch geringere Qualität.

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voayager 15.09.2016, 23:09

felixuser, man sieht, dass du keine Ahnung hast und das nicht knapp.

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felixuser 15.09.2016, 23:23
@voayager

Von dir merkt man, das du keine Argumente hast, Glückwunsch.

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WastedYout 15.09.2016, 23:44

Es ist total egal wie schädlich es ist denn es ist FAKT das trotzdem jeder dritte deutsche schonmal gekifft hat und das trotz des Verbots. Interessanter Nebenfakt ist das in Ländern wo es legal ist die Zahl der drogenabhängigen gesunken ist und die Zahl der Konsumenten kein Stück gestiegen ist nach der Legalisierung.

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felixuser 16.09.2016, 00:03
@WastedYout

wo es legal ist die Zahl der drogenabhängigen gesunken ist

Was passiert wohl, wenn man etwas nicht weiter Kriminalisiert, es wird Legal und das hat zur folge. 

Richtig, ein zuvor Drogenabhängiger taucht nicht mehr in der Statistik auf, da kein verstoß und somit auch keine Registrierung vorliegt. 

Dein versuch mich zu überzeugen erinnert an das Bildungsprogramm von Fr. Merkel, die Förderung von Bilderbücher zu Bildungsausgaben zu erklären.^^ 

Wenn man Statistiken zitiert sollte man sie auch lernen zu lesen, die reinen Zahlen zu Interpretieren ist absolut Aussagelos.

Wenn ich lust darauf hätte mich Intensiver mit dieser Thematik auseinander zu setzen, würde ich jetzt wissen wollen, auf welcher Grundlage(Quelle) du deine Hypothese stützt.

Aber nimm es mir nicht übel, habe ehrlich schon wieder viel zu viel Zeit, in das Thema investiert.

An alle die nur destruktives beizutragen haben, wenn ihr eine recht Fertigung für euren Konsum sucht, bitte nicht bei mir!

Mir hat der scheiß die wichtigsten Jahre meines Lebens versaut, weil ich es unter Einfluss der Droge, mal so toll fand, wie hier die meisten.  

Schönen Abend noch. 

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WastedYout 16.09.2016, 11:09

Nein die Cannabisabhängigen sind in Colorado nach wie vor in der Statistik der Drogenabhängigen und wenn Zahlen keine Aussage haben dann hat nichts Aussage

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Stimmt. Man sollte es als Medikament bei bestimmten Krankheiten zulassen. Um Medikamenten Mißbrauch zu verhindern sollte es Verschreibungspflichtig sein.

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nopvpgamer 15.09.2016, 22:16

ist es ja schon

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AntwortMarkus 15.09.2016, 22:17
@nopvpgamer

Ja dann weiß ich nicht wo das Problem ist. Dann sollte man nicht das Argument "hilft bei Krankheiten" vorschieben wenn man nur einen Rausch haben möchte. 

🙄

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deepshit 15.09.2016, 22:35

Bis man überhaupt man Zugriff auf das legale Zeug hat, dauert es Ewigkeiten und diese sind dann noch viel teurer, als beim Dealer nebenan

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deepshit 15.09.2016, 22:35

Und es wird nicht bei allen Krankheiten genutzt, wo man es gut nutzen kann.

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deepshit 15.09.2016, 22:41

Das auf jeden Fall, finde ich.

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nocheinnutzer 15.09.2016, 22:34

Sehr interessanter Artikel... Danke 

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deepshit 15.09.2016, 22:37

Finde ich auch, auch wenn ich nicht alles lesen konnte, da so viele hier zu schnell geantwortet haben :,D. Das hole ich aber gleich noch nach :)

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Ich fände, es sollte so wie in den Niederlanden sein. Das es Coffeeshops gibt und man da eine maximal Grammzahl an Marihuana kaufen könnte. Und es sollte anstatt dieser komischen Schmerzpillen verwendet werden.

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deepshit 15.09.2016, 22:19

Denke ich auch und vor allem wäre es doch auch gut, für die Wirtschaft, oder? Man kann es ja auch noch anders nutze, als nur zu rauchen.

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Weil wir nicht mehr Drogen, sondern mehr Werte brauchen. Legale Drogen wie Alkohol und Tabak schaffen schon enorme Gesellschaftliche Probleme. Warum weitere durch eine Cannabis-Legalisierung erzeugen?

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deepshit 15.09.2016, 22:23

Diese sind eh schon da und es ist kein Problem, diese zu holen. Durch die Legalisierung kann man es aber besser kontrollieren und man kann die Pflanze auch anders nutzen, aber das macht man ja nicht mal.

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Philippus1990 15.09.2016, 22:36
@deepshit

Drogen sind da? Ja. Aber durch eine Legalisierung werden es noch mehr werden. Und wie prima Kontrollen bei Alkohol funktionieren sieht man ja...

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deepshit 15.09.2016, 22:45

Man sah in einer der amerikanischen Staaten, dass die Kriminalitätsstatistik rapide gesunken ist, genauso gab es positive Erscheinungen, in der Wirtschaft und Tourismus. Außerdem ging es mir nicht nur um das Rauchen, sondern auch die anderen Funktionen, von Hanf :,D. Gerade in der Medizin wäre es unglaublich vorteilhaft, aber das ist in Deutschland auch nicht so richtig umgesetzt.

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Philippus1990 15.09.2016, 22:59
@deepshit

Dass die Deliktanzahl sinkt, wenn etwas, das vorher verboten war, auf einmal legal ist, nimmt nicht Wunder. Ich bin gleichwohl der Ansicht, dass wir bereits genug Werteverfall haben und nicht noch mehr Verkehrsunfälle, Suchtkranke und Sozialfälle brauchen, welche nach einer Legalisierung zu erwarten wären. 

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voayager 15.09.2016, 23:10

auf die meisten "Werte" kann bequem gepfiffen werden. Welche sollen das überhaupt sein. Der Begriff ist eh nur ne Phrase.

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Philippus1990 16.09.2016, 00:19
@voayager

Eine Phrase kann mit Inhalt gefüllt werden. Werte sind für mich etwa Anständigkeit, Verantwortungsgefühl und Würde - Rausch führt zum Gegenteil.

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Welt die dem Untergang geweiht ist weil blinde führen

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deepshit 15.09.2016, 22:19

Kannst du das mal etwas genauer erläutern? Ich verstehe es nicht ganz

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Azghettobass 15.09.2016, 22:20

Gerne , was genau verstehst du da nicht ?

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deepshit 15.09.2016, 22:33

Was du genau Dame meinst :,D.
Könntest du es genauer beschreiben?

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Azghettobass 15.09.2016, 22:38

Ich glaube du kannst dir denken was ich damit meine , wenn ich jetzt anfange dir den Satz zu erklären wie ich ihn vertrete dann muss ich mir jemand anstellen der den Text tippt 😂

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deepshit 15.09.2016, 22:52

Okay, ich verstehe xD

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Du solltest Dich engagieren: https://hanfverband.de/

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