Wo ist das Mitarbeitergespräch geregelt?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Anspruch auf ein Gespräch hat dein Mann nicht. Ein Schreiben an den AG könnte behilflich sein , indem ihr euer Anliegen freundlich offenbart und um ein Gespräch bittet! Ansonsten geht auch der Weg über den Betriebsrat z.B.

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Die Antwort ist sehr gut. Herzlichen Dank dafür. An ein Schreiben hatten wir auch schon gedacht. Ich hatte mich allerdings vorher noch einmal absichern wollen, welche rechtliche Grundlage da hineinfällt, falls irgendetwas "schief" geht.

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In den meisten, größeren Betrieben sind Ablauf und Konsequenzen in einer betriebsvereinbarung zwischen Geschäftsleitungb und Arbeitnehmervertreter geregelt. Dein Mann sollte zunächst erfragen, ob soetwas besteht. Daraus ergibt sich vielleicht schon ein ernsthaftes Gespräch.

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Vielen Dank für die Antwort. DH! Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ich werde gleich noch einmal forschen.

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ereste hat auf die Personalverwaltung hingewiesen.

Ich denke auch, dass der Fall besser mit der Personalverwaltung oder der Hochschulverwaltung verhandelt ist, weil es nicht um das Verhältnis zw. Prof und Deinem Mann geht, sondern offenbar um die etwaige Fortführung des Lehrstuhls (steht da schon ein anderer Prof in Aussicht?) und dergleichen Fragen. D. h. Dein Mann umginge auch nicht in ungehöriger Weise den Prof, wenn er das an anderer Stelle zu klären versucht.

Ich kann mir auch nicht so gut vorstellen, dass der Prof so zugänglich dafür ist, seinen Hirnschmalz für arbeitsrechtliche Belange zu verbrauchen.

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Vielen Dank für den Hinweis, den ich so noch nicht bedacht habe. Wenn ich allerdings weiter darüber nachdenke, ist das von meiner Frage her zunächst nicht gemeint gewesen. Es geht nämlich in erster Linie um inhaltliche Fragestellungen und das weitere Verfahren. Also, ja, wenn es denn nicht mehr um die inhaltliche Sache geht, muss er zur Personalverwaltung.

Wir wissen, dass er nur noch über Drittmittel beschäftigt werden kann. Und das muss vom LS selbst in die Wege geleitet werden. Auch wenn der Prof sich damit nicht auskennt, so muss er die Weiterbeschäftigung ja auch wollen. Meiner Meinung nach hat er dafür die Sekretärin, die das dann weiß. So weit ich weiß, wird der LS zunächst nicht weiter besetzt werden. Also es gibt zunächst keinen neuen Prof.

Eigentlich wollen wir nur wissen, ob wir das OK von dem Prof haben, uns selbstständig machen zu können mit den Aufgaben, die der Lehrstuhl nicht mehr bewältigen kann, wenn der Prof nicht mehr da ist. Und ob der Prof uns helfen will, unser "Geschäft" aufzubauen, weil es ja sein Steckenpferd ist. Wir haben die Idee dazu, er könnte halt mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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