Wo in der Bibel steht, dass Jesus, Gott und heiliger Geist eine Person sind?

30 Antworten

Wichtig ist dabei das Verständnis dieser Trinität (Dreieinigkeit) Gottes: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; also Christen glauben an einen einzigen Gott).

Jesus Christus kam als Mensch in die Welt, er ist zugleich aber auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (Gott in einer seiner 3 Personen). Deshalb ist es auch kein Widerspruch, wenn er mit Gott im Gebet spricht und dem Teufel aus dem Alten Testament zitiert, dass nur Gott allein angebet werden soll.

Man kann die Dreieinigkeit Gottes vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber vielleicht hilft dir das, dir vorzustellen, dass Gott gleich: Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist, also drei Personen und doch eins (also ein Gott) ist!

Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist). Über Jesus ist zu lesen:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

Hebräer 4,14: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1. Johannes 1,1; Offb 19,13).

In der Schöpfungsgeschichte kommen nicht nur Gott, Jesus (das Wort) vor, sondern auch der Heilige Geist: "Der Geist Gottes schwebte über den Wassern (1. Mose 1,2b).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

Hallo monte4,

das steht nirgendwo in der Bibel! Die Dreieinigkeit ist, obwohl von vielen in der Christenheit geglaubt, keine biblische Lehre.

Von Verfechtern der Dreieinigkeitslehre werden zwar einige biblische "Beweistexte" angeführt, doch im Licht der gesamten Bibel besitzen diese keine Aussagekraft im Hinblick auf diese Lehre.

Jesus z.B. hat niemals behauptet, er sei wesensgleich mit dem Vater. Das geht aus folgender Aussage hervor, die Jesus mit Blick auf seinen himmlischen Vater macht: "Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28). Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott“ (Johannes 20:17). Hätte Jesus wohl seinen Vater im Himmel als "seinen Gott" Gott bezeichnet, wenn er doch selbst Gott wäre? Außerdem gibt es nirgendwo in der Bibel die Aussage, dass Gott seinen Sohn als "meinen Gott" bezeichnet.

Und noch eines: Welchen Sinn würde es machen, wenn Jesus seine Beziehung zu Gott mit dem Verwandtschaftsverhältnis eines Sohnes zu seinem Vater beschreibt, wenn sie beide doch auf der gleichen Stufe ständen, wie es die Dreieinigkeitslehre beschreibt?

Des weiteren sagt die Bibel nicht, der heilige Geist sei eine Person. Die ersten Christen „wurden mit heiligem Geist erfüllt“, und Gott sagte: „Ich [werde] etwas von meinem Geist auf Fleisch von jeder Art ausgießen“ (Apostelgeschichte 2:1-4, 17). Das, was hier vom heiligen Geist gesagt wird, kann man ja wohl kaum mit einer Person tun. Der heilige Geist ist somit kein Teil einer Dreieinigkeit, sondern Gottes wirksame Kraft.

Über den eigentlichen Ursprung dieser Lehre wird in zwei bedeutenden Enzyklopädien folgendes gesagt:

„Es könnte der Eindruck entstehen, das Dreieinigkeitsdogma sei im Endeffekt eine Erfindung des späten 4. Jahrhunderts. In gewissem Sinne ist das auch wahr . . . Der Begriff ‚ein Gott in drei Personen‘ hatte sich vor dem Ende des 4. Jahrhunderts noch nicht durchgesetzt; auf keinen Fall war er schon völlig in das christliche Leben und in das christliche Glaubensbekenntnis integriert worden“ (New Catholic Encyclopedia, 1967, Band 14, Seite 299).

„Am 20. Mai 325 trat das Konzil von Nizäa zusammen. Konstantin führte persönlich den Vorsitz, steuerte die Verhandlungen und schlug selbst . . . die entscheidende Formel vor, die das Verhältnis Christi zu Gott im Nizäischen Glaubensbekenntnis ausdrückt, nämlich ‚wesenseins mit dem Vater‘ . . . Vom Kaiser eingeschüchtert unterschrieben alle Bischöfe außer zweien das Bekenntnis — viele von ihnen entgegen ihrer eigenen Überzeugung“ (Encyclopædia Britannica, 1970, Band 6, Seite 386).

Daher ist die Dreieinigkeit eher ein Mytos, als eine biblische Lehre und sollte von denen, die wirklich Achtung vor Gottes Wort haben, abgelehnt werden.

LG Philipp

Da wird ja sehr einseitig zitiert.

Weggelassen wird, dass jede wichtige Aussage der Trinitätslehre in der Bibel zu finden ist, und dass das Wort "Trinität" schon über 100 Jahre vor dem Konzil zu Nicäa geprägt wurde.

Aber solche Fakten könnten ja die gewünschte Schlussfolgerung gefährden, deshalb werden sie weggelassen.

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@helmutwk

Außerdem gibt es nirgendwo in der Bibel die Aussage, dass Gott seinen Sohn als "meinen Gott" bezeichnet.

Aber wer, wenn nicht der Vater, hat Jesu den Namen JHWH (den höchsten Namen) verleihen?

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@helmutwk

Wo bitte hat der Vater JHWH seinem Sohn Jesus seinen eigenen Namen verliehen???

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@alwaysserious

Wo bitte hat der Vater JHWH seinem Sohn Jesus seinen eigenen Namen verliehen???

Die Frage zeigt, wie wenig du die Bibel kennst. Denn schon im Mt 20,29 kannst du nachlesen, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist einen Namen haben (natürlich JHWH).

Aber um deine Frage zu beantworten: ich zitiere aus der New Heart English Bible / Jehova edition:

Ph 2,9 Therefore God also highly exalted him, and gave to him the name which is above every name;
10 that at the name of Jesus every knee should bow, of those in heaven, those on earth, and those under the earth,
11 and that every tongue should confess that Jesus Christ is Jehovah * , to the glory of God the Father

* Isaiah 45:23 (Jes 45,23)

Der höchste Name ist JHWH, nur ZJ deuten an dieser Stelle um, um der für sie unangenehmen Konsequenz zu entgehen.

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@helmutwk

Fragen zu denen Versen:pn 2,9

1) Wer hat Jesus den Namen gegeben ,, der über allen Namen steht"?.

2) Zu wessen Ehre wurde Jesus erhöht?

Neue evangelisch Übersetzung.

 

Darum hat Gott ihn über alles erhöht / und ihm den Namen geschenkt, / der über allen Namen steht: (

10 Denn vor dem Namen Jesus wird einmal jedes Knie gebeugt; / von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr. (Jesaja 45.23) (Johannes 5.23) (Offenbarung 5.12-13) 11 Und jede Zunge wird bekennen: / "Jesus Christus ist der Herr!

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@Hauer20

Hier die Antwort zu deinen Fragen aus Sicht der Trinitätslehre:

1) Wer hat Jesus den Namen gegeben ,, der über allen Namen steht"?.

Gott der Vater.

2) Zu wessen Ehre wurde Jesus erhöht?

Steht zwar nicht da, aber da auch das Knien und das Bekennen, dass Jesus JHWH ist, zur Ehre des Vaters ist, wird auch die Erhöhung zur Ehre des Vaters sein. Was sonst?

Ich habe den Eindruck, du stellst diese Fragen deshalb, weil du die Trinitätslehre nicht wirklich kennst, und deshalb glaubst, dass diejenigen Teile der Trinitätslehre, die mit der Lehre der ZJ übereinstimmen, von Trinitariern geleugnet werden (wird ja immer wieder von ZJ direkt oder indirekt auf GF behauptet). Sie werden aber nur von anderen Gegnern der Trinitätslehre (meist Modalisten) geleugnet.

Ich habe schon viele Bibelstellen zu diesem Thema in Beiträgen von ZJs gesehen, die Mehrheit bestätigten Aussagen der Trinitätslehre, andere waren nicht wichtig und mit der Trinitätslehre pronlemlos vereinbar.

Aber Aussagen wie die, dass Jesus keinen Anfang hat, schon seit beginn der Zeit da ist, dass er ewig ist, JHWH ist, Ihm die gleiche Ehre zusteht wie dem Vater, ... diese biblischen Aussagen stehen der Lehre der ZJ entgegen, und das sind die Punkte, an denen sich die Trinitätslehre von der Lehre der ZJs unterscheidet.

1

Mich würde mal interessieren, was in den durch Auslassungszeichen markierten Passagen steht. Kann jemand den vollständigen Text beibringen?

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Wenn Du einen Vers suchst: Den gibt es so nicht.

Aber im ganzen Zusammenhang, finde ich, gibt es die Trinität sehr wohl.

Gott ist immer größer als alles, was wir verstehen können.

Aber er/sie/es (weil nur männliches Geschlecht uns auch auf eine falsche Fährte locken würde) begegnet in der Bibel auf vielfältige Weise.

Eben als Heiliger Geist, der Leben spendet und Kraft gerade auch in Schwachheit gibt.

Als Schöpfer, der die Menschen als seine Ebenbilder erschaffen hat.

Als Jesus, in dem man noch einmal diesen Vater erkennen kann, nämlich als Mensch.

Manchmal einfach als Mensch, und hinterher merkten die, denen er begegnete: Da war Gott selbst bei uns.

Die sich für fromm hielten, haben das oft nicht verstanden und verstehen es oft auch heute nicht und halten es für Gotteslästerung.

Ben Adam, Sohn des Menschen, Menschensohn = Mensch: Jeder Mensch hat von Gott her seine Würde, egal ob stark oder schwach, arm oder reich, jung oder alt.

In Jesus zeigt sich Gott, der immer Gott bleibt und doch uns Menschen ganz nahe sein will.

Aus der Trinitätslehre kam man einen fürchterlichen Streit hervorzaubern: Man muss es aber nicht. Ob die alten Lehrformeln über die Trinität uns heute weiter helfen: Auch das ist nicht immer ausgemacht.

Ich bleibe dabei: Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei. (1. Kor. 13,13). Das soll mit der Trinitätslehre ausgedrückt werden. Bevor der Glaube daran zum Streit führt, sollte man aber niemals vergessen: Am größten von diesen dreien ist nicht der Glaube, sondern die Liebe.

Alles Gute!

Gott ist ein Geheimnis, das
man nur schwer mit Worten beschreiben kann. Vielleicht helfen dir
diese Gedanken über den dreieinigen Gott, ein wenig von diesem
Geheimnis zu verstehen:

TRINITÄT

Ein Gott - drei göttliche
Personen.

Juden haben Monotheismus.

Christen haben Monotheismus.

Muslime haben Monotheismus.

Warum nehmen Christen
dennoch

drei göttliche Personen an:

Vater, Sohn und Heiligen
Geist?

Gott ist Liebe und
Barmherzigkeit.

So sagt es der Tanach.

So sagt es die Bibel.

So sagt es der Quran.

Gott hat die Welt in
Freiheit geschaffen,

ohne Notwendigkeit.

Das glauben die Juden.

Das glauben die Christen.

Das glauben die Muslime.

Gott liebt,

ob es nun die Welt gibt oder
nicht.

Wenn es keine Welt gäbe,

würde Gott dennoch lieben.

Wen liebt Er,

wenn nicht die Welt?

Sich nur selber zu lieben,

ist zu wenig.

Liebe braucht ein Gegenüber,

Liebe braucht den anderen
als Person.

Deshalb glauben Christen,

dass Gott in sich selbst
drei Personen umfasst.

Alle drei Personen sind von
Ewigkeit.

Der ewige Vater liebt den
ewigen Sohn.

Der ewige Sohn liebt den
ewigen Vater.

Der Heilige Geist verbindet
Vater und Sohn in der Liebe.

In der Gemeinschaft der drei
göttlichen Personen

verwirklicht sich erst
Gottes allumfassende Liebe.

Diesen Bibelvers findest Du im NT Johannes10.13 zudem steht noch mehr darüber in der Bibel. Jesus Christus sagte selbst diese Worte zu seinen Jüngern, als er noch als Mensch bei uns auf Erden wandelte, bevor er gekreuzigt, gestorben und begraben worden ist und im Reich der Toten gewesen war und bevor er nach drei Tagen auferstand und  zu Gott zurück gekehrt ist, wo er mit Gott wieder vollkommen eins ist, wie es zuvor der Fall war Epheser 4.9. Apostelgeschichte 5.30.

Jesus war, als der eingeborene Sohn Gottes, auch Menschensohn genannt, in seiner Erdenzeit von Gott räumlich und physisch getrennt, obgleich er doch geistig und wesentlich immer mit ihm  in starker Verbindung stand und steht. Nachzulesen im NT Johannes 10.13. Johannes 8.19, Matthäus 26, Verse 39-44, Lukas10, Verse 21-22.Er war menschlich, und sein Geist und Wesen war göttlich, da er aber in allem Menschengestalt angenommen hatte, war er uns Menschen gleich in all den menschlichen Begrenzungen und Verletzlichkeiten. Er ist auch wie jeder Mensch gestorben. NT Philipper 2.7, AT Jesaja 53.4

Nun aber, wo er bei Gott ist und mit ihm vollkommen eins ist, wird er uns, wenn wir zu ihm kommen, ob in dieser oder jener Welt, alles durch seinen Geist kundtun, da Gottvater und Gottessohn weder geistig noch leiblich getrennt sind - sondern eine Gottheit darstellen. Jesus hat seinen Jüngern und uns Menschen, die nach ihm fragen, seinen Heiligen Geist versprochen und durch ihn Trost und Beistand zu uns geschickt, um uns in seiner Weisheit, Erkenntnis und Liebe auf seinen Weg zu führen, damit wir seinen Beispiel folgen, ihm dienen, indem wir für andere da sind. Johannes14.26 , Markus13.11 , Römer 8.26 , 2.Korinther 3.17, Kolosser2.3 , Matthäus25.40

und Gott dafür zu loben und danken, für all den Frieden und die Freude, die er uns dafür gibt und mit ihm ewig zu leben. Johannes17.21 .Römer15.13 , Galater5.22

Dies alles hat er seinen Jüngern und seinem Volk gesagt. Schlage nach alle vier Evangelien. 

"Ich bin das Alpha und das Omega. Der Anfang und das Ende". Offenbarung 21.6

Lieben Gruß, moonchild

Johannes 12:45

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@moonchild1972

Johannes 12:45

Da Johannes kein 45. Kapitel hat, vermute ich mal, dass du Jh 12,45 meinst. ;)

Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.

Das könnte, isoliert betrachtet, so gedeutet werden, als wären Jesus und der Vater die gleiche Person (und wird von antitrinitarischen Modalisten auch so gedeutet), aber dagegen steht, dass die Bibel ganz klar zwischen Gott, dem Vater, und dem HERRn Jesus unterscheidet. Als Jesus seine Vater darum bat, ob es nicht doch einen Weg gibt, den Tod am Kreuz zu vermeiden, da war das kein Selbstgespräch.

Jesus war, als der eingeborene Sohn Gottes, auch Menschensohn genannt

Menschensohn hat aber eine ganz andere Bedeutung als "Sohn Gottes". Laut Dan 7,13-14 ist es der Menschensohn, der zu Gott in den Himmel fährt und dort die Herrschaft über die Welt übertragen bekommt (vgl. Mt 28,18ff).

Er war menschlich, und sein Geist und Wesen war göttlich

Ich wüsste keine Bibelstelle, die das so aussagt. Und Trinitarier denken, dass sich sein menschliches und Sein göttliches Wesen nicht so einfach trennen lassen wie du das sagst.

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