Wo Hunde lassen wegen Umzug?

14 Antworten

Ein Haus verkauft man nicht spontan. Somit war lange genug klar, dass für die Hunde eine Lösung gefunden werden muss. Ihr habt dieses Problem bis zum Schluss ausgesessen, ohne Eurer Verantwortung für die Hunde nachzukommen.
Das, was Ihr jetzt vorhabt, ist für mich riesiger Mist. Ihr mutet zwe i alten Hunden die Trennung von ihrer Familie zu. In den nächsten zwei Wochen werdet Ihr auch keine Lösung mehr finden, sondern den Hunden eine weitere Trennung- dieses Mal von den Menschen, an die sie sich gerade gewöhnt haben, und ihrer gewohnten Umgebung- zumuten. Im Anschluss werden die Hunde wohl im Tierheim landen- der nächste Stress- und für mich ist fraglich, ob zwei große Hunde mit dem Anspruch einer Außenhaltung in diesem Alter überhaupt noch vermittelbar sind.
Sorry, aber anstatt rumzuheulen solltet Ihr ganz zügig nach einer guten Familie suchen, die die Hunde aufnimmt! Ruft morgen sofort beim örtlichen Tierheim an und seht zu, dass Ihr eine Pflegestelle organisiert, um den Hunden das Tierheim zu ersparen. Schaltet Anzeigen, sucht nach privaten Tierschutzorganisationen und setzt nicht auf utopische Pläne wie die Umstimmung des Vermieters. Damit, dass die Hunde wegkommen, wirst Du klarkommen müssen. Schuld daran sind allerdings nicht die Umstände, sondern Eure Verantwortungslosigkeit im Umgang mit diesem Problem, das lange genug vorhersehbar war. Es gibt ein schönes Sprichwort: „Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe“. Damit ist für mich auch alles zum Thema „Wir finden keine Wohnung mit Hund“ gesagt. Also nicht lamentieren, sondern handeln!

Anscheint weißt du ja besser über das was wir bisher getan haben bescheid als wir selbst. Wir suchen schon seid Monaten nach Lösungen, doch wir haben noch keine gefunden. Außerdem kennen unsere Hunde die Person die unser Haus gekauft haben fast so lange wie uns auch, den sie sind unsere Nachbarn ! Aber ich denke das ist wohl für das Problem egal ! Vor allem sind wir nicht verantwortungslos mit dem Problem ! Ich habe lediglich nach Vorschlägen für weiteren Lösungen gefragt & euch grob das Problem geschildert !  

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@fulltimeblack

Was Ihr getan habt, hast Du doch geschrieben: Ihr seid in eine Wohnung gezogen, in der keine Hundehaltung erlaubt ist, habt noch zwei Wochen Zeit und immer noch keinen Plan, was mit den Hunden passieren soll. Genau das nenne ich verantwortungslos.

Einen Vorschlag hast Du von mir bekommen. Andere Alternativen, als endlich mal in die Hufe zu kommen und nach einem vernünftigen neuen zu Hause für die Hunde zu suchen, habt Ihr nicht.

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Wir sind noch nicht umgezogen wir ziehen in zwei Wochen um und die Hunde bleiben erst einmal hier in ihrer gewohnten Umgebung, bis wir eine Lösung haben.

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Hallo,

mal abgesehen davon, dass ich auch nicht verstehe, wie man sich eine Unterkunft sucht, wo Hunde nicht erlaubt sind (man würde als Eltern ja auch keine Unterkunft suchen, wo Kinder nicht erwünscht sind), verstehe ich das Problem nicht so wirklich.

Einem deiner Kommentare kann ich entnehmen, dass ihr ein Haus gemietet habt? Da gibt es für einen Vermieter eigentlich gar keine wirklichen Argumente, eine Hundehaltung zu verbieten.

Mittlerweile ist ein pauschales Hundehaltungsverbot ja nicht mehr erlaubt - der Vermieter braucht dafür immer einen guten Grund. Der lässt sich meist in Mehrfamilienhäuser schnell finden, weil dort die Gefahr besteht, dass die anderen Mieter belästigt werden könnten.

Das ist aber in einem Haus nicht der Fall - also, mit welchem Grund wird die Hundehaltung denn abgelehnt?

Oder nehmen deine Eltern das als "billige" Ausrede, um die Hunde loszuwerden? Haben sie noch nicht einmal nachgefragt? Wie gesagt, es müssen schon gute nachvollziehbare, unwiderlegbare Argumente von Seiten des Vermieters kommen.

Das wusste ich gar nicht, muss ich meinen Eltern sofort sagen.
Der vermieter sagte bei der Besichtigung das tierverbot ist

Dankeschön :)

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Ein Hund ist ein vollwertiges Familienmitglied und kein Gegenstand, den man einfach weggibt. Davon mal abgesehen, wie sehr Du an den Hunden hängst, mache Dir klar, dass auch die Hunde Euch lieben. Hunde sind so stark menschenbezogen, dass es ganz schrecklich für sie ist, von ihren Menschen im Stich gelassen zu werden. Sowas darf man nicht machen, das vergißt man sonst das ganze Leben nicht mehr.

Ich würde an Deiner Stelle alles versuchen, um die Hunde zu behalten, sprich doch mit Deinen Eltern und geh auch zu dem Vermieter und frage ihn. Erkläre ihm, wie schlimm das wäre, die Hunde weggeben zu müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Eltern dadurch Ärger bekommen. Warum denn auch? Niemand ist böse, nur weil er etwas gefragt wird. Vielleicht hat er ja doch Verständnis und gerade Du als Kind/Jugendlicher tust ihm leid.

Setze Dich für Deine Hunde ein und sprich für sie - das kann gar nicht falsch sein, sonst tut es Dir irgendwann im Leben sehr leid, dass Du es nicht wenigstens versucht hast.

Ich drück´ Dir die Daumen!

Dankeschön ich werde alles versuch :)

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