Wo Hunde lassen wegen Umzug?

13 Antworten

Hallo,

mal abgesehen davon, dass ich auch nicht verstehe, wie man sich eine Unterkunft sucht, wo Hunde nicht erlaubt sind (man würde als Eltern ja auch keine Unterkunft suchen, wo Kinder nicht erwünscht sind), verstehe ich das Problem nicht so wirklich.

Einem deiner Kommentare kann ich entnehmen, dass ihr ein Haus gemietet habt? Da gibt es für einen Vermieter eigentlich gar keine wirklichen Argumente, eine Hundehaltung zu verbieten.

Mittlerweile ist ein pauschales Hundehaltungsverbot ja nicht mehr erlaubt - der Vermieter braucht dafür immer einen guten Grund. Der lässt sich meist in Mehrfamilienhäuser schnell finden, weil dort die Gefahr besteht, dass die anderen Mieter belästigt werden könnten.

Das ist aber in einem Haus nicht der Fall - also, mit welchem Grund wird die Hundehaltung denn abgelehnt?

Oder nehmen deine Eltern das als "billige" Ausrede, um die Hunde loszuwerden? Haben sie noch nicht einmal nachgefragt? Wie gesagt, es müssen schon gute nachvollziehbare, unwiderlegbare Argumente von Seiten des Vermieters kommen.

Das wusste ich gar nicht, muss ich meinen Eltern sofort sagen.
Der vermieter sagte bei der Besichtigung das tierverbot ist

Dankeschön :)

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Ein Haus verkauft man nicht spontan. Somit war lange genug klar, dass für die Hunde eine Lösung gefunden werden muss. Ihr habt dieses Problem bis zum Schluss ausgesessen, ohne Eurer Verantwortung für die Hunde nachzukommen.
Das, was Ihr jetzt vorhabt, ist für mich riesiger Mist. Ihr mutet zwe i alten Hunden die Trennung von ihrer Familie zu. In den nächsten zwei Wochen werdet Ihr auch keine Lösung mehr finden, sondern den Hunden eine weitere Trennung- dieses Mal von den Menschen, an die sie sich gerade gewöhnt haben, und ihrer gewohnten Umgebung- zumuten. Im Anschluss werden die Hunde wohl im Tierheim landen- der nächste Stress- und für mich ist fraglich, ob zwei große Hunde mit dem Anspruch einer Außenhaltung in diesem Alter überhaupt noch vermittelbar sind.
Sorry, aber anstatt rumzuheulen solltet Ihr ganz zügig nach einer guten Familie suchen, die die Hunde aufnimmt! Ruft morgen sofort beim örtlichen Tierheim an und seht zu, dass Ihr eine Pflegestelle organisiert, um den Hunden das Tierheim zu ersparen. Schaltet Anzeigen, sucht nach privaten Tierschutzorganisationen und setzt nicht auf utopische Pläne wie die Umstimmung des Vermieters. Damit, dass die Hunde wegkommen, wirst Du klarkommen müssen. Schuld daran sind allerdings nicht die Umstände, sondern Eure Verantwortungslosigkeit im Umgang mit diesem Problem, das lange genug vorhersehbar war. Es gibt ein schönes Sprichwort: „Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe“. Damit ist für mich auch alles zum Thema „Wir finden keine Wohnung mit Hund“ gesagt. Also nicht lamentieren, sondern handeln!

Anscheint weißt du ja besser über das was wir bisher getan haben bescheid als wir selbst. Wir suchen schon seid Monaten nach Lösungen, doch wir haben noch keine gefunden. Außerdem kennen unsere Hunde die Person die unser Haus gekauft haben fast so lange wie uns auch, den sie sind unsere Nachbarn ! Aber ich denke das ist wohl für das Problem egal ! Vor allem sind wir nicht verantwortungslos mit dem Problem ! Ich habe lediglich nach Vorschlägen für weiteren Lösungen gefragt & euch grob das Problem geschildert !  

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@fulltimeblack

Was Ihr getan habt, hast Du doch geschrieben: Ihr seid in eine Wohnung gezogen, in der keine Hundehaltung erlaubt ist, habt noch zwei Wochen Zeit und immer noch keinen Plan, was mit den Hunden passieren soll. Genau das nenne ich verantwortungslos.

Einen Vorschlag hast Du von mir bekommen. Andere Alternativen, als endlich mal in die Hufe zu kommen und nach einem vernünftigen neuen zu Hause für die Hunde zu suchen, habt Ihr nicht.

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Wir sind noch nicht umgezogen wir ziehen in zwei Wochen um und die Hunde bleiben erst einmal hier in ihrer gewohnten Umgebung, bis wir eine Lösung haben.

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Ich würde versuchen beim Vermieter ein bisschen auf die Tränendrüse zu drücken. Sag ihm wie sehr Du die Hunde liebst und das die Hunde schon sehr alt sind. Erzähle ihm wie brav sie sind usw.

Vielleicht hat er ja ein Herz für Deine Hunde und für Dich.

Ich drück Dir die Daumen und lass Dich nicht ärgern von Leuten die keine Ahnung vom Wohnungsmarkt haben.

LG

"Keine Ahnung vom Wohnungsmarkt haben?"

Du verwechselst hier ein wenig die Gegebenheiten.

Immerhin wird hier auf hohem Niveau gejammert.

Hier geht es nicht um eine Notunterkunft, die man ergatterte, sondern um ein HAUS!!!

Wenn DAS reprästentativ für den - zitierten - Wohnungsmarkt ist, tja, dann weiss ich wirklich nicht?!

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@FeeGoToCof

Auf hohem Niveau gejammert?

Ist Dir eigentlich klar wie alt das Mädchen ist?

Sie wird hier mit Vorwürfen überschüttet für Dinge für die sie weiß Gott keine Schuld trägt.

Aber auf Kinder und Jugendliche einzuhacken die sich kaum verteidigen können macht wohl doppelt so viel Spass.

Man muß sich das mal vorstellen. Da kommt ein Teenager traurig und verzweifelt weil sie sich nicht von den geliebten Hunden trennen will hier her und fragt nach Rat und was bekommt sie zu hören? Vorwürfe über Vorwürfe.

Wenn hier einer was verwechselt dann bist das wohl eher Du wenn Du nicht mal erkennst das sie für die Situation nicht verantwortlich ist.

 Und jetzt lass mich in Ruhe denn ich habe kein Interesse daran mit Dir über etwas zu diskutieren wo es nichts zu diskutieren gibt.😕

OKAY?

Vielleicht findest Du ja noch ein paar Fragen von Kindern und Jugendlichen die Du anbrüllen kannst damit Du noch ein paar Zentimeter daran wachsen kannst. 😟

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Ein Hund ist ein vollwertiges Familienmitglied und kein Gegenstand, den man einfach weggibt. Davon mal abgesehen, wie sehr Du an den Hunden hängst, mache Dir klar, dass auch die Hunde Euch lieben. Hunde sind so stark menschenbezogen, dass es ganz schrecklich für sie ist, von ihren Menschen im Stich gelassen zu werden. Sowas darf man nicht machen, das vergißt man sonst das ganze Leben nicht mehr.

Ich würde an Deiner Stelle alles versuchen, um die Hunde zu behalten, sprich doch mit Deinen Eltern und geh auch zu dem Vermieter und frage ihn. Erkläre ihm, wie schlimm das wäre, die Hunde weggeben zu müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Eltern dadurch Ärger bekommen. Warum denn auch? Niemand ist böse, nur weil er etwas gefragt wird. Vielleicht hat er ja doch Verständnis und gerade Du als Kind/Jugendlicher tust ihm leid.

Setze Dich für Deine Hunde ein und sprich für sie - das kann gar nicht falsch sein, sonst tut es Dir irgendwann im Leben sehr leid, dass Du es nicht wenigstens versucht hast.

Ich drück´ Dir die Daumen!

Dankeschön ich werde alles versuch :)

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Du schilderst hier ein Problem, das nicht von der Community über Erfahrungswerte und Ratschläge, sondern nur durch deine Eltern zu lösen ist.

Deine Eltern wissen, daß sie Hunde haben, und sie wissen, daß sie umziehen müssen. Wenn ich beide Gegebenheiten in einen logischen Zusammenhang bringe, dann ergibt sich Folgendes "Mietobjekt mit erlaubter Tierhaltung".

Wenn deine Eltern nun dagegen handeln, kann niemand hier helfen und die Hunde müssen wohl ins Tierheim.

Richtig. Vielleicht ist auch genau DAS im Sinne der Eltern?! Wäre dem nicht so, würden Sie denn nicht anders entschieden haben?!

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@FeeGoToCof

Genau das habe ich mir auch gedacht. Also ist das Gejammer der Fragestellerin sinnlos.

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