Wo hört eine normale Auffassungsgabe und wo fängt eine gute an?

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5 Antworten

Ich weiß nicht, ob meine Meinung auf einer fachlichen Erkenntnis beruht - wohl eher auf meiner persönlichen Erfahrung: von gewissen Grundvorraussetzungen mal abgesehen, hängt Schule zu 90% vom Fleiß ab, so hat beispielsweise das Abi sehr viel damit zu tun. Wohl sind besondere Eigenschaften wie z.B. eine gute Auffassungsgabe wichtig, um den einzubringenden Fleiß zu reduzieren. Soll heißen: mit guten Vorraussetzungen brauchst Du vielleicht nur 40-50% Fleiß, während andere sich richtig reinhängen müssen. Am Ende ist es natürlich eine Willensfrage - was aber nicht heißen soll, dass jeder dazu in der Lage ist - wer sich nicht 3 Jahre lang (mal jetzt aufs Abi bezogen) der Macht der Lehrkraft und den zum Teil überflüssig schlecht konzipierten Lehrplänenn fügen will, der wird mit einer Ausbildung sicherlich sowieso schneller erfolgreich als in 3 Jahren Oberstufe… warum auch nicht, gibt genug Potential, auch ohne Abi - auch wenn dieses natürlich einiges erleichtert und ich es jedem, der es durchsteht, nur empfehlen kann.

tooob93 27.01.2013, 15:56

sehr gut erklärt, da kann ich nur beipflichten

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ballerinazoe 27.01.2013, 17:03
@heinr

sehr gut erklät. Aber ab wann hat man den nun eine gute Auffassungsgabe?

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Naja, du musst wissen ich gehe auf die real und bei uns sind die Wald Schüler die aus der Baumschule. Tanzt ihr auch euren Namen? ich meine was soll so eine Schule? Die eigentlichen Hauptschüler bekommen es nicht richtig auf die Reihe und die eigentlichen Gymnasisten müssen leiden. Also um es kurz zu machen: wenn du denkst du seist ganz gut geh auf eine richtige Schule. Beispiel: mein Vater hat einen neuen Mitarbeiter gesucht (Bosch) ; 2 hatte er gleich da: einen mit einem 2&3 Abitur und einen mit 1er Baumschule. Hat den Typ vom Gymi genommen..... (Sry RS)

ballerinazoe 27.01.2013, 16:59

Mal wieder die typischen Vorurteile. Nein wir tanzen nicht unseren Namen. Wenn ich tanzen will gehe ich in eine Tanzschule. Wir praktizieren Eurythmie (gehört halt zur Waldorfpädagogik). Ob man Eurythmie mag, sei jedem selbst überlassen. Einerseits hast du recht andererseits liegst du mit deiner Meinung völlig daneben. Die Waldorfschule ist übrigens nur ein anderes Sculsystem. Die Waldorfschule ist übrigens eine richtige Schule. Ich will nicht sagen, dass das Schulsystem der Waldorfschule perfekt ist, aber das staatliche Schulsystem hat genauso viele Macken (ich habe Freunde auf Gymnasien und Realschulen). Andererseits hast du völlig recht, dass die Leute die Sachen schneller lernen als andere (eigene Erfahrung) bei manchen Lehrern ziemlich leiden müssen. Was mich sehr interessieren würde warum dein Vater den Typen vom Gymi genommen hat, obwohl das Abitur das Gleiche ist wie auf der Staatsschule. Wäre schön wenn du mir antworten könntest.

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dafür gibt es keine bestimmte grenze, aber du kannst dir sicher sein, dass wenn du vieles verstehst, während die meisten anderen noch nachdenken du eine gute hast.

Wenn du im täglichem leben einige sachen wahrnimmst, die eigendlich völlig egal sind. Wenn jemand mit dir redet (jeder macht immer unbeabsichtigt einige nebenbemerkungen, die vielen nicht auffallen) wenn dir diese wie ein schlag ins gesicht auffallen und du genau merkst, wie die beziehung zu der person die mit dir redet mit den anderen ist, einfach nur dadurch wie diese reden, ohne nur genau das oberflächliche zu bestehen, dann hast du auch eine gute auffassungsgabe, da das scheinbar sehr viele nicht peilen

gibt dutzend andere vorschläge, aber alles ist ungefähr wie hier

wozu denn jetzt? Wann eine normale Auffasungsgabe aufhört und eine gute anfängt oder was ich über den zusammenhang zwischen schulform und auffasungsgabe halte?

ballerinazoe 27.01.2013, 15:54

Wo eine normale Auffassungsgabe aufhört

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man kann auch als Hauptschüler eine sehr gute Auffassungsgabe haben aber einfach faul sein, oder sich dinge schlecht merken können, dass hat mit dem Schulgrad rein garnichts zu tun. Kenne auch ein paar Gymnasiasten, die die Auffassungsgabe von nem Goldfisch haben ^^

ballerinazoe 27.01.2013, 15:58

Das ist mir klar. Aber ab wann hat man denn nun eine gute Auffassungsgabe?

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