Wo findet man noch am besten bindungswillige, kinderlose Frauen ab 50, die an einer echten Liebe interessiert mit einem älteren Mann interessiert sind?

9 Antworten

Die passenden Männer dazu möchten gerne umsorgt werden.
Sind vom alten Schlag.
Lassen sich ihren Haushalt führen und sich bedienen.
Manche nisten sich auch im Haus der Frau ein und lassen sich aushalten.

Eine gestandene Frau (geschieden oder verwittwet) weiß, dass sie alleine besser dran ist, als sich einen Sesselfurzer nach Hause zu holen, der keine Interessen hat und nur fordert.

Ein Mann der eine ältere Frau ohne Kinder fordert, weil er nicht nachvollziehen möchte, dass er deswegen erst hinter der alten Familie kommt, dem unterstelle ich, dass er viel Aufmerksamkeit braucht.
Und im Gegenzug minimal empathisch ist.
So einen Ichbezogenen alternden Mann, braucht keine Frau, die eine Familie gemanagt hat.
Da sind Teamplayer gefragt, die sich einfügen.
Und nicht meckern, wenn die Hochzeit des Sohnes ansteht.

Ich kenne einige Frauen, die im höheren Alter, einen neuen Partner gefunden haben. Aber sie haben diese gut ausgewählt.
Keinen der sie bremst. Keinen, der ihr eine feste Frauenrolle aufdrückt.
Keiner der sie finanziell belastet.

Die Lebensphase ist so, dass man das genießen möchte was man sich aufgebaut hat. Weil man lange für Kinder und Mann zurückgesteckt hat.
Da braucht man dann eher weniger einen neuen Partner, der mit Geld nicht umgehen kann, Spielsüchtig ist oder nur im Sessel sitzt und Anweisungen gibt.

Mich würde interessieren, was du für ein Typ bist, der Frauen nach Alter staffelt und sich über ihre Bindungsunfähig beschwert.

Hört sich an, wie ein Muffel.
Und sowas tut man sich nicht mehr freiwillig an.

ChristianKirch

Danke für Deinen Kommentar! Ist ja alles recht und gut. So
spüre ich wenigstens die Emotionen als feedback.
Nun zu mir: leider bin ich nicht jeden Tag hier, weil ich mir das gar
nicht leisten kann. Jetzt mache ich aber mal Urlaub hier und habe das
ausprobiert mit dem PC. Geht gut, merke ich.

Danebst aber hast Du mir einiges an den Kopf geknallt, was völlig
danben ist. Ich bin weder spielsüchtig, noch brauche ich eine Frau, die
mich umsorgt, weil den Haushalt mach ich selbst und ein Kochbuch hab ich
sogar geschrieben. Übrigens habe ich noch eine Holzheizung, da muß ich
täglich das Holz schlagen. Aber jährlich bin ich viel im Wald. Das ist
halt mal Fakt, wenn man derartiges übernommen hat. Tja - als
Schwimm-Meister und Bademeister muß man schon ein wenig fit sein, denke
ich, da kannst Du von "Muffel-Gesprächen" einmal ein wenig Abstand
nehmen. Außerdem bin ich ein sog. "Naturbursche" wie mich meine
verstorb. Frau immer nannte. Also ich brauche überhaupt keine
Versorgerin oder jemand der mich "beköchelt". Im Gegenteil, da würdest
Du vielleicht staunen, welche Rezepte ich alle habe und kann.

Zum anderen ist das Alleinleben nicht alles. Es gibt so viele Sachen,
die mich interessieren, aber allein hingehen ist mir in der
2.Lebenshälfte fast zu blöd. Dann sitzt man an Feiertagen zuhause und an
Wochenenden. Und wenn Du meinst, daß ich "bindungsunfähig" wäre, dann
merke ich: aha, man kann viel schreiben, aber Wissen ist halt Macht! Nur
ich würde mich mal fragen: lernt man zuhause, im Wald, in der Natur
draussen, beim Kochen zuhause die Frauen kennen oder wo sonst?
Vielleicht in diesen Partnervermittlungen oder so - nein, dafür bin ich
nicht der Typ, da müssen sich Männer rein tun, die vielleicht
unbrauchbar geworden sind.

Also ich suche eine praktische, kompatible Frau mit Bildung, die aber
auch einfach leben kann. Die mitplanen kann und mitdenken, die
mitfühlen und mitorganisieren und sich auf etwas einlassen kann, aber
nicht sagt: ja eigentlich wollte ich schon, aber

0
@loema

Also ich suche eine praktische, kompatible Frau mit Bildung, die aber auch einfach leben kann. Die mitplanen kann und mitdenken, die mitfühlen und mitorganisieren und sich auf etwas einlassen kann, aber nicht sagt: ja eigentlich wollte ich schon, aber

Dann sei die Frage gestattet, warum Frauen, die Mütter sind, da aus deiner Wertung fallen. Was meinst du, wer Meister im Planen und Organisieren ist und wer sich, wenn es drauf ankommt, zehnteilen kann?

Ich teile dir noch eine meiner Erfahrungen mit: Männer wollen rein theoretisch so eine Frau, wie du sie da oben beschreibst. Aber wehe, Frau ist auch praktisch so!

Ganz fettes Problem!

1
@Nashota

Stimmt - danke, da hast Du recht mit Deiner Aussage, daß Mütter die optimalsten Planer sein können und Organisatoren sind. Das weiß ich und habe ich schon mitbekommen. Das Problem liegt vielleicht darin, daß nur noch die Enkelkinder und die Kinder -evtl. auch aus fremder Ehe und dem Exehemann- eine Rolle spielen bzw. die erste Geige spielen. Man fühlt sich als Mann direkt auf die Seite gedrängt oder nur brauchbar, wenn es darum geht: "aha, jetzt habe ich mal wieder Zeit zu dir zu kommen. Friede-Freude-Eierkuchen, jetzt muß ich auch mal wieder Entspannung suchen!"

So lief es zumindest bei meiner Wochenend-Ex und damit hab ich jetzt Schluß gemacht, weil die mit ihren 4 Kindern von 3 verschiedenen Männern mich damit schon etwas belastet hatte. Man bedenke, sie war auch nur an den Wochenenden hier, wenn sie Lust hatte. Ist mal Hausarbeit angefallen, dann war das nicht ihr Problem. So lief das eben aus meiner Erfahrung heraus. "Einfach alles verkaufen!", wäre das Einfachste für sie gewesen, denn dann braucht man nichts mehr zu tun.

Das war jedenfalls ihre Einstellung und die finde ich nicht gut. Aber sie handelte auch dementsprechend, spülte weder ein einziges Mal ab, obwohl sie schon auch mitgegessen hatte. Tja - da lernt man schon so manche kennen. Ist das eine Einstellung, gerade heutzutage, wenn die Immobilienpreise hoch sind? Habe nicht manche eine sehr leichte Bequemlichkeitseinstellung?

0
@ChristianKirch

Nun, mal ganz direkt gesprochen: Ein eigenes Kind ist immer etwas anderes, als ein fremder Mann. Das ist aber nüchtern betrachtet auch normal, oder?

Damit wird ein Mann aber nicht zur Seite gedrängt. Er sollte nur verstehen, dass er Teil des Gefüges ist, nicht die alleinige Hauptsache.

Wenn meine Töchter Hilfe brauchen, bin ich als Mutter selbstverständlich auch für sie da. Sie haben ja eh nur mich als verlässlichen Elternteil. Hätte ich einen Partner, wäre es für mich schon störend, wenn er sich beschweren würde, dass ich keine Zeit für ihn habe.

Natürlich kommt es auch auf de richtige Verteilung der Dosis an. Wer als Mutter die Kinder auf einen Thron setzt und einen Partner tatsächlich nur als Nebensache betrachtet, ist das natürlich falsch. Aber ich wage mir mal zu behaupten, dass sehr viele Frauen ein gesundes Mittelmaß an den Tag legen.

Warum ist es wichtig zu erwähnen, dass deine Exfreundin Kinder von mehreren Männern hat? Haben Männer Kinder mit verschiedenen Frauen, soll das doch auch akzeptiert werden.

Hast du eigene Kinder?

Du hast offensichtlich ein Haus. Für deine verstorbene Frau und dich sicher ein Traum. Aber ein Haus ist nicht jeder Frau`s Sache. Mir ist ehrlich gesagt ein Mann ohne Haus auch lieber.

Ich hab in den Jahren schon einige Männer kennengelernt, die auch Hausbesitzer waren. Hätte sich daraus etwas entwickelt, wäre ich trotzdem nicht da eingezogen. Ganz einfach aus dem Grund, weil es nicht mir gehört. Ein Haus sollten zwei Menschen gemeinsam bauen oder kaufen. Was einem nur alleine gehört, fühle ich mich nicht zuhause.

Deshalb muss ein Mann sein Haus nicht aufgeben. Aber ein Hinziehen bräuchte und könnte er wie gesagt auch nicht verlangen. Ich für meinen Teil brauche die Sicherheit meiner eigenen 4 Wände.

2
@ChristianKirch

Bei deiner Exfreundin hast du also in die große Welt aller Frauen geschnuppert und schließt jetzt von ihr auf andere?
Cool.
Und weil sie sich verhalten hat wie dein Gast und nicht wie deine verstorbene Frau, kommt dir nicht in den Sinn, dass sie sich eventuell gefühlt hat wie dein Gast?
Und dass du eventuell an jede Frau die kommen mag, die Erwartungen hast, dass sie deiner verstorbenen Frau ähnelt?

So läuft das nicht.
Aber wenn du eine Frau in das Haus deiner vergangenen Ehe einlädst, dann ist man erstmal Gast.
Eventuell trittst du dort mit Heimvorteil so auf, dass sie sich dort auch nie anders fühlen wird.
Und so wie du schreibst, kann man bei dir viel falsch machen.
Ich bin mir fast sicher, dass du das Thema nie angesprochen hast.

Ich denke eine neue Frau soll da anknüpfen, wo deine Ehe aufgehört hat, als deine Frau noch gesund war.
Jede Frau, die sich anders verhält, stößt dir vor den Kopf und du wunderst dich wie das nur sein kann.

0
@loema

Bei meiner Exfrau, bei der Frau von meinem Nachbarn, bei meinen vorherigen Frauen und Freundinnen habe ich Beobachtungen gemacht, die wir in einer Gruppe mit anderen zusammen besprochen haben. Auf anderes zu schließen wäre 1. unsachlich und 2. unlogisch, denn wenn ich von einem Menschen auf das Verhalten bei anderen Menschen schließe, dann ist das schlichtweg nur "dumm", da die Maßstäbe bei einer Person mit ihrer individuell-einmaligen Entwicklungsgeschichte nicht automatisch auf eine andere Person übertragen werden kann, da die andere Person unter ganz anderen Bedingungen, also Umwelt- und Einflussfaktoren so etwas erlebt hatte. Zudem hat die 2. oder andere Person allein innerlich eine ganz andere Struktur z.B. im Denken, in der Wahrnehmung, in der Kommunikation, in der Auffassungsgabe, im Gedächtnis und in der Erinnerung, ein ganz anderes Bewertungssystem, andere Gefühle usw. als die erste Person, so daß jemand der das von einer Person einfach auf eine andere schematisch übertragen und bei der anderen dann anwenden würde schon ein wenig danebenliegt oder -steht, wenn nicht komplett. Ein solcher wäre m.E. ein wenig primitiv und hat überhaupt keine Lebenserfahrungen. Mit einem solchen willst Du mich gleichsetzen oder auf eine Stufe setzen? Daran merke ich dann, daß vermutlich kaum Differenzierungs- und bis keine Fremdeinschätzungs-Vermögen vorhanden sein muß oder sind dann etwa meine Rückschlüsse aufgrund Deiner Aussagen und Prämissen nicht derart oder ähnlich gerechtfertigt?
Außerdem wenn ich mich verhalte wie ein Gast -um Deine Hypothese zu untermauern wie sich die Frau früher verhalten haben soll- dann lasse ich mich aber bedienen und will bedient werden, aber brauche ja wenig selbst aktiv zu werden. Das ist seltsam, daß sie wir dann gemeinsam einen Kuchen gebacken haben oder sie selbst sogar sich gefühlt hatte wie zu Hause und manchmal sogar
besser Bescheid wußte wo etwas in der Küche ist als ich selbst.

Also dieses "Gast-Gefühl" hatte sie sicher nicht, denn als Gast nehme ich 1. kein Bad bei meinem Gastgeber, 2. durchwühle ich nicht die Wäsche im Schrank, 3. besitze ich nicht die Wohnungsschlüssel, 4. habe ich nicht die gleichen Rechte im Haus wie mein Partner oder in Deinem Sinne "Gastgeber" und 5. keinerlei notariell-erbrechtlichen Befugnisse. Also das ist schon ein wenig in Frage zu stellen oder meinst Du etwa nicht?

Eine Frage: welches Thema meinst Du konkret habe ich mit meiner Frau nie angesprochen? Das habe ich jetzt nicht genau verstanden und würde mich freuen, wenn Du mir das noch ein wenig erläutern könntest - danke!

Daß eine neue Frau dort anknüpfen soll wo meine Ehe aufgehört hatte, das ist wohl ein Quatsch und sind wohl irreale Gedanken, die Du wohl nicht einmal selbst zu glauben scheinst, denn wie ich oben schon geschildert habe: einen Menschen mit einem anderen gleichsetzen zu wollen, das ist wohl oder übel eine primitive Methode, die wohl sogar demjenigen klar sein müßte, der mit einem IQ unter 80 herumläuft. Danebst angemerkt, daß so etwas nicht immer allein vom  IQ  abhängt. Also ich bin mir schon noch im Klaren, daß es keine "Konsekutiv-Ehen" gibt und das ja auch fatal wäre, auf einen solchen Partner warten zu wollen, der dann genau solche Eigenschaften, Gewohnheiten, Fähigkeiten und Fertigkeiten etc. haben sollte wie seine Vorgängerin. Das ist einfach ein wenig plump und völlig daneben, finde ich. Also ich habe kein konsekutives Schema-Denken, das von einer Frau auf die anderes schließt. Oje, da wäre ich ja allein schon im Geiste bedauernswert armselig. So etwas unterstellst Du mir? Derartiges Verhalten meinst Du ist mein selektives Orientierungs-, Ausrichtungs- und Selektionsverhalten von Frauen? Ist das nicht armselig wie ich dann Menschen einschätzen würde akkurat weil ich noch berufsmäßig mit entscheidenden Begutachtungen zu tun habe?  Oje - das wäre echt arm im Geiste oder findest Du nicht? Hast Du schon einmal daran gedacht, daß es vielleicht auch gewisse lokale Vorzüge und benachteiligte Regionen gibt, wo Frauen einfach nicht so gerne wohnen wollen bzw. die Tendenz für eine 2-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung durch den Trend "Landflucht in die Stadt" unheimlich zunehmend ist und aufgrund der vielen Zeitersparnisse, die wiederum für anderweitiges eingesetzt z.B. für die Arbeit investiert werden kann? Hast Du schon Erfahrungen oder Umfragen damit gemacht wie groß das Interesse einer einzelnen Frau an einem größeren Haus auf dem Lande ist? ...weil dann würde ich da erst einmal nachhaken und nachsehen, denn dann ist Dir vielleicht ganz vieles erst einmal klarer. Danke für Deine Antwort und Stellungnahme übrigens und es wäre schön wenn Du zu meinen Fragen Stellung beziehen könntest, um daraus ein produktives Ergebnis zu evaluieren..

0

Hallo,

ich lese gerade, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast und dir geantwortet wurde. Man muss oft - so meine Erfahrung - viele schlechte Erfahrungen machen, um dann zu erkennen: Es gibt sie/ihn noch, die/den Einen. Die Geschichte, die ist diese: Deine Erfahrungen sind sicher stimmig, aber nicht zu verallgemeinern. Die Tatsache ist einfach diese: Viele Frauen, wie du auch, haben eine Vorgeschichte, aber jetzt mal ehrlich: Natürlich hast du deine Vorgeschichte und die Frau auch, ja, evtl. hat sie Kind/Kinder, die ja in dem Alter eigentlich aus dem Haus sein dürfen, zumindest erwachsen sind. Enkelkinder, evtl. Ich habe noch keine.

Zuletzt war ich 52 Jahre alt und habe meinen Traummann noch kennengelernt (jetzt 57 Jahre), meine Tochter in der Abiphase, absehbar, dass sie beruflich anschließend außerhalb tätig ist. Ich bin im Job und finanziell unabhängig. Trotz aller Verbindlichkeiten - doch, wenn mich jemand wirklich liebt, will er mich sogar heiraten - ging das schief, weil (Beziehung 80 km Entfernung - er war auch eingespannt im Job) er ständig fremd ging - dauerte, bis ich das herausbekommen hatte! Wir hatten viel Spaß, viele Unternehmungen, auch wenn wir uns nicht oft gesehen hatten. Wir haben viel gelacht. Es gibt jemanden, der wirklich zu einem passt.

Aber jetzt mal ehrlich: Wie du, haben auch Frauen gewisse Ansprüche im Alter. Man möchte so manche Kompromisse nicht mehr eingehen. Wenn ich z.B. im Job viel eingespannt bin, ist ein arbeitsloser Mensch kein Thema für mich, weil dann immer Probleme auftauchen, gewisse Gesprächsthemen nicht zustande kommen, etc. Auch jemand der noch einer anderen Frau nachtrauert und sich noch nicht lösen konnte, möchte ich nicht. Jemand der absolut gern wandert, während ich die See liebe passt nicht. Ich bin Hundefanatikerin und hatte schon immer Hunde. Er muss nicht genauso auf Hunde stehen, aber den Hund akzeptieren - und auch die Abhängigkeit. Sollte ich mal Enkelkinder haben, so passe ich sicher darauf auf, aber wäre ja z.B. keine Pflicht, da ginge ja die Gemeinsamkeit einer Partnerschaft vor. Nach wie vor liebe ich es - obwohl ich eine moderne Frau bin (keine Emanze), wenn mir jemand Blumen schenkt, mir die Tür aufhält, ein wenig Knigge.

Eigentlich bin ich trotz sozialer Kontakte ohnehin eine kleine Einsiederlin, die gern allein lebt und das alleine sein absolut genießen kann. Ich war trotzdem immer zu Beziehungen offen, sobald es absolut passend ist. Deshalb: Nicht aufgeben, weitersuchen, und irgendwann wirst du jemanden finden, wo es einfach passt!!!

Obwohl ich ein kleines Helfersyndrom habe, rate ich von Problembeziehungen absolut ab, ich finde eine Beziehung im gewissen Alter sollte fröhlich und leichtlebig sein. Was sich dann innerhalb einer Beziehung als kleinen Problemen ergibt ist natürlich auch gegeben. Aber das löst man einfach gemeinsam. Nur wenn vorher schon eine Problematik auftritt, würde ich absolut Abstand nehmen.

Dennoch, gib einfach nicht auf! Du wirst die richtige finden, auch wenn es Jahre dauert! Die eine oder keine, findet man einfach nicht alle Tage, aber dennoch eines Jahres vielleicht.

Deshalb sei nicht enttäuscht, sondert triff dich weiter mit Frauen, die infrage kommen könnte, sammele hier einfach Erfahrungen und über so manche Begegnung

So hast du auch eine Vorgeschichte, schlechte Erfahrungen gemacht, aber ich bin mir sicher, die ganzen Erfahrungen lassen dich - auch wenn du erst mal wieder enttäuscht bist, ein wenig lächeln "- boh, wie bekloppt war dieses Date!!!" Nö, nur nicht verbissen werden! Und: Kompromissbereitschaft ist immer von beiden Parteien gefordert. Folglich: Immer herantasten und überlegen, womit kann ich leben und mit welchen Eigenschaften dieser Person nicht!

Zum Abschluss: Ich bin wirklich Hundefanatikerin, weil die viel leisten können, ich habe sogar meinen bekloppten Labrador zum Behindertenhund laienhaft ausbilden können. Ich habe einen Hundeliebhaber vor langer Zeit mal kennengelernt, total sympathisch, auch Hundefixiert. Nö, das ging gar nicht. Da gingen die Hunde immer über mich! Die Hunde sind total wichtig, aber nie anwesend zu sein, weil die Hunde... das geht auch nicht! Das war krankhafte Hundeliebe...

Also bei Dir möchte ich mich recht herzlich bedanken!!

Das was Du geschrieben hast war auf meine provokant gestellte Frage äußerst geschmacksvoll und kontrolliert mit ganz viel Stil geantwortet. Echt mein Kompliment - Du hast eine seriöse Ader und Erfahrung dazu!! Denke daran, Du bist excellent!

Dankeschön!!

Ich wollte einfach die Thematik einmal auf die Probe stellen.                In der Tat ist es so, daß ich eine Frau suche, die mit mir zusammen viel unternimmt. Dabei braucht sie aber weniger die antreibende aktive Rolle einnehmen als viel mehr das Gegenteil. Denn ich weiß schon einige Unternehmungen, die interessant sein könnten. Für Absprachen, Detailfragen, Einzelheiten besprechen und praktisch organisieren, Vorschläge ihrerseits natürlich miteinbinden und sie in jedem Falle achten und berücksichtigen, was denn ihre Interessen, Wünsche, Einstellungen, Vorschläge, Erwartungen, Genüsse sind, das ist mir ganz wichtig, denn sie sollte Er-leben was Leben zu zweit ist und wie schön das sein kann.

Genuß erleben und genießen, aber natürlich auch aktiv miteinbinden!

Das ist es was ich suche! Ich wohne halt leider am falschen Ort und das ist auf dem Lande fernab wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Letzteres ist mein grundsätzliches Problem. Persönlich glaube ich nicht so sehr daran, daß eine Frau aus der Stadt sich auf das "Landleben" einläßt akkurat weil halt ihr Job meistens auch in der Stadt ist. Aber soll ich deswegen meinen Hof, meinen Wald alles verkaufen? Umziehen in eine Stadt, eine Zwei-Zimmer-Küche, Bad -Wohnung? Das könnte ich mir gar nicht vorstellen in eine so winzige Wohnung zu ziehen. Andererseits, wenn ich die alten Leute sehe mit wie wenigem die zufrieden sind, dann frage ich mich selbst. Und wie ist es tatsächlich: was brauche ich eigentlich noch, wenn ich mal alt bin? NIcht mehr als 2Zimmer-Küche-Bad! Eine jetztige Umstellung und Vorausplanung wäre sogar sinnvoll und nicht erst, wenn ich einmal alt bin. Bloß ich habe so viele Sachen im Besitz und weiß nicht wohin damit. Soll ich das jetzt alles immer mehr herschenken? Mein Haus, meinen Wald, meinen Garten aufgeben und in eine mir unbekannte Stadt ziehen oder eine Frau weiterhin suchen, obwohl sich da vermutlich keine mehr finden wird, da ich schon 4 Jahre suche? Hmmm - schwierige Entscheidung...Wer gibt mir Ratschläge, Hilfen, Empfehlungen und Tipps??

Dankbar bin ich wirklich für jeden einzelnen Ratschlag!

0
@ChristianKirch

In der Tat ist es so, daß ich eine Frau suche, die mit mir zusammen viel unternimmt. Dabei braucht sie aber weniger die antreibende aktive Rolle einnehmen als viel mehr das Gegenteil. Denn ich weiß schon einige Unternehmungen, die interessant sein könnten. Für Absprachen, Detailfragen, Einzelheiten besprechen und praktisch organisieren, Vorschläge ihrerseits natürlich miteinbinden und sie in jedem Falle achten und berücksichtigen, was denn ihre Interessen, Wünsche, Einstellungen, Vorschläge, Erwartungen, Genüsse sind, das ist mir ganz wichtig, denn sie sollte Er-leben was Leben zu zweit ist und wie schön das sein kann.

Merkst du was, wenn du diese Worte nochmal mit Abstand betrachtet liest?

Es ist ja schön und gut, wenn du ein paar Vorschläge hast, was die Freizeitgestaltung angeht. Aber du scheinst auszublenden, dass Frau auch Vorschläge hätte.

Wie sieht es denn mit deinem Einlassen darauf aus?

Und was du irgendwo weiter unten geschrieben hattest mit "Frauen, die Mütter sind, sind angebunden" - was bitte ist mit deinem Haus und deinen Ländereien? Das ist wohl nicht angebunden?

Du willst so wenig aufgeben, wie es Frau tun will. Meinst du, dein Besitz ist wertvoller?

Weißt du, das ist genau der Fluch von Besitz und materiellen Dingen. Da lebt es sich doch sehr viel ruhiger, wenn man nicht soviel hat.

Und dann gibt es noch das hier:

Ich hab zwar keine Millionen auf dem Konto, aber unbezahlbare Schätze zuhause: Meine Kinder.

1

Wenn eine Frau in dem von dir genannten Alter bindungswillig ist, und das alles erfüllt, was du dir wünschst - aber Kinder hat, was soll sie dagegen tun?

Man kann ja die Vergangenheit nicht ändern. Sollte man die Kinder umbringen?

Du "durchleuchtest" den Charakter der Frauen sehr genau von deiner Sichtweise aus - was aber hast du zu bieten?

Ich persönlich stehe auf Intelligenz, gutes Benehmen, gepflegtes Äußeres und in etwa gleiche Interessen, was Musik, Literatur und Filme anbelangt. DAS muss erstmal einer bringen, nach anderen dreh ich mich nicht um. Und nein, ich werde meine Kinder nicht umbringen, nur um in dein Klischee zu passen.

Ach ja, und Derjenige muß auch mit meinen Haustieren leben können. Da schau her

(Im Übrigen sorge ich selbst für meinen Lebensunterhalt und auch für meine eigene Rente vor)

Ist man uninteressant oder warum geht man nicht drauf ein?

Also wenn ich mit Jungs in meinem Alter schreibe/rede, dann ist das oft so, dass diese irgendwie nur kurz auf mich eingehen. Beispielsweise beim schreiben erzähle ich was richtig langes und als Reaktion kommt meist ein kurzer Satz, wobei man doch so viel mehr darüber reden könnte.
Dann denke ich, dass ich langweilig bin oder interessant, aber wenn ich mit älteren rede, dann fragen diese auch immer so viel nach sind generell tiefgründiger. Nun frag ich mich, steigere ich mich da zu sehr rein? Denn eigentlich sind solche Gespräche mit sehr wichtig, dass man aufeinander eingeht und mal tiefgründiger wird bei Gesprächen und generell Kommunikation. Wie sehr ihr das?

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