Wo bekommt man schnell Hilfe gegen akute Depression?

10 Antworten

Es ist traurig, aber meistens muss man sich wirklich selber helfen. Ich leide wechseljahresbedingt an Schlaflosigkeit, schweren Magenkrämpfen und extremer Gastritis (nachdem man mir gegen die Schlafstörungen Melatonin gab). War auch stationär wegen Panik, Depris, Schlafstörungen und Suizidgefahr. In der Klinik wurde man nur mit Schlafmitteln ruhiggestellt und trotzdem alle 2 Stunden aus dem Schlaf gerissen, was zu schweren paradoxen Nebenwirkungen führte (schwere Psychose, Halluzinationen). Bei Krämpfen war man sich selber überlassen, oft gab es kein Essen, man wurde zusätzlich fertiggemacht um "wieder auf Spur" gebracht zu werden (Uni-Klinikum Kiel). Der Hausarzt hat immerhin Pantoprazol verschrieben. Schlaflos ist man weiter, Freunde und Verwandte empfinden die Depris etc. als zu belastend. Gut ist, wenn man Freunde hat, die selber mal solche Phasen hatten und zu einem halten. Ich zwinge mich, trotzdem rauszugehen, bei Panikattacken auf- und ab zu gehen, Atemübungen zu machen und vor allem sonniges Wetter zu nutzen. Die Schulmedizin doktert meist an den Symptomen herum mit Medikamenten, die alles mit ihren Nebenwirkungen verschlimmern, die Ursachen werden nicht behandelt, denn es geht auch in der Medizin immer mehr um Profit statt um Heilung. Je länger ein Mensch krank ist, um so mehr verdient man an ihm. Ich nutze meine Wut, um jeden Tag neu aufzustehen und weiterzumachen. Betteln um Therapien bei Psyhotherapeuten und Psychiatern habe ich längst aufgegeben, die haben keine Kapazitäten mehr oder monate- bis jahrelange Wartefristen. Ich wünsche dir die selben guten Freunde und die selbe Wut, die ich habe, das hilft einem weiterzumachen.

suche dir einen guten psychiologen, privat auf eigenen weg, stehen doch viele im netz, keinen psychater, so wie ich dass sehe stehst du ziemlich unter druck, stress, ein bontaut ist es wohl nicht kann aber sein, ist schnell mit depressionen zu verwechseln , und kann schlimme folgen haben, ich war damit 1 jahr krank geschrieben und habe eine sehr schlimme zeit hinter mir bevor ich verstand , und die ärze es raus gefunden haben, aber dass erste hat mir sehr geholfen , reden hilft immer ein bou aut ist schlimm und langwierig

Wenn man denen sagt, dass es so akut ist, dass man fast keinen Lebenssinn mehr sieht, dann MÜSSEN die einen dran neben. Ansonsten gibt es immer auch einen psyhiatrischen Notdienst. Aber damit wäre ich etwas vorsichtig, die können einen dann schnell einweisen. Hast du schon mal in einer Psychiatrischen Klinik angerufen und von deinen Erfahrungen berichtet? Die nehmen dann auch mal Patienten ambulant.

Hat Jemand Erfahrung mit Amitriptylin (50 mg)?

Halli Hallo :)

Also, ich bin 18 Jahre alt, und leide unter Schwere Depressionen. Ich war gestern bei meinem Hausarzt um mir eine Überweisung zum Psychiater zu holen. Mein Hausarzt wollte dann selber nochmal mit mir reden. Das Gespräch dauerte bestimmt 45 MInuten lang, und er konnte raushören, wo ich erzählt hab bzw. geredet hab, das ich wirkliche Depressionen hab, ich hatte erst nur ne Vermutung, und vielen anderen ist es auch irgendwie auch vorgekommen, fragt mich nicht wie, ich weiß es selber nicht.. Aufjedenfall, hat er mir Amitriptylin (50 mg) verschrieben. Ich hab gestern Abend eine genommen vorm schlafen gehen, 10 Minuten später, ich war plötzlich so krass müde (ich leide auch unter Schlafstörungen), ich kann es einfach nicht beschreiben, ich konnte nichtmal mehr Duschen gehen (war aber in der Früh natürlich gleich haha), ich konnte mich nichtmal richtig ausziehen, so müde war ich.. Ist das normal? nicht das ich nicht mehr Aufwache oder so?

Ich hoffe ich krieg noch viele Antworten, bevor ich die Tablette heute nehme, und schlafen geh !! ;) danke danke danke schon mal im vorraus!

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Hallo, ich habe akute immer schlimmer werdende Schmerzen, war beim Hausarzt und habe eine Überweisung an einen Facharzt erhalten. Da ich ganz neu in der Stadt bin war ich noch nicht bei einem solchen. Ich habe nun schon bei 5!! Ärzten angerufen, auch gesagt, dass es akut ist, wurde aber jedesmal abgewimmelt. Entweder Termine erst wieder ab November oder es werden gar keine neuen Patienten aufgenommen. Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Die Schmerzen werden langsam unerträglich und ich kann nicht bis November Schmerzmittel schlucken. Mal abgesehen davon, dass das wirklich was ernsthaftes sein könnte... Was kann ich machen??

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Diagnosen von mir sind Borderline, PTBS, Depressionen die immer wieder mal kommen und eine Essstörung. Ich weiss nicht ob ich alles wieder dramatisiere.. ich brauche euren Ratschlag. Bin Ende 20..

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Was soll ich tun?

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Warum geht man so abwertend mit Menschen mit psychischen Problemen um?

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