Wo bekommen Drogendealer ihre Drogen her?

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11 Antworten

Also in deinem Fall...(also im Buch) ist das meistens so, dass da das Mexikanische Kartell involviert ist. Diese Stellen die Drogen her (mehrere 100 Kg am Tag), also bauen Sie an (Koks und Gras...usw.) oder kochen Sie (Cristal o.ä.). Nachdem dies geschehen ist werden die Drogen meistens Portioniert (1kg - 5kg Päckchen) und dann mit Lastwagen über die Grenze verfrachtet. In Kalifornien angekommen, werden diese an einen "Zwischenhändlicher" verkauft. Dieser Portioniert die Drogen endweder Gramm weise, bzw so wie es der Endverbraucher haben will (dann hat dieser "Zwischendealer" aber auch schon eine "Gang" die für Ihne arbeitet). Oder der "Zwischenhändler" verkauft die Ware die diese Straßendealer (aber dann auch in "größerer" Menge).

Ich hoffe ich konnte dir hiermit deine Fragen weitesgehend beantworten...=)

Vielen Dank für die Info! Leider ist das Thema für mich jetzt schon abgehakt. Also nicht das Buch an sich, aber dieser Part. Bei mir war es dann so, dass meine Straßendealer, dass Zeug immer bei einem Typen, der tatsächlich Mexikaner ist, abgeholt haben. Wo der das bezogen hat, habe ich allerdings offen gelassen, da es für den weiteren Handlungsverlauf unerheblich war und mal abgesehen davon, dass die Straßendealer selbst nicht wissen. Ich glaube kaum, dass jeder Dealer weiß woher sein Stoff kommt ,-)

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Du musst es nicht wie Drogen sehen sondern wie normale dinge wie Zahnpasta oder so. Es gibt Leute die Stellen es her das verkaufen sie in massen also 100kg oder 1t die verkaufen es bisschen teurer an einen zwischen Händler der es dann Streckt mit seiner Crew oder Alleine um mehr Geld zumachen(machen nicht alle Dealer nur die Geld geilen,z.b Freunde bekannte verkaufen an Freunde eig ungestreckt) Ja die geben das Gestreckte dann an die Dealer der Crew oder die Crew dealt selber und verkaufen die Drogen in Drogenhäusern die Kunden klingeln die Tür geht wenig auf so das Geld und stoff wechseln können oder auf Partys, am Bahnhof oder einfach Klassisch im Park. Entweder kaufen es Konsumenten oder Mini Dealer die bisschen Geld brauchen aber die Minis kaufen meist ungestreckt oder leicht gestreckt damit sie selber noch strecken können und die Qualität nicht zu schlecht zum Verkauf ist sie vollen ja auch nicht das ihr Koks auch 80%Mehl oder Backpulver besteht.

Kettenreaktion. Die große Quelle bleibt immer versteckt! ;) Das fängt von Südamerika an, bis hin zum Hamburger Hafen zB. Gibt aber auch welche die Drogen selber herstellen und die Drogenküche voller Chemiker liegt bestimmt in irgendeinem Urwald oder aber auch bei deinem Nachbar. ;)

Nö, der kauft seinen Stoff beim Importeur. Und der Importeur bekommt den beim Exporteur in Afganistan.

Vom Großhändler, irgendwer muss das Zeug ja schließlich basteln/züchten/mixen, bestenfalls also 2 Stationen.

Von andern Dealern.

Anfangen tut es mit jemand, der es legal kauft und dann geht die Kette immer weiter und deswegen sind die Preise auch immer schwankend, da manchmal weniger geschmuggelt werden kann.

Es muss ja über die Grenze gebracht werden und da sind auch risiken bei und und und

Danke für eure Antworten! Also wie es in Deutschland ist, ist uninteressant, weil mein Buch in Kalifornien spielt. Da kommen die Drogen von Mexiko, das weiß ich. Aber meint ihr wirklich der Dealer des Straßendealers ist schon der Importeur? Ich denke mal nicht dass das nur so wenige Instanzen sind.

Also die Dealer die ich kenne bauen selbst an oder kaufen es von andern.

Von Betäubungsmittelkaufleuten.

Mal im Ernst: Die Straßendealer sin meistens selbst abhängig vom Stoff und von den wirklichen Dealern. Wie das funktioniert verrät dir Google gern.

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Ist das ein Ausbildungsberuf? Lol

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Bei Gras , ist es ja einfach , ab nach Holland und alles ist da

Bei anderen Drogen ist das grnau so , wird aus einem Anderen Land importiert

Von meinem Onkel in Kalabrien.

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