Wo befinden sich die originalen heiligen Bücher der Bibel und den Koran?

... komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Weder vom Koran noch von den Bibelbüchern existieren 'Originale'.

Die ältesten Bibelfragmente stammen aus den 1. und 2. Jahrhundert, die ersten ziemlich vollständigen Bibelhandschriften aus dem 4. Jahrhundert (א ,B).

Die Geschichte der Korantextes selbst hat eine Zäsur erlebt. Der dritte Kalif, Uthman ibn Affan (644–656), ließ alle Surenhandschriften einsammeln, vernichten und durch eine offizielle, ihm genehme Version ersetzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Abschreiber. Soweit
bekannt ist, existieren heute keine Autographen oder eigenhändig
geschriebenen Urschriften der Bibel mehr
. Dennoch ist die Bibel in
genauer, zuverlässiger Form erhalten geblieben, weil die Abschreiber,
die die heiligen Schriften als von Gott inspiriert anerkannten, bei
ihrer mühsamen Arbeit, handgeschriebene Abschriften des Wortes Gottes
anzufertigen, im allgemeinen nach Vollkommenheit strebten.

Die Männer, die zu Lebzeiten Jesu
Christi und schon Jahrhunderte zuvor die Hebräischen Schriften
abschrieben, wurden „Schreiber“ oder „Schriftgelehrte“ (hebr.: ßōpherím) genannt. Zu den ersten Schreibern gehörte Esra, der in der Bibel als „ein geschickter Abschreiber“ bezeichnet wird (Esr 7:6).
Spätere Schreiber nahmen im hebräischen Text absichtlich einige
Änderungen vor. Die nachfolgenden Schriftgelehrten, die Massoreten,
entdeckten jedoch diese Änderungen und hielten sie in der Massora fest,
den Randbemerkungen zu dem massoretischen Text, den sie herstellten.

Auch die Abschreiber der Christlichen Griechischen Schriften bemühten sich ernstlich, den Text getreu wiederzugeben.

...

Handschriften der Hebräischen Schriften. Heute
werden möglicherweise 6 000 Handschriften der ganzen Hebräischen
Schriften oder Teile davon in verschiedenen Bibliotheken aufbewahrt. Die
überwiegende Mehrheit enthält den massoretischen Text und stammt
frühestens aus dem 10. Jahrhundert u. Z. Die Massoreten (in der zweiten
Hälfte des 1. Jahrtausends u. Z.) suchten den hebräischen Text getreu zu
übermitteln und nahmen keine Änderungen im Wortlaut des eigentlichen
Textes vor. Um die überlieferte Aussprache des vokallosen
Konsonantentextes zu erhalten, ersannen sie jedoch Systeme von
Vokalzeichen und Akzenten. Darüber hinaus lenkten sie in den
Randbemerkungen, der Massora, die Aufmerksamkeit auf textliche
Besonderheiten und gaben verbesserte Lesarten an, wenn es ihnen
notwendig erschien. In den gedruckten hebräischen Bibeln von heute haben
wir diesen massoretischen Text vorliegen.

Beschädigte hebräische
Bibelhandschriften, die in jüdischen Synagogen in Gebrauch waren, wurden
durch neue, auf ihre Genauigkeit hin überprüfte Abschriften ersetzt,
und die beschädigten oder abgenutzten Handschriften deponierte man in
der Genisa, einer Art Rumpelkammer, die zur Synagoge gehörte. Wenn die
Genisa schließlich gefüllt war, holte man die Handschriften heraus und
vergrub sie feierlich. Zweifellos wurden auf diese Weise viele alte
Handschriften vernichtet. Der Inhalt der Genisa einer Synagoge in
Alt-Kairo blieb dagegen verschont, wahrscheinlich weil der Raum
zugemauert wurde und dann für Jahrhunderte in Vergessenheit geriet. Nach
dem Umbau der Synagoge im Jahre 1890 wurden die Handschriften in ihrer
Genisa erneut untersucht, und von dort fanden ziemlich vollständig
erhaltene hebräische Bibelhandschriften sowie Fragmente (einige sollen
aus dem 6. Jahrhundert u. Z. stammen) ihren Weg in verschiedene
Bibliotheken.

Eines der ältesten vorhandenen
Fragmente, die biblische Texte enthalten, ist der Papyrus Nash, der in
Ägypten entdeckt wurde und heute in Cambridge (England) aufbewahrt wird.
Er war offensichtlich Teil einer Zusammenstellung zu unterrichtlichen
Zwecken und stammt aus dem 2. oder 1. Jahrhundert v. u. Z.; er besteht
nur aus vier Bruchstücken, die mit 24 Zeilen eines vormassoretischen
Textes der Zehn Gebote und einiger Verse des 5. Buches Mose, Kapitel 5
und 6 beschrieben sind.

Seit 1947 sind viele biblische und
nichtbiblische Schriftrollen an verschiedenen Stellen w. des Toten
Meeres gefunden worden. Gewöhnlich bezeichnet man sie als die
Schriftrollen vom Toten Meer. Am bedeutsamsten darunter sind die
Handschriften, die man in einer Anzahl von Höhlen im Wadi Qumran (Nachal
Qumeran) und in der unmittelbaren Umgebung entdeckt hat. Diese
Schriftstücke sind auch als die Qumrantexte bekannt. Sie gehörten
offensichtlich einst einer jüdischen religiösen Gemeinschaft, deren
Zentrum sich im nahe gelegenen Chirbet Qumran (Horbat Qumeran) befand.
Die erste Entdeckung machte ein Beduine in einer etwa 15 km im S von
Jericho gelegenen Höhle. Er fand eine Anzahl Tonkrüge, die alte
Handschriften enthielten. Eine davon war die später berühmt gewordene
Jesaja-Schriftrolle (1QIsa; auch: 1QJesa), eine
guterhaltene Lederrolle mit dem bis auf wenige Lücken vollständigen Buch
Jesaja (BILD, Bd. 1, S. 322). Sie ist in einem vormassoretischen
Hebräisch abgefaßt und soll aus dem späten 2. Jahrhundert v. u. Z.
datieren. Somit ist sie rund 1 000 Jahre älter als die älteste
vorhandene Handschrift mit einem massoretischen Text. Wenn auch einige
Unterschiede in der Rechtschreibung und im Satzbau festzustellen sind,
weicht die Jesaja-Rolle in bezug auf Lehrpunkte nicht vom massoretischen
Text ab. Unter den in und bei Qumran entdeckten Dokumenten befinden
sich Fragmente von über 170 Schriftrollen, auf denen Teile aller Bücher
des hebräischen Kanons mit Ausnahme von Esther vertreten sind; von
einigen Büchern existiert sogar mehr als eine Abschrift. Diese
Handschriften sollen von ungefähr 250 v. u. Z. bis etwa zur Mitte des
1. Jahrhunderts u. Z. entstanden sein. Sie weisen mehr als einen Typus
des hebräischen Textes auf, wie zum Beispiel einen protomassoretischen
Text, eine Vorlage der Septuaginta. Die Auswertung der Funde ist noch im Gange.

Zu den bedeutendsten hebräischen
Pergamenthandschriften der Hebräischen Schriften gehört der
Prophetenkodex der Karäersynagoge in Kairo. Er ist mit Massora und
Vokalisation versehen. Aus seinem Kolophon, der Schlußformel, geht
hervor, daß er im Jahre 895 u. Z. von dem bekannten Massoreten Mosche
ben Ascher aus Tiberias geschrieben wurde. Eine weitere maßgebende
Handschrift ist der Petersburger Prophetenkodex von 916 u. Z. Der
Aleppo-Kodex, einst in der Synagoge der sephardischen Juden in Aleppo
(Syrien) aufbewahrt und heute in Israel befindlich, enthielt bis vor
kurzem die vollständigen Hebräischen Schriften. Sein ursprünglicher
Konsonantentext wurde von Aaron ben Ascher, dem Sohn von Mosche ben
Ascher, um das Jahr 930 u. Z. korrigiert, punktiert und mit der Massora
versehen. Die älteste datierte Handschrift der vollständigen hebräischen
Bibel ist die Leningrader Handschrift B 19A, die in der
Öffentlichen Bibliothek von Leningrad aufbewahrt wird. Die Handschrift
wurde im Jahre 1008 u. Z. „aus den korrigierten, erläuterten Büchern,
die der Lehrer Aaron ben Mosche ben Ascher . . . gemacht hat“, abgeschrieben (zitiert nach E. Würthwein, Der Text des Alten Testaments, 5.
Auflage, 1988, S. 182). Eine weitere beachtenswerte Handschrift in
Hebräisch ist ein Pentateuchkodex des Britischen Museums (Codex Oriental
4445), der 1. Mose 39:20 bis 5. Mose 1:33 enthält (ausgenommen die Verse aus 4Mo 7:46-73 und 9:12 bis 10:18, die fehlen oder später hinzugefügt wurden) und wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert u. Z. datiert.

Viele Handschriften des
Bibelteiles, der die Hebräischen Schriften bildet, sind in Griechisch
verfaßt. Besondere Beachtung verdient ein Fragment der Papyrussammlung
Fuad (Fouad; Listennummer 266, im Besitz der Société Egyptienne de
Papyrologie, Kairo), das Teile des 1. Buches Mose und der zweiten Hälfte
des 5. Buches Mose gemäß der Septuaginta enthält. Dieses
Papyrusfragment stammt aus dem 1. Jahrhundert v. u. Z. und zeigt an
verschiedenen Stellen den Gottesnamen in hebräischer Quadratschrift
mitten im griechischen Text. Der aus dem 2. Jahrhundert v. u. Z.
stammende Papyrus Rylands Greek iii. 458 besteht aus Bruchstücken von 5. Mose, Kapitel 23 bis 28; er wird in Manchester (England) aufbewahrt. Eine weitere führende Handschrift der Septuaginta enthält
Teile von Jona, Micha, Habakuk, Zephanja und Sacharja. In dieser
Lederrolle, die aus dem Ende des 1. Jahrhunderts u. Z. datiert, wird der
göttliche Name durch das Tetragrammaton wiedergegeben, das in
althebräischen Schriftzeichen geschrieben ist. (Siehe NW, Anhang, S. 1625 bis 1627.)

Handschriften der Christlichen Griechischen Schriften. Die
Christlichen Griechischen Schriften wurden in Koine verfaßt. Zwar sind
nach heutigem Wissen keine Autographen, keine Urschriften, mehr
vorhanden
, doch gemäß einer Schätzung gibt es rund 5 000 vollständig
oder teilweise erhalten gebliebene Handschriften der Christlichen
Griechischen Schriften.

...

Quelle (bearbeitet) und viele weitere Informationen, z.B. über verschiedene Papyrus- und Pergamenthandschriften:
http://m.wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002893

Wenn Dich das Thema interessiert, dann schau Dir auf der Seite unbedingt auch die Links unter dem Reiter Ähnliches Material an.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gestern hattest du die Frage auch anders gestellt. Es ging nicht daraus hervor, daß es dir um den Aufbewahrungsort der ältesten Originalschriften geht.

Früheste jüdische und christliche Originale werden zumeist in Universitäten und Museen gehütet und dort wissenschaftlich und exegetisch unter die Lupe genommen. Auf neuer Funde sehr alter Schriften, wie z. B. die Schriftrollen von Qumran, trifft das ebenfalls zu. Älteste Kanon-Zusammenstellungen der Bibel könnten vielleicht noch in den Archiven des Vatikan oder in orthodoxen Klöstern und Universitäten zu finden sein. Das meiste wird jedoch die Zeit nicht überdauert haben.

Hoffen wir, daß die "Armee" von Kopisten in mittelalterlichen Klöstern, welche die Originale übertragen und vervielfältigt haben, fehlerfrei gearbeitet hat 😉

Was den Koran betrifft hoffe ich auf muslimische Unterstützung bei der Antwort.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die ältesten noch so ziemlich vollständig erhaltenen Bibeln sind der Codex Sinaiticus und der Codex Vaticanus.  Die Bibel wurde ja erst in der Zeit zwischen 300 und 400 n.Chr. zusammengefaßt. Beide stammen aus dieser Zeit, also aus dem 4. Jhrdt. Die eine wurde im Sinaikloster gefunden, die andere befindet sich seit dem Mittelalter im Vatikan. Die am Sinai gefundene wurde digitalisiert und du findest sie im Internet. Beide in altgriechsch, wie sie eben original kanonisiert wurden. Es gibt auch einzelne ältere Schriften, wovon es aber meist nur einzelne Fragmente gibt. Diese nennen sich Papyri und sind durchnummeriert, wie z.B. Papyri 9, Teil eines Paulusbriefes, oder Teil eines Evangeliums usw.  Diese befinden sich in diversen Museen der Welt oder auch teilweise im Vatikan.   

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zum 2. Teil deiner Frage: Wenn man davon ausgeht, dass die Bibel von einem allmächtigen Gott verfasst wurde, der die Bibel zu unserem Nutzen hat niederschreiben lassen, dann wäre es nur logisch, anzunehmen, dass er auch in der Lage sein wird, dafür zu sorgen, dass seine Ausführungen bis heute dem Sinn nach so erhalten geblieben ist, wie er es für richtig hält. Da sollten auch die vielen verschiedenen Übersetzungen am Hauptthema der Bibel nichts ändern. Somit wäre Gott selber derjenige, der ein Auge darauf hat, dass da keiner zu sehr hineinpfuscht. Da braucht´s keine menschlichen Wächter. Wenn man hingegen davon ausgeht, dass die Bibel nur eine Sammlung von Menschenwerk mit alten mehr oder weniger nutzlosen Geschichten ist, dann wäre jede besondere Überwachung wohl nicht all zu sehr dringlich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bibel

Die Bibel ist kein Buch sondern eine Zusammenstellung von diversen Schriftrollen. Eine Vielzahl der Schriftrollen befindet sich im kirchlichen Eigentum der Kopten, Orthodoxen und im Vatikan.

Weiterhin werden bei archäologischen Ausgrabungen immer wieder Schriften gefunden, die die Bibel bestätigen, und keine neuen Texte hervor bringen. Derartige Texte kann man auch in Museen finden.

Dank dem Internet kann man auf sehr viele original Schriften zurück greifen.

Viele Schriftrollen sind digitalisiert. Dies betrifft unter anderem auch die Schriftrollen von Qumran.

Koran

Der Islam verbietet archäologische Unternehmungen. Neue Funde alter Schriften sind somit ausgeschlossen.

Zudem ist die Forschung erschwert, da Uthman die Suren, die in der Zusammenstellung erst zum Koran wurden, verbrennen hat lassen. 

Anders als viele Muslime annehmen, ist der Koran kein Buch was von Gott gesandt wurde. Der Koran wurde von Uthman mittels diverser Ayats erst zusammengestellt. Uthman hat als Mensch selektiert, und dann den Koran nach eigenen Vorstellungen konstruiert. Eine Überprüfung ist nicht möglich, da wie schon erwähnt, die Ayats die zum Koran führten verbrannt sind.

Wir haben folglich keinen Koran nach Allah oder Mohammed, sondern einen Koran nach Uthman.

  

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

warum stellst du solche fragen, wenn du nicht unbedingt mit irgendwelchen verschwörungstheorien kommen möchtest, von wegen irgendwelchen geheimbünden, die ihre hände im spiel haben/hätten............

du tust mit deinen antworten und indirekten "anspielungen" zwar "geheimnsivoll" bist aber mit sicherheit auch nur ein scharlatan, der seine eigenen verschwörungen köchelt und meint, die weisheit mit dem kochlöffel aus diesem topf gegessen zu haben..............

würdest du ECHTES wissen besitzen und zudem noch wirklich an aufklärung interssiert sein, würdest du nicht solche fragen stellen sondern dein wissen teilen...........*g*

kann ja auch sein, dass du nur durch die ganzen antworten dann eine für dich interssante person suchst, mit der du deine schönen verschwörungen teilen kannst..............*zwinker*

zur frage:

suche mal im vatikan, die sind nämlich im besitz etlicher schriften ihres glaubens, z.b. der ältesten noch gut erhaltenen ausgabe des neuen testaments.......... das selbe wird sicherlich auch in den beiden anderen glaubensgemeinschaften, dem judentum und islam so sein...............irgendwer ist immer im besitz von irgendwas, aber DASS ist doch völlig wurscht............. denn eins zeigt die geschichte der religionen:

ALLE religionen und götter sind nur von menschen erfunden, sie sind also nicht real als "person" eines schöpfers oder überwesen.............. und deshalb ist es auch völlig egal, ob jemand irgendwelche märchenbücher hat oder nicht, wie alt diese sind oder wo sie bewacht werden...............:)

nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine glaubenswesen selbst und dabei auch alle schriften dazu und wie schon geschrieben, es ist völli wurscht wie man sie nennt, wo sie sind oder wer sein leben dafür opfert, sie bewacht oder weitergibt........

NIEMAND ist also vertrauenswürdig der behauptet, sein gott hat mit ihm gesprochen, er ist im besitz von schriften seines gottes, oder der aus diesen märchen zitiert............:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DaddyGallard
09.07.2016, 12:03

Sind das die Argumentation die du jahrelang vorm Fernseher beobachtet hast oder im Internet? Was für Verschwörung?

Wenn du von Luft und liebe existierst so wie du dich ausdrückst,dann brauchst du dich nicht wundern!

Du versuchst etwas von meiner Identität zu verstehen und weißt weder wie ich funktioniere noch denke oder sehe!

All das was du mir gezeigt hast,ist für mich ein Blinder der Gottlos enttäuscht wurde von einer Welt die Menschen die kaputt gemacht haben und die Einstellung kann nichts finden oder findet etwas womit man nichts anfangen kann!

Wieso nutzt du den nicht alle Elemente die du auf der Erde bekommst um zu überlegen?
Ist doch alles da?
Oder kam das auch alles von Luft und liebe und Wissenschaft und co?

Mit deiner Argumentation willst du mir was vorweisen und weißt ganz genau das du nicht Herr dieser Lage sein kannst,den hättest du hingeschaut ,hättest du auch mich gesehen!

Also Klage nicht ,wenn du anderer Meinung bist und Versuch weiter zu genießen wie ein Blindgänger der als Genussmittel Anderes schmeckt als die Natur hergibt!

Dein Bild stellt mein Bild in Frage was dein Bild schlecht darstellt!

Warum?

Suche und du findest!

0

Solange hält sich ein Original aus der damaligen Zeit nicht. Zudem sind diese Schriften, so es sie jemals gab, von Menschen -nicht von irgendwelchen Göttern- sagen wir mal modifiziert worden wobei eigene Interessen immer in den Text hinein geschrieben worden sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt keine Originale mehr, die sind alle verschwunden. Es gibt nur noch bearbeitete Kopien.

Sowohl bei den Bibel- als auch bei den Korantexten wissen wir heute, dass die vorliegenden Kopien nicht mehr den Originalen entsprechen sondern von "interresierten Kreisen" an ihre Bedürfnisse der Macht "angepasst" wurden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 1988Ritter
09.07.2016, 12:02

Und was ist mit archäologischen Funden von Schriftrollen, die dann mit der Bibel übereinstimmen ?

1
Kommentar von Bodesurry
09.07.2016, 14:08

Zu den angepassten Bibeltexten würde ich gerne die Fakten sehen. Du wirst  keine entsprechenden Texte liefern können.

Gerade die Tora ist für die Juden so heilig, dass eine Verfälschung nie toleriert würde. Zu viele Texte, bei denen man eine Verfälschung vermutete, wurden durch noch viel ältere Textfunde bestätigt.

1
Kommentar von AbuAziz
09.07.2016, 16:56

Deine Aussagen zu den Korantexten sind nicht haltbar. Selbstverständlich ist der Text des Koran, seit der Offenbarung durch den Engel Gabriel sehr genau erhalten. Wie zu den ersten Jahren, wird der Koran auch heute noch fehlerfrei von vielen Millionen Muslimen auswendig gelernt und auch auswendig weitergegeben. Wenn ein Muslim nach etwa 3 bis 4 Jahren den kompletten Koran auswendig kann, dann muss er ihn mehrmals ohne Fehler seinen/seinem Lehrer rezitieren. Ohne den kleinsten Fehler. Das Buch (Mushaff) ist nur ein Hilfsmittel.

0

Was soll das heißen: KEINER!

Ist das ein Vorwurf an die Community? Es gibt hier unzählige offene Fragen, auf die keiner eine Antwort hat. Man kann wohl davon ausgehen, daß es diese Originale gar nicht mehr gibt, sondern nur noch älteste Abschriften.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Antwort wäre zu umfangreich, zumal schon in der Frage ein Missverständnis enthalten ist. Google einfach mal "Textgeschichte Koran" bzw. "Textgeschichte Bibel", dann findest du deine Antworten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DaddyGallard
09.07.2016, 10:11

Was soll ich googlen? Nach etwas,was ich nicht finde? Wenn ich mich täusche,dann beweist es!

0

Die Gutenberg - Bibel ist in Washington DC in einer Kongressbibilothek (zumindest 2002)
Wo die Luther-Bibel ist weiß ich nicht

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Auf manche Fragen gibt es keine Antwort und/oder niemand  kennt die Antwort. Das kommt vor.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?