Wissentschaftler der an Gott glaubt

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10 Antworten

Hier ein paar aufschlußreiche Aussagen von bekannten Wissenschaftlern....


Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige erkenne, der sich bestrebt aus dem gewaltigen Buche der Schöpfung, das wir Natur nennen seine Gedanken herauszulesen.

Justus von Liebig, deutscher Chemiker, Begründer der Agrarchemie


Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."

Isaak Newton,englischer Mathematiker, Physiker und Astronom

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Kommentar von KatzeNini
12.10.2011, 19:00

Bei den meisten Menschen gründet sich der Unglaube in einer Sache auf blinden Glauben in einer anderen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller


Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat.

Galileo Galilei, italienischer Mathematiker, Philosoph und Physiker


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Soph - du hast ja jetzt alle möglichen Zitate von Wissenschaftlern gelesen, die alle eines "beweisen" sollen, nämlich dass viele namhafte Wissenschaftler TROTZ ihrer wissenschaftlichen Arbeiten an Gott glaubten und glauben. Gottesmänner und -frauen sowie nicht so von Gott überzeugte Leute haben dazu ihren Kommentar abgegeben und "freundliche", "gottgefällige" Gegenkommentare erhalten.

Ich bringe dir hier mal ein Zitat einer bekannten Person zu seiner Religion, die ich dich (als offensichtlich auch gläubigen Menschen) bitte, aufmerksam zu lesen und dann mitzuteilen, ob du mit dem Inhalt einverstanden sein könntest, wenn es sich um deine Religion handeln würde (wenn du nicht konfessionell gebunden bist, dann nimm das Christentum an):

" ...ist die Religion der Aufrichtigkeit, des guten Benehmens, der Gerechtigkeit, der Gnade, der Ehre, der Reinheit und der Frömmigkeit. Es ist die Religion, die Freundlichkeit gegenüber anderen zeigt, die Gerechtigkeit zwischen ihnen walten lässt, ihnen ihre Rechte garantiert und die die Unterdrückten und Verfolgten verteidigt. Es ist die Religion, die die sich am Guten erfreut und das Böse verbietet mit der Hand, der Zunge und mit dem Herzen. (Sie fordert) die völlige Gleichheit von allen Völkern unabhängig von der Farbe, dem Geschlecht und der Sprache..." (Zitat Ende)

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Kommentar von mayya77
13.10.2011, 12:44

Klingt gut, fehlt aber der Gottesbezug, der diese ethischen Grundsätze legitimiert.

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Es gibt so einen berühmten Astrophysiker, der im Vatikan lebt, Priester ist und für den Pabst arbeitet oder so ähnlich.

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Teilhard de Chardin (hat eine sehr interessante Biographie).

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Kommentar von Soph95
12.10.2011, 18:57

"Er steht für den Versuch, Religion und Wissenschaft zu verschmelzen und auszusöhnen." Das ist doch genau das was ich suche, vielen dank =DD

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Michael Behe

Ich frage mal aus Interesse: Was ist der Grund für diese Aufgabe?

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Kommentar von Soph95
14.10.2011, 20:45

naja in religion haben wir darüber gesprochen ob es geht naturwissenschaft und religion zu vereinen.. naja^^

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es gibt einige Wissenschaflter die an gott glauben. warum auch nicht? auch Albert Einstein glaubte an Gott, hatte aber sein eigenes Bild. am bsten mal googeln

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Kommentar von babulja
12.10.2011, 19:45

Buckelkater - der war Pantheist! Das ist was anderes als "Theist"!

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Wie wäre es mit Stephen Hawking?! ...:)

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Kommentar von DarkSepia
12.10.2011, 20:18

"Doch eigentlich will Hawking mehr. Er möchte erklären, warum ein Schöpfergott überflüssig ist!"

Diese Aussage aus dem Video bei 3 Minuten widerspricht erstens deiner aussage, Hawking sei Theist und zweitens Hawkings Motiven. Ein Schöpfergott ist auch dann überflüssig, wenn man keine Alternative Entstehungsmöglichkeit kennt.

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albert einstein

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