Wissenschaftliche Arbeit selbst erarbeiten, aber wie?

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4 Antworten

Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet halt nicht, dass man etwas anderes stumpf abschreibt, sondern, dass man selber auch eigene Leistung erbringen muss. Und sei es nur der Vergleich verschiedener Erkenntnisse aus der Literatur.

Also reines Abschreiben (auch wenn Du Satz für Satz umformulierst) ist keinen wissenschaftliche Arbeit.

Es kann auch sein, dass der Prof. das Buch oder den Internetartikel selber gut kennt, und ihm dann Ähnlichkeiten auffallen.

Abgesehen davon musst Du alle verwendeten Quellen angeben. 

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Kommentar von Slawa96691
29.09.2016, 11:37

Das bedeutet für mich, ich kann nicht einfach so ein Buch durchlesen und die Informationen dann wiedergeben in meiner Seminararbeit. Ich lese z. B. den Abschnitt durch, fasse de Abschnitt zusammen, füge meine eigenen Dinge, die ich denke hinzu und muss natürlich die Quelle angeben, woher ich diese Dinge besitze. 

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Hallo Slawa,

solche Programme nennt man Plagiatchecker oder Plagiatprüfer -> kannst du in einer Suchmaschine deines Vertrauens eingeben (da gibt es auch kostenlose Testversionen). 

Sinn einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, dass man zitierfähige Quellen verwendet und diese auch angibt. Also wenn du ein Buch liest, und die Information in deinen eigenen Worten zusammenfasst, und das Ganze dann als indirektes Zitat erkenntlich machst, dann kann dir nichts passieren. 

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

LG

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wenn du etwas von anderen in deinen eigenen Worten wiedergibst, musst das mit "(vgl. "Quelle XY") kenntlich machen. Daran führt kein Weg vorbei und ein Plagiat ist eine mangelhafte Prüfungsleistung.

Alles was du nicht als von benachteiligen anderem kenntlich machst, gibst du als deine eigene Arbeit aus und im schlimmsten Fall ist das eine Ordnungswidrigkeit die mit mehreren 100 € bestraft wird.

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Das Gerät kenne ich persönlich nicht, aber ich habe schon einige wissenschaftliche Arbeiten geschrieben und noch nie gab es Probleme im Studium. 

Wichtig ist vor allem, dass, anders als du gerade annimmst, du anderes "Gedankengut" verwenden kannst/sollst, unter der Bedingung, dass du sie fachgerecht kennzeichnest durch Fußnoten und Literaturangaben. Wenn du nicht Wort für Wort zitierst, sondern mit denen eigenen Worten, solltest du auch dies mit [vgl.] deutlich machen. 

Liebe Grüße, B

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