wissen tiere also doch was der tot ist?

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12 Antworten

Sie wissen nicht, daß sie sich "tot" stellen. Sie wissen nur, daß sie kein Ziel sind, wenn sie sich nicht bewegen und oder eine bestimmte Körperhaltung einehmen - und auch das "wissen" sie nicht, das machen sie instinktiv. Meist ist das ein Reflex, der direkt übers Rückenmark/Stammhirn gesteuert wird. Keine bewußte Entscheidung. Wir Menschen nennen das "tot stellen". Tier haben keine Begriffe dafür.

es ist bisher noch nicht ganz bewiesen ob tiere denken können oder nicht, aber man weiß das es intelligente tiere gibt, wie die delphine oder raben/krähen, durch ihr lernverhalten, denn etwas neues dazu lernen ist ein starkes zeichen für intelligenz, was auch primaten beherrschen, also würde ich dazu tendieren das sie auch denken können, nicht auf solch ein hohes niveau wie der mensch, aber sie können denken, sie wissen auch über den tot bescheid, denn viele tiere spüren es das die zeit bald reif ist und treffen sich an einen sammelpunkt, siehe elefantenfriedhof und trinken und fressen ist kein zeichen für denken, sondern ein hormon bzw. unterbewusstsein gesteuerter mechanismus, was beim menschen auch ist, wenn du durst hast trinkst du, wenn du hunger hast isst du, nur die frage ist, können sie diesen mechanismus wie der mensch steuern, wenn du durst hast hast du die möglichkeit drüber nachzudenken ob du jetzt nun trinkst oder nicht

das nennt der mensch tot stellen - was das tier dabei denkt, ist etwas anderes. es könnte ein instinkt sein, bei bestimmten gefahren bewegungslos zu verharren. z.b. sehen hunde beute teils erst, wenn sie losrennt.

und ich würde schon sagen, dass bestimmte tiere wissen, was tot bedeutet - elefanten und wale z.b. einfach weil sie sehr intelligent sind.

Sich tod stellen ist wie Flucht, Nahrungsaufnahem und Fortpflanzung ein natürlicher Trieb, Instinkt, also Verhalten ohne darüber nachzudenken.

Und natürlich spüren Tiere ihr nahendes Ende und ziehen sich zurück, um zu sterben, ohne dass sie wissen, was Tod oder Sterben eigentlich ist und warum es gerade soweit ist.

G imager761

Wenn sich ein Lebewesen tot stellt dann hat das Kleinhirn oder das Stammhirn die Regie übernommen. Gleiches kann bei uns Menschen auch geschehen. Als ein definiertes Beispiel:

Ein psychischer Schock kann ausgelöst werden durch ein völlig unerwartetes, stark belastendes oder lebensbedrohliches Ereignis wie z.B. einen Todesfall oder eine Vergewaltigung.

Der Schockzustand nach einer traumatischen Erfahrung kann sich in Erstarrung, dem Gefühl, wie ein Roboter zu funktionieren, oder in starker Erregung äußern.

Angst, Verzweiflung und Überaktivität können auftreten. Auch bei einem psychischen Schock treten körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, extreme Anspannung, usw. auf.

Der psychische Schock hält gewöhnlich einige Minuten bis Stunden, manchmal aber auch tagelang nach dem Ereignis an.

Manche Betroffene verharren jedoch auch über lange Zeit in einem Schockzustand, denn eine traumatische Erfahrung kann zu einer Veränderung der Hirnstrukturen führen.

Das Gehirn kann das bedrohliche Erlebnis nicht verarbeiten und verharrt in dem Zustand der Bedrohung und im akuten Schock. Man spricht dann von einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Quelle: lebenshilfe-abc.de

Tiere wissen was der Tod bedeutet und das sie eines Tages sterben werden. Aber sie denken nicht ständig daran sondern leben ihr Leben einfach so wie es kommt. Tiere die sich tot stellen machen das weil ihre Art die evolutionstechnische Erfahrung gemacht hat, dass es Jäger gibt, die keine toten Tiere fressen. Wie die meisten Entwicklungen ist das wahrscheinlich durch Zufall als durch Nachdenken geschehen und hat so die Arten hervorgebracht die sich tot stellen.

Auch Tiere die sich nicht totstellen können, wissen das wenn sie sterben es vorbei ist. Das Totstellen ist ein instiktives Verhalten um sich vor dem wirklichen Tod durch eine drohende Gefahr zu schützen.

Das nur wir, selbst Tiere, über den Tod nachdenken, ist auch eher ein Trugschluss. Ein gutes Beispiel dafür sind Elefanten, welche an sogenannten Elefantenfriedhöfen, mit den Knochen verstorbener Elefanten agieren (sie befühlen). Untersuchungen gehen davon aus, dass sie so einerseits um ihre Artgenossen trauern, aber natürlich dann auch im Umkehrschluss über den Tod nachdenken müssten. Aber nicht nur Elefanten trauern um verstorbene, dass machen viele Säuger (Primaten, Walartige, Seekühe, etc.), einige Vögel (Adler, Schwäne, Pinguine, etc.), Reptilien (Krokodile, Tannenzapfenechsen) und Seepferdchen. Letzere versterben ebenfalls, wenn ihr Partner (Seepferdchen sind monogam) verstorben ist.

Zudem ist es eine große Schwierigkeit den Begriff Tod zu definieren. Wann ein Lebewesen Tod ist, wurde in verschiedenen Zeiten anderes festgelegt (ausbleiben des Herzschlags oder aussetzen von Gehirn und Rückenmark bzw. wie heutzutage üblich das aussetzen des Herz-Kreislaufsystems und des zentralen Nervensystems)

Grüße Salty1

Tiere wissen sehr genau, was der Tod ist. Besuch mal ein Schlachthaus. Wenn die Kühe da "anstehen", bleiben die alles andere als ruhig, wenn sie sehen, wie ihre Artgenossen hingerichtet werden.

Nein, sie wittern Panik und Angst ihrer Artgenossen. Sie denken nicht, auch nicht über den Tod nach.

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@imager761

Das ist nicht die ganze Wahrheit!

Es gibt einige Arten von Tieren bspw., die bewiesenermaßen ihr eigenes Spiegelbild erkennen. Ebenso kann bspw. eine Gattung der Raben Schlösser knacken und einige Affen können sogar Spiele spielen.

Bitte komm mal weg davon, dass nur wir Menschen denken können. Wir sind nämlich auch nur Tiere.

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Wenn kein ausweg mehr besteht stellen sich einige tiere tot.das ist ein angeborener reflex bei einigen arten. Andere tiere wie elefanten oder delphine wissen allerdings sehr wohl was der tod ist. Habe in einigen tierfilmen gesehen wie eine gruppe elefanten an einem verwesten elefantenkadaver vorbeikamen und sich für einige minuten um ihn versammelten und ganz ruhig wurden bevor sie weitergewandert sind. Es kommt eben auf die intelligenz der tierart an..

Oh doch, Tiere wissen was der TOD ist. Am besten habe ich das im Schlachthaus mitbekommen wenn die Tiere unter Qualen zu ihrem sicheren Tod geführt werden und sehen wie ihr Artengenosse vor ihnen Abgeschlachtet wird.

Dort siehst du ganz genau das sie wissen das es jetzt mit ihnen endet und sie wehren sich auch, so weit es geht unter Stromschlägen

warum können sich dann manche tod stellen ?

Es hat sich für viele Individuen - genauer für deren GENE - der Population in vergangenen Jahrzehntausenden u. länger als vorteilhaft erwiesen, sich unbeweglich am Boden zu halten. WIR erkennen das als "tot stellen". Für die Tiere ist es eine vererbte instinktive Verhaltensweise, die dazu führt, dass ein Feind ggf. das Interesse verliert oder verwirrt ist.

tiere wissen nicht einmal, daß sie existieren.

"totstellen" ist eine schutzmaßnahme gegen gefressen werden

der name: TOTSTELLEN ist ja nur von menschen erfunden worden

klar wissen sie dass sie existieren....

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@BeatsAgain

du irrst dich fundamental, denn nur menschen habe ein selbstbewußtsein, aber niemals ein tier.


mach lieber weiter "beats again" und lerne in der schule fleißig

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