Wiso ist es schlimm Video spiele zu spielen?

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4 Antworten

Hallo, ich denke es liegt daran das sie eben wie du sagst nicht damit aufgewachsen sind.
Zudem denke ich das die Medien einen großen negativen einfluss haben.
Meist werden Gamer negativ dargestellt und das Spielen ebenso. 

Jedoch könnte ich mir auch gut Vorstellen das viele mit der Thematik von zum Beispiel Shootern nicht klar kommen bzw. den Reiz daran nicht verstehen. Es geht ja nicht um die Tatsache zu "töten" sondern um Tatik, Spaß und zocken zusammen mit Freunden.  Da ist die aktuelle Generation einfach anders drauf.

Ich z.B. schaue kein Fernseh mehr, habe nichtmal ein Anschluss und verbringe lieber 2 Stunden am Tag mit zocken als mit RTL.

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ANDKNO 06.01.2016, 13:22

ich habe zwar noch einen Anschlusss und ich gucke auch noch jedenfalls Montags bis Freitags nämlich rtl nitro da kommen abends immer gute Serien wie alf oder night rider etc

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ANDKNO 06.01.2016, 21:14

jo :-D

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als diese älteren menschen, die sowas behaupten, in deinem alter haben sie das eben genau nicht gemacht. die sind halt raus gegangen und haben mit ihren freunden gespielt oderso. darum gehts denen doch. du kannst doch nicht sagen: "hey, du sitzt doch auch nur vor dem fernseher" wenn dein gegenüber schon 50-60 jahre alt ist und du selbst noch ein teenager...

ich will nicht sagen dass sie im recht sind. zeiten ändern sich nunmal, heute treffen sich viele (auch ich) eben online. das heißt natürlich nicht, dass man gar nicht mehr raus geht oder sozial isoliert lebt. aber das verstehen ältere menschen oft eben nicht bzw. haben eine andere ansicht... generationenkonflikte gibt es schon seit jahrhunderten und das wird sich auch nicht ändern.


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Ich würde es nicht als dumm bezeichnen, obwohl ich auch älter bin. 

Meine Enkel spielen auch. 

für mich ist es eher problematisch, wenn sie alles um sich herum vergessen, während sie spielen, bzw. aggressiv reagieren, wenn sie nach ca. 1 Stunde mal Pause machen sollen.

ein gewisses Sucht Potenzial kann entstehen, das ist das gefährliche daran!

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thenobodyonpc 06.01.2016, 13:21

Das Argument Sucht kann denke ich jeder bestätigen der schonmal gezockt hat. Glaube der Übergang zwischen gelegentlich zocken und Sucht ist sehr schmal.

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Wonnepoppen 06.01.2016, 13:26
@thenobodyonpc

So streng würde ich es nicht ganz sehen!

kommt darauf an, was "gelegentlich" ist.

Wenn ich andere wichtige Dinge dabei nicht vernachlässige u. jederzeit damit aufhören kann, ist es noch einigermaßen in Ordnung!

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Habe mal gelesen in D würde mittlerweile mehr Kohle mit Games eingefahren als mit Filmen. Finde ich bezeichnend, weil die Filme immer blöder werden, und die Spiele immer besser :-).

Einen schlechten Ruf hatte das Zocken vor 25 Jahren nicht. Heute ist es - vermeindlich so unbeliebt - wegen der Ballerspiele, die ja eine Zeit lang hart in der (öffentlichen) Kritik standen.

Generell glaube ich, dass die Akzeptanz wieder größer geworden ist, denn selbst die Damen, die die Zocker assig finden, daddeln gerne auf dem Smartphone Spiele.

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