Wiso finden alle das die mutter wichtiger ist als der vater?

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16 Antworten

In einer Gesellschaft, in welcher Frauen durchschnittlich aktuell 21% weniger verdienen bei gleicher Arbeitsleistung, in welcher selbst das zuständige Bundesamt auf seiner Seite feststellt, es sei eine regelrechte Mode geworden sich als Vater vor jeder Verantwortung zu drücken - was nicht da steht ist die schlichte Tatsache, dass dies von den Jugendämtern so gemacht wurde über Jahrzehnte - , wo Männer zwar angeben, es sei gut wenn sie bei den Aufgaben des Wirtschaftsunternehmens Haushalt und der Kindererziehung mitmachen würden aber tatsächlich unter 10% dies umsetzen

ist es das Einzige an Anerkennung was diesem Geschlecht zugestanden wird.

Getragen wird diese Haltung von reiner Dummheit bzw. Unwilligkeit sich mit dem Einfluss der väterlichen Erziehung auf die Entwicklung eines Menschen auseinander zu setzen. Seit mindestens 2.000 Jahren sind wir durchschnittlich alle 50 Jahre auf irgendeine Weise in einen Krieg verwickelt. Dann sind die Männer abwesend. Danach geht es an den Wiederaufbau. Erziehung findet also nur randständig dort statt wo es sich nicht vermeiden lässt. Irgendwann kam die eine oder andere politische Richtung dann auf die Idee, Erziehung als wesentlichen gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Punkt zu nutzen. Heute erhält eine Mutter ab dem X-ten Kind ein Verdienstkreuz und weitere staatliche Anerkennung. Ob dies mit unserer Verfassung in Einklang steht wurde meines Wissens noch nicht geklärt. Dafür ist ein Teil der Wissenschaft dabei zu erforschen, welchen Einfluss männliche Gene und die Lebensweise männlicher Vorfahren auf die nachwachsenden Generationen hat. Erste Erkenntnisse sind vorhanden. Oft kann der Großvater als Verursacher eines körperlichen Symptoms festgestellt werden.

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Ich denke mal, weil man von Anfang an dazu erzogen wird, Frauen generell als emotionaler anzusehen, aber vor allem auch die eigene Mutter. Es wird dann eben auch vorausgesetzt, dass diese zuneigungsbedürftiger ist. Zum Beispiel beim Muttertag etc. Man hat eben das Bild im Kopf, dass man einer Mutter eher sagen sollte, dass man sie liebt, auch weil man denkt, sie freut sich mehr darüber, als der männliche und deswegen !vermeintlich! unemotionale Vater.

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  1. Das Zeug bei Facebook kann man sowieso nicht ernstnehmen. Die meisten die sowas schreiben, gehen im echten Leben nichteinmal für die geliebte Mama einkaufen.
  2. Heutzutage spielen Eltern ja sowieso kaum eine Rolle im Leben ihrer Kinder, wenn überhaupt dann nur die der Personen die einen kostenlos durchfüttern und bei denen man wohnen darf. Welcher Elternteil was für eine Rolle spielt, ist meist abhängig von der Gesellschaft in der man lebt, und dem Kulturkreis in dem man aufwächst. Beispielsweise hier ist es ja meist so, dass ein Großteil der Kinder mit getrennten Eltern aufwächst. Oft leben diese bei ihren Müttern, und durch Medien wird dieser Eindruck weiter verstärkt. Selbst in Serien für Kleinkinder ist die Mutter zu Hause, der Vater arbeitet. Die Mama kocht, putzt und kümmert sich um die Kinder, während der Vater nur manchmal da ist. Ich denke das ist der Grund warum dann so ein Eindruck entsteht, auch wenn er nur wenig mit der Realität zutun hat.

Ich bin beispielsweise in einer Kultur aufgewachsen, wo die Eltern ALLES bedeuten. Das was sie für dich getan haben, kannst Du ihnen, egal wie lange Du lebst, niemals zurückzahlen. Mein Vater ist für mich mein Fels in der Brandung (ich weiß es hört sich SEHR kitschig an), er passt auf mich auf und ist immer für mich da. Ich muss ihm immer mit besonderem Respekt begegnen. Ich liebe meinen Vater. Trotzdem, meine Mutter hat mich neun Monate unter ihrem Herzen getragen, mit dem Wissen, dass sie Höllenqualen erleidet bei meiner Geburt. Sie hat mich gefüttert, mich erzogen, um mich geweint, mit mir gelacht. Sie hat mir mein Herz in die Brust gelegt, und sie ist der einzige Mensch auf der Welt, der mich bedingungslos liebt. Die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind ist ist das reinste was die Welt seit Anbeginn der Zeit zu bieten hat. Und nichts übertrifft sie. Eine Mutter wird zum Tier für ihr Kind, sie wird zur Mörderin für ihr Kind, zur Verräterin, zur H u r e, zur Lügnerin. Eine Mutter ist voller Liebe und Wärme, aber nimm ihr das Kind weg, und sie wird zum gefährlichsten Geschöpf das es gibt. Deshalb liebe ich meine Mutter, weil es einfach so sein muss. Weil es so vorgeschrieben ist.

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Althergebracht ist die Mutter mehr für ein Kind da als der Vater. Der Vater beschafft das Geld, ist somit kaum zu Hause. Die Mutter ist immer da, wenn die Kinder sie brauchen. Heute ist das Großteils immer noch so. Und da der Mensch von Natur aus ein Egoist ist, mag er eben die Menschen mehr, die mehr für Ihn da sind, ganz einfach. Und das hat nichts mit Stillen oder 9 Monate im Bauch zu tun. Das reden sich die Frauen gern ein. Dort, wo Frauen das Geld nach Hause bringen und der Mann für die Kinder da ist, ist der Mann die Nummer 1.

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Der Papa Arbeitet halt den ganzen Tag,und Mama ist meist zuhaus und Kümmert sich um die Kinder,und deshalb komm die Kinder meist mit ihren Problemen zur Mutter und deshalb ist die Mutter sehr wichtig für die Kinder! denk ich :)

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aufgrund der typischen vater-mutterrolle....die mutter bleibt den ganzen tag zu hause und kümmert sich um die kinder, während der vater sich nur abends und am morgen blicken lässt.

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Natürlich mag man beide gerne. Aber oftmals ist die Mutter die Bezugsperson. Auch ist es so, dass wenn die Eltern geschieden sind, die Mutter sich um die Kinder kümmert und nicht der Vater.

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die mutter hat bei der erziehung generell den stärkeren einfluss, weil wegen stillen und bindung wegen 9 monaten im bauch :D

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Kommentar von user1192
17.03.2012, 23:36

Das ist verallgemeinert und dazu diskriminierend. Die Mutter hat NICHT generell den stärkeren Einfluss.

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also ich liebe auch beide gleich :D

aber ist vlt. so das heutzutage viele eltern geschieden sind und die kinder bei der mutter leben oder keinen guten kontakt zum vater haben oder ihn erst garnicht kennen.

Manche haben auch einfachnur kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater oder verstehen sich einfachnur mit der mutter besser...

Vlt. ist es aber auch zufall :D

anders kann ich mir das auch nicht erklären.

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Finde ich nicht. Mir sind beide gleich wichtig. Ich könnte niemals einen von beiden vorziehen.

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Vielleicht weil Väter immer noch nicht so präsent sind im Leben ihrer Kinder....

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Ich finde das nicht, ich denke das ist anerzogen und Mütter finden sich in der Regel wichtiger als Väter.

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ich glaube das ist denen wichtig weil viele sowas schrieben wie deine mudda ist so doof ... und sowas das sich das ausgleicht weil sie damit zeigen wollen das sie es doof finden sowas zu sagen und ihre mutter lieben das hat bestimmt nichts damit zu tun das sie die mutter lieber mögen als den vater

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Weil dich deine Mutter geboren hat und nicht dein Vater, weil die meisten Mütter für die Kindererziehung da sind und nicht die Väter

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Ja, komisch oder? Ist ziemlich diskriminierend...

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Oh

Alle Menschen auf der Welt finden das sicher nicht.

Und bei Facebook soll man sowieso nicht alles glauben was da so steht.

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