Wiso bekommen Männer meistens eine hohe Stimme, wenn...

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4 Antworten

Das männliche Geschlechtshormon Testosteron wird in den Hoden gebildet.

Je höher der Testosteronspiegel einer Person ist, desto tiefer klingt die Stimmlage, auch bei identischen äußeren Körpermaßen oder identischer Länge der Stimmbänder.

Die Kastration vor der Pubertät beeinträchtigt das Wachstum des Kehlkopfes, was dazu führt, dass der Stimmbruch erst gar nicht eintritt und die Stimme hoch bleibt.

Wieso dies allerdings nach der Pubertät rückwirkend geschah kann ich mir nicht erklären. Theoretisch dürfte der Eingriff eine vorher tiefe Stimme nicht verändert haben.

  • weil für die char. "männlichere stimmtiefe/kehlkopfv.ä." die jeweils nicht lagernden sondern auch akt. ausgeschütteten männlichen geschlechtshormone fehlten/bzw. fehlen...

vielleicht liegt es am fehlenden Testosteron, das nach der Kastration kaum noch gebildet wird

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