Wirtschaftswissenschaften auf Realschule studieren schwer?

4 Antworten

Ich würde diese Aussagen nicht so ernst nehmen. Die Einschätzung als "schwer" ist immer subjektiv.

Abhängig von persönlichen Stärken, Neigungen, Talenten und Interessen und selbstverständlich Begabung, kognitiven Fähigkeiten und Ehrgeiz sowohl in mangelnder negativer, als auch herausragender positiver Ausprägung schwanken hier die Einschätzungen extrem hinsichtlich des Schweregrads.

Für manch einen ist das Jura Studium "machbar" und für den anderen ist die Schreinerlehre brutal schwer.

Stell dir lieber folgende Frage. Ist das Studium überhaupt das Richtige für dich? Was willst du in deinem Leben erreichen? Was ist deine Leidenschaft bzw. welche Duftmarke willst du nach deinem Ableben hinterlassen?

Hast du hierauf die richtigen Antworten, dann findest du den richtigen Beruf bzw. das richtige Studium, da du weißt, warum du jeden Morgen aufstehst.

Dies dürfte Anreiz genug sein!

Das schönste im Leben ist doch, wenn man sagen kann, ich gehe jeden Morgen zur Arbeit, aber empfinde es nicht als Arbeit, weil es meine Berufung ist.

Leider habe ich den Eindruck, dass dies nur wenige Menschen von sich behaupten können.

Drücke dir die Daumen, dass du es irgendwann einmal sagen kannst.

LG

Markus143

ich weiß leider seit Jahre nicht, was wirklich meine Berufung ist und zweifle alles an

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@Allesisok1

Aber jeder hat doch Talente Allesisok1 oder zumindest Stärken, also etwas was er besonders gut kann! Du hattest doch bestimmt in der Schule Lieblingsfächer, übst bestimmte Hobbies aus oder kannst etwas viel besser als der Durchschnitt aller "Mitmenschen". Was ist das? Schreibe es auf. Frage Verwandte, Bekannte und Freunde danach! Welche Antworten liefern diese Personen! Nach Selbst-und Fremdeinschätzung kommst du eventuell auf ganz neue Ansätze.

Tatsache ist aber, dass du keinen materiellen Anreiz brauchst, sondern einen anderen intrinsisch motivierten Anreiz, warum du etwas erreichen willst.

Du wirst die Antworten finden, glaube mir.

Ich schlage dir folgende Strategie vor:

Schreibe alles auf, also wirklich alles, was dir absolut keinen Spaß macht. Anschließend formulierst du es so um, dass du genau die Gegenteile Aussage notierst.

Dann wirst du der "Wahrheit" diesbezüglich schnell näher kommen.

Ich habe allerdings fast 20 Jahre gebraucht. Erst dann habe ich diese Methode angewandt und bin ein komplett neuer Mensch geworden.

Ich Kann es dir nur wärmstens empfehlen.

Good luck

Markus143

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was ist, wenn man nicht wirklich Hobbies hat? :/ ich finde deine Ratschläge gut !!!

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@Allesisok1

Jeder hat Interessen oder Vorlieben - muss nicht unbedingt Hobbies wie Fussball Spielen sein. Mein Hobby ist es z.B. Menschen zu analysieren, um dadurch Rückschlüsse auf Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Meine Wahrscheinlichkeitsberechnung ist für manche extrem krass, aber sie ist sehr oft zielgenau. Menschen, Motive, Ursache für ... faszinieren mich.

Wenn du auch solche Interessen hast bzw. du vom Herzen Menschen helfen willst, interessiert es dich nicht mehr, ob du damit 3.000 EUR brutto oder 5.000 brutto verdienst, weil es deine Berufung ist.

Sei ein wenig gründlicher in der Analyse. Du wirst dir auch ein wenig Zeit geben müssen. Lieber jetzt dir für die Analyse sehr viel Zeit nehmen, als zig mal falsche Entscheidungen zu treffen, die du später bereuen wirst.

Du wirst es schaffen Allesisok1

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Ich habe einen bekannten, der Wirtschaftswissenschaften an einer Uni
studiert für berufliches Lehramt. Es ist brutalst schwer, sehr.krankes
Mathe und hohe Durchfallquote!

Was ist schon leicht und was ist schwer? Wer legt den Maßstab fest? Jedes Studienfach kann brutal schwer sein wenn man mit den Inhalten nicht zurecht kommt und muss sich eben dann überlegen ob das wirklich das Richtige ist.

Ich finde es aber schon schwierig wenn du in den Kommentaren schreibst, du hättest keine Hobbies, nichts was dich wirklich interessiert. Mit der Einstellung kann auch eine Berufsausbildung schon kaum machbar sein.

Nicht, daß das jetzt wirklich "brutalst schwer" ist (du lernst es schließlich mit der Zeit), aber auch wenn du nur auf Lehramt studierst, wirst du dich mit Mathematik auseinandersetzen müssen. Das Studium ist zwar weniger umfangreich (bzw. vertiefend), hat aber im Wesentlichen den gleichen Themeninhalt wie ein normales Fachstudium.

studierst du das?

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@Allesisok1

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