Wirtschaft nach Adam Smith?

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2 Antworten

Smith gilt ja als der Begründer der klassischen Nationalökonomie. 

Alle die nach ihm kamen haben im Prinzip nur die klassische Theorie, also die freie Marktwirtschaft ergänzt.

Die ersten grundsätzlichen  anderen Richtungen waren Marx und später Keynes.

Wichtig: Zitat aus Wikipedia:

Damit begann die Ablösung von der Natur als wichtigste Ressource für die Güterproduktion, denn für die Physiokraten war noch die Natur die einzige Quelle des Wertes. Im Gegensatz zur Anschauung der Merkantilisten und Physiokraten ist ihm jede nützliche Arbeit produktiv (nicht darunter fällt daher bei Smith etwa die Arbeit einer Opernsängerin oder eines Schriftstellers). Mit den französischen Physiokraten bezeichnet er den nicht durch strenge Staatseingriffe gehinderten freien Wettbewerb als Grundlage einer zu gesellschaftlichem Reichtum führenden Arbeitsteilung. Der freie innere und internationale Verkehr bewirkt nach Smith nicht allein eine zweckmäßige örtliche und zeitliche Verteilung von Kräften und Mitteln sowie den Ausgleich von Preisen und Gewinnen, sondern auch die beste Förderung des Gemeinwohls. 

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Beides ist das selbe.

Adam Smith hat dazu den Begriff der "unsichtbaren Hand" geprägt.

Es geht drum wie Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen und wie der variable Preis eine Rolle spielt.

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Deponentiavogel 01.10.2017, 13:00

Das kommt in The Wealth of Nations zweimal vor, ist aber anscheinend das einzige, was bei den Leuten hängen bleibt. 

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