Wirtschaft Arbeitsentwöhnung

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Liebe/r Goloa,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen:

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Hausaufgabendienst. Hausaufgabenfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie über eine einfache Wiedergabe der Aufgabe hinausgehen. Wenn Du einen Rat suchst, bist Du hier an der richtigen Stelle. Deine Hausaufgaben solltest Du aber schon selber machen.

Bitte schau doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy und beachte dies bei Deinen zukünftigen Fragen. Deine Beiträge werden sonst gelöscht.

Bei erfahrenden Nutzern gehen wir eher davon aus, dass ihm die Richtlinien bekannt sind, und würden daher eine solche Frage entfernen.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüsse

Gerti vom gutefrage.net-Support

2 Antworten

Den Begriff Arbeitentwöhnung kannst du dir selsbt erklären- so wie man sich an den langen Arbeitstag, die Gegenbenheiten auf der Arbeit, das täglich gleiche frühe Aufstehen, die Anstrengung, u.U. das körperlich Ungewohnte eben erst gewöhnen muss (z.B. nach der Schule oder dem Studium) kann man sich auch wieder entwöhnen. Wenn man lange arbeitslos gewesen ist, dann fällt es anfangs eben auch wieder schwer, zu arbeiten, so sehr man es sich gewünscht hat.

Arbeitsentwöhnung = sich das arbeiten abgewöhnt haben= keinen Bock mehr auf Arbeit. wegen langer Arbeitslosigkeit.Für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. Werden Gelegenheiten für im öffentlichen Interesse liegende, zusätzliche Arbeiten nicht nach Absatz 1 als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gefördert, ist den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zuzüglich zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen zu zahlen; diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften über den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz sind entsprechend anzuwenden; für Schäden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit haften erwerbsfähige Hilfebedürftige nur wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Grundsatz der gefahrgeneigten Arbeit).

Ziel ist es, einer Arbeitsentwöhnung vorzubeugen. Der Einzelne soll auf ein Arbeitsverhältnis vorbereitet werden.

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