Wirkung auf den Körper - Medikamentensucht?

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Was ich jetzt aufzähle, ist wie hier bereits erwähnt davon Abhängig, um welche Medikamente es sich handelt und zu einem geringen Teil auch, wie die körperliche und geistige Konstitution ist. Zu einem geringen Teil deshalb, weil man im Schnitt immer die selben Symptome antrifft.

Die verschiedenen Stufen einer Leberschädigung können auftreten, bis hin zur Leberzirrhose. Die Galle kann sich bemerkbar machen, so wie Nierensteine können entstehen. Schweißausbrüche, die erst nach ca. einem Jahr Abstinenz wieder weggehen.

Schlaflosigkeit, die sich nach Entzug, nach ca. 2 Monaten wieder geben. Da die Nerven in Mitleidenschafft gezogen werden, ist eine schnelle Reizbarkeit die Folge. Beim Abfallen des Medikamentenspiegels, ist gerade bei Schlaftabletten, eventuell auch Beruhigungsmitteln, mit Krampfanfällen zu rechen. Auf jeden Fall sollte man beim Entzug, Kaffee und Cola meiden.

Gegenüber zu anderen Suchtstoffen, ist bei einer Medikamentenabhängigkeit die Entgiftungsphase am längsten, weil sich die chemischen Substanzen nur langsam abbauen. Es wird wohl noch einiges mehr geben. Aber das ist so das Wichtigste was mir dazu einfiel.

Der Entzug zählt zu den härtesten. Wo bei die Anderen auch nicht zu verachten sind und ich es keinem wünsche, dass er je so was durchmachen muss. Jeder wird seinen Entzug als Hölle empfinden und glauben, dass er das nicht aushalten wird.

jedes medikament hat Nebenwirkungen! welche,das hängt von deiner immunkonstellation ab,aber auf dauer sind Medikamente nicht gut,ausser man muss sie nehmen als Diabetiker,schilddrüsenproblematik,oder herzinsuffienz! da geht's nicht anders!

Kommt ganz auf das Medikament an. Welches meinst du denn? Generell kann man diese Frage nicht einfach so beantworten, da jedes Medikament, welches psychisch oder physisch abhängig macht auch andere Nebenwirkungen sowie Suchtdrücke ausübt.

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