Brief an Wirecard AG Inkasso - Was sagt ihr dazu und kann ich das so wegschicken?

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3 Antworten

Ich gehe anhand deiner Schilderung davon aus, dass hier gar kein wirksamer Vertrag vorliegt, da die Zahlungspflicht nur irgendwo versteckt im Kleingedruckten zu finden war.

Einen solchen Widerspruch kannst du absenden, ist aber nicht zwingend nötig. Achte darauf, unbedingt zu widersprechen, sollte noch ein Mahnbescheid beantragt werden. Ab 1.1.2016 wäre die Forderung dann wohl ohnehin verjährt, so sie denn aus 2012 stammt.

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Kommentar von mepeisen
30.11.2015, 20:02

da die Zahlungspflicht nur irgendwo versteckt im Kleingedruckten zu finden war.

Ja, wir haben das in anderem Forum durchgekaut. Die haben 2012 zwar eine Gebühr in den Details versteckt, die wohl diese Jahresgebühr sein soll, aber sie war nicht so benannt. Zudem war nirgendwo klar, dass man wirklich ein Abo eingeht. Es gibt noch andere Kuriositäten. In den AGB steht, dass nur dann eine neue Karte (gegen diese Gebühr) verschickt wird, wenn der Saldo jedenfalls größer 0 € ist. Leere Karten werden nicht erneuert.

Sehr kurios oder mit anderen Worten: Vermutlich gewerblicher Betrug dieser "Tankstellen-Prepaid-Kreditkarte". Kein Wunder, dass man sie an Tankstellen vertrieben hat.

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Widerspruch einlegen und wenn das Inkassounternehmen weiter gegen dich vor geht, kommt ein farbiger Brief von Amtsgericht, darauf aufjeden Fall reagieren und per Einschreiben abschicken!

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Niicht schlecht formuliert


Ich würde noch zusätzlich schreiben :

Mit der Weitergabe meiner daten an Auskunfteien bin ich gem BDSG nicht einverstanden

Dann wieder hier posten wenn sich die Kanzlei meldet



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