Wird sich das Bildungssystem in den nächsten Jahren ändern?

Das Ergebnis basiert auf 15 Abstimmungen

Nein, weil 80%
Ja, weil 20%

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Nein, weil

Weil das System zu träge ist.

Bis sich in den Kultusministerien und in der Kultusministerkonferenz wirklich mal was Entscheidendes bewegen könnte, bis dahin sind die aktuellen Schüler fast in Rente ;-)

So lange Bildung Ländersache bleibt, wird sich da nichts Wesentliches ändern.

Und all die vielen (überflüssigen) Mitarbeiter der vielen einzelnen Kultusministerien werden nicht an ihrem eigenen Ast sägen und eine Zusammenführung in ein "Bundes-Kultusministerium" unterstützen ;-)

Nein, weil

Das ganze System ist in meinen Augen total überholt und passt nicht mehr in die heutige Gesellschaftsstruktur. Vor allem die Einführung von Fachhochschulreife und Fachhochschule durch die Sozen war wohl eine fatale Fehlentwicklung.

Was wird weiter passieren?
Der Philologenverband wird weiterhin das Gymnasium, notfalls sogar mit seinem Blut, verteidigen. Daran wird auch in Zukunft niemand rütteln können. Alle Versuch in dieser Richtung sind von vornherein zum Scheitern verursacht.

Die Linken Bildungpolitiker werden wohl weiterhin, wie bisher schon, immer neue Namen für (bestehende) Schulformen entwickeln oder auch ganz neue Experimente auf dem Rücken der Schüler austragen wollen, wie derzeit z.B. die Gemeinschaftsschule. Was sich so harmlos anhört, hat es aber faustdick hinter den Ohren!!

Wie wäre es mal mit einer "realen" Werk-Gemeinschaftsschule in Waldorf-Form mit voll-integriertem gymnasialen Zweig, jeweils für Katholen, Evangelen und Muslime getrennt?

Ja, weil

ich hoffe es! bildung wird immer schlechter und schlechter!

schaue dir einfach mal die schüler von heute an! meinen die sind "die kings of gloria", können nach der schulbildung weder reden noch schreiber oder rechnen ...

finde ich ziemlich traurig! früher hat man für ein diktat eine 6 bekommen, wenn man drei fehler hatte. heute hat man 17 fehler und das wird dann als "gut+" bewertet!

aber wahrscheinlich sehe ich das als "generations-konflikt". jetzt heißt es wohl: "nenne die 10 einflussreichsten youtuber!" und bei uns hieß das noch: "nenne die 3 größten italienischen imperatoren!" ... (wo die jugend jetzt erstmal googeln muss, was ein imperator ist ^^+gg)

Das sind Argumente, weshalb Veränderungen erforderlich wären.
Aber das ist leider keine Begründung dafür, dass tatsächlich Veränderungen stattfinden werden - in diesem trägen System der Kultusministerien und Kultusministerkonferenz.

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Ich kann in deinen Kommentar mehr als drei Rechtschreibfehler erkennen.

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Nein, weil

Da müsste sich der politische Wind hierzulande drehen, ein frisches Lüftchen wehen, statt miefiger Luft. Da das aber eher nicht zu erwarten ist, bleibt wohl vorerst alles so wie es war und ist.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Innerhalb meines Studiums hatte ich viel mit Politik z utun
Nein, weil

Nein, es wird sich nichts aendern. Es hat immer schon Kritik am Bildungssystem gegeben, verbessert hat sich nie was.

Wenn mal was veraendert (verbessern will ich nicht schreiben) wurde, stellte sich hinterher immer heraus, dass es auf Kosten der Bildung und auf dem Ruecken der Schueler war.

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