Ist Homosexualität angeboren?

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18 Antworten

Ist Homosexualität angeboren?

Eine bessere Formulierung wäre »Ist die sexuelle Ausrichtung angeboren«. Bei so etwas Komplexem denke ich aber, dass es a priori eine einfache Antwort »ja« oder »nein« nicht gibt. Mehr dazu unten.

Ist das einem angeboren oder kommt dass einfach so mit der Zeit?

Diese Möglichkeiten schließen einander nicht aus. Es gibt durchaus angeborene Merkmale, die erst im Laufe des Lebens zum Tragen kommen, frühe Glatzenbildung beispielsweise. Dass sie angeboren ist, bedeutet ja nur, dass die genetische Disposition dafür schon von Anfang an vorliegt.

Es ist immer ein Zusammenwirken

A priori, also solange man empirisch noch nichts über die Ursachen für ein bestimmtes Merkmal weiß, ist eigentlich immer davon auszugehen, dass sowohl genetische als auch epigenetische als auch Umweltfaktoren (z.B. Prägung, wie bei frisch geschlüpften Küken) eine Rolle spielen werden und die voneinander gar nicht zu trennen sind.

Erst wenn nähere Erkenntnisse nahelegen, dass etwa ein Träger einer bestimmten Genkombination ziemlich unabhängig von Prägungen durch die Umwelt ein bestimmtes Merkmal entwickeln, neigt sich die Waagschale a posteriori in Richtung »angeboren«.

Allerdings kann man im weitesten Sinne sogar von eindeutig anerzogenen Merkmalen sagen, dass das Potential, sie zu entwickeln, letztendlich angeboren ist, und sei es auch nur durch die Zugehörigkeit eines Individuums zur Art Homo Sapiens.

Bezug zur sexuellen Ausrichtung 

Eine homosexuelle Ausrichtung wird mit überwältigender Wahrscheinlichkeit nicht regelrecht anerzogen, schon mal gar nicht bewusst. Vielmehr zögern die meisten schwulen bzw. lesbischen Jugendlichen, sich ausgerechnet ihren Eltern gegenüber zu offenbaren. Das schließt natürlich einen großen Einfluss unbewusster Prägung nicht aus.

Dass freilich Gene, vom absoluten »Grundgerüst« (man ist halt Mensch und keine eingeschlechtliche Eidechse, die schon prinzipiell nicht heterosexuell sein kann) abgesehen, keinen Einfluss haben sollen, wage ich als beliebig unwahrscheinlich auszuschließen.

Da freilich zu erwarten ist, dass Menschen ohne heterosexuelle Neigungen keine Nachkommen haben, stellt sich folgende Frage:

Warum ist eine gleichgeschlechtliche Ausrichtung relativ häufig?

Dies fragte sich in einem Artikel, den ich mal gelesen habe (leider weiß ich nicht mehr, wo) eine Wissenschaftlerin, die selbst lesbisch ist. Immerhin, so schrieb sie, seien 10% aller Menschen homosexuell, was zwar eine Minderheit ist, aber eine überraschend starke.

Die Logik ist einfach: Wer sich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt, wird keine Nachkommen hervorbringen, also müsste sich diese Ausrichtung gleichsam »herausmendeln«, d.h. noch wesentlich seltener werden, als sie ist - tut sie aber offenbar nicht.

»Nebenwirkungs«-Hypothese: Besagte Wissenschaftlerin erklärte sich dies damit, dass es Gene geben könnte, deren Trägerinnen besonders »fruchtbar« sein könnten, in dem Sinne, dass sie besonders leicht schwanger werden. Ebendiese Genkombination könnte gleichsam die »Nebenwirkung« haben, dass insbesondere männliche Träger sich mit höherer Wahrscheinlichkeit als schwul herausstellen.

Die Manns und meine Hypothese der paradoxen Selektion: Sowohl das Problem als auch der Lösungsvorschlag setzt aber voraus, dass gleichgeschlechtliche Ausrichtung nicht nur wenigstens teilweise angeboren ist, sondern auch, dass sie dazu führt, dass jemand keine Nachkommen zeugt.

Gerade der gesellschaftliche Druck könnte aber auch das genaue Gegenteil bewirken: Wer von außen immer zu hören bekommt, dies sei »krank« oder »pervers« (allzu oft wurde das Wort »pervers« geradezu synonym zu »schwul« gebraucht), wird eine eigene Homosexualität vor dieser feindlichen Außenwelt verbergen wollen (ggf. auch vor sich selbst leugnen, je nachdem, wie stark er diese Wertvorstellungen verinnerlicht hat), und zwar durch Heirat und ggf. noch durch eine besonders hohe Kinderzahl.

Ich habe dies oben »meine Hypothese« genannt, weil ich diesen Gedanken unabhängig davon hatte, ob schon jemand anders auf einen ähnlichen Gedanken gekommen ist oder nicht.

Inspiriert hat mich dazu das Beispiel der Manns. Thomas Mann war eigentlich schwul, was ihn nicht daran hinderte, Katja Pringsheim zu heiraten und mit ihr 6 Kinder zu zeugen. Von diesen waren 2 Söhne (Klaus und Golo) ebenfalls schwul, seine Tochter Erika war bisexuell und hatte ein Verhältnis mit Therese Giese.

Das deutet einerseits darauf hin, dass genetische Prädisposition, ggf. in Verbindung mit unbewusster Prägung, einen starken Einfluss auf die Ausrichtung haben könnten, andererseits scheint das Beispiel auch o.g. Vermutung zu stützen.

Wenn dem so ist, kann man daraus folgendes Fazit ziehen:

Eine Gesellschaft sollte Schwule und Lesben schwul und lesbisch sein lassen, nicht nur aus humanitären Gründen, sondern auch gerade, wenn sie will, dass mittelfristig weniger Männer schwul und Frauen lesbisch sein werden.

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Hallo schmerz7

Zu sagen, die sexuelle Orientierung (und damit auch Homosexualität) ist angeboren ist aus biologischer Sicht nicht ganz korrekt, da die sexuelle
Orientierung ein psychologischen Merkmal ist, somit nur Dispositionen
angeboren sein können,

Allgemein geht man bei psychischen Merkmalen davon aus, dass ein Vererbungsgrad bis zu maximal 90% möglich ist, der Rest sind Umwelteinflüsse.

In den angeborenen Teil fallen am ehesten komplexe Zusammenhänge zwischen den verschiedensten Genen,  die dafür Sorgen, dass eine gewisse nicht so einfach bestimmbare Disposition also Neigung zu einer jeweiligen Orientierung vererbt wird plus Epigenetische Prägungen während der Schwangerschaft, sodass man zwar mit einer bestimmen Tendenz geboren wird, aber zur Geburt immernoch Spielraum da ist

In die restliche Prägung durch Umwelteinflüsse dürfte ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedensten Dingen wie Ernährung, Erfahrungen als Kleinkind und einfach individueller Zufall, Erziehung dürfte da eher kaum eine Rolle spielen.

Das Alter zu dem die sexuelle Orientierung dann fest ist dürfte individuell sein und von Mensch zu Mensch unterschiedlich, eben genauso wie der Zeitpunkt zu dem man es dann merkt der eine weiß schon mit 10, dass er Homosexuell ist, der andere merkt mit 17, dass erdoch Heterosexuell ist.

In Ausnahmefällen kann sich die sexuelle Orientierung auch noch im Erwachsenenalter ändern, z.b durch ein traumatisches Ereignis.In England gab es einen Fall, in dem ein Mann nach einem Schlaganfall Homosexuell wurde.

Außerdem muss man festhalten, dass viele Menschen gar keine komplett eindeutige sexuelle Orientierung haben, sondern sich unter gewissen Umständen auch Sexualkontakte mit dem anderen Geschlecht vorstellen können

Ich glaube auch nicht, dass die Wissenschaft hier überhaupt eine eindeutige Antwort liefern kann, es spielen hier einfach zu viele Faktoren mit rein, wahrscheinlich dürfte es sogar so sein, dass der Grad zu dem die sexuelle Orientierung angeboren und zu sie durch Umwelteinflüsse geprägt ist von Mensch zu Mensch verschieden ist.

LG

Darkmalvet

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Kommentar von auchmama
20.09.2016, 14:49

Sorry, Deine Ausführungen lesen sich für mich erst einmal irgendwie interessant, weil diese sehr ausführlich sind und irgendwie den Eindruck von Wissen erzeugen. Spätestens bei diesem Satz habe ich aber allerdings gezuckt:

sodass man zwar mit einer bestimmen Tendenz geboren wird, aber zur Geburt immernoch Spielraum da ist

Verrate uns doch an dieser Stelle einfach mal, welchen "Spielraum" jemand hat, der z.b. als Zwitter geboren wird - bin gespannt ;-)

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Man wird mit seinen Gefühlen und sexuellen Neigungen genauso geboren, wie mit seinem späteren Körper oder der Farbe seiner Haare!

Da wird nix anerzogen oder angewöhnt. Es ist wie es ist und gut ist es!

Inzwischen sollte die Gesellschaft einfach so aufgeklärt sein, dass sie um solch natürlichen Vorgänge weiß und es einfach als gegeben hin nehmen!

Kein Mensch kann einem anderen vorschreiben wen oder was er liebt.

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Kommentar von don2016
20.09.2016, 14:44

@auchmama...klar und deutlich, gut so..liebe Grüße

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Homosexualität ist psychisch bedingt und setzt eine Entwicklung voraus.

Psychische Faktoren spiegeln sich auch im körperlichen Geschehen wieder (z. B. Hormone), jedoch sollte man hier nicht die Ursache mit der WIrkung verwechseln.

Gegenwärtig wird auch oder immer noch diskutiert, inwieweit genetische Merkmale mitverantwortlich sind. Diesbezügliche Erkenntnisse gibt es gegenwärtig nicht, so daß dieser Bereich Spekulationssache bleibt.

Beachtenswert ist bei dem gesamten Themenbereich auch, wer welche Standpunkte vertritt und warum es geschieht.

Das Thema als solches ist ungedeihlich, weil viel zu viele darin die ideale Möglichkeit sehen, es zu einem emotionalen Streitthema und Glaubenskrieg zu machen.

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Die aktuell'ste Hypothese geht davon aus, dass die sexuelle Prägung durch epigenetische Marker geprägt wird.

Nach einer Hypothese von William R. Rice, Urban Friberg und Sergey
Gavrilets aus dem Jahr 2012 könnte die Entstehung der menschlichen
Homosexualität durch epigenetische Vererbung verursacht sein. So würde bei einigen Individuen die sexuelle Präferenz der Mutter an den Sohn und die Präferenz des Vaters auf die Tochter übertragen. Das passiere dann, wenn die Epi-Marks bei den Genen, die für die sexuelle Ausrichtung verantwortlich sind, bei der Keimzelle erhalten blieben. So bilde dann beispielsweise ein Embryo zwar männliche Geschlechtsorgane aus, die sexuelle Ausrichtung auf das männliche
Geschlecht wäre aber dieselbe wie bei der Mutter. Die Homosexualität des Menschen ist nach dieser Hypothese angeboren. Die Hypothese erklärt, weshalb das Vorkommen von Homosexualität beim Menschen über die Zeit statistisch stabil bleibt. Nach dieser Hypothese entsteht die
homosexuelle Prägung bei jedem Individualzyklus neu und darum stirbt sie evolutionär nicht aus, obwohl die meisten homosexuellen Menschen keinen eigenen Nachwuchs haben. Die Autoren der Studie geben allerdings an, dass es sich nur um eine Hypothese handele, hingegen derzeit keine empirischen Befunde für einen Zusammenhang von Homosexualität und Epigenetik sprechen würden. Eine kritische Analyse der Studie von Rice et al. hat Heinz J. Voss vorgenommen.

Quellen:
William R. Rice, Urban Friberg, and Sergey Gavrilets: Homosexuality as a Consequence of Epigenetically Canalized Sexual Development. The Quarterly Review of Biology, Bd. 87, Nr. 4, Dezember 2012
Heinz J. Voß: Epigenetik und Homosexualität. http://heinzjuergenvoss.de/Voss_2013_Epigenetik_und_Homosexualitaet__.pdf

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Wissenschaft kann Dir auf diese Frage bis heute keine eindeutige Antwort geben. 

Ja, ja. Ich weiß. Es kursieren immer mal wieder sogenannte Studienergebnisse in der Weltgeschichte herum. Von diesen lässt sich aber feststellen, es handelt sich um reine Esotherik im Sinne von gefährlicher Halbwahrheit. 

Wissenschaft ist nach guter alter - vor rund 100 Jahren mal festgelegter - Definition

mindestens 10.000 Teilnehmer

Doppelblindstudie

überall auf der Welt unter den gleichen, detailliert veröffentlichten Bedingungen, wiederholbar

und noch einige andere Voraussetzungen, die ich jetzt nicht noch aufschreiben will da die genannten zur Abgrenzung vollkommen ausreichen wegen mehrheitlicher Nichtbeachtung

als Ausgangsarbeit. Um dann von da aus auf die gesamte Menschheit schließen zu können wäre notwendig, die Studie auf allen Kontinenten, in allen Kulturen und anderen beeinflussenden unterschiedlichen Menschengruppen zu wiederholen und zum gleichen Ergebnis zu kommen. 

Das wäre dann, sollte es sich um tatsächliche Wissenschaft handeln, eine reichlich teure Geschichte. Denn, soweit ich hierzu die wissenschaftliche Auffassung verstanden habe, es wäre notwendig, die DNS jeweils detailliert zu untersuchen von einem jeweils anderen unabhängigen Institut.

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Ich denke dass es einfach Veranlagung ist, und ein Bestandteil der Persönlichkeit.

Menschen sind auch nicht alle gleich. Die einen Homosexuellen waren schon immer so und können sich nicht erklären warum sie so sind, und andere hatten irgendein Ereignis im Leben wovon sie sagen "seit dem weiß ich dass ich schwul bin". Aber ich glaube nicht dass man durch irgendeinen Auslöser schwul wird, sondern dass die Person es schon von Anfang an in sich hatte, aber es erst dadurch bei diesem richtig "Klick" gemacht hat. (Ein Beispiel wär ein Freund von mir der schwul ist, und sagt dass er das erst mit ca. 25 festgestellt hat.)

Ist nur meine Theorie, ich bin nicht homosexuell, aber weiß jedenfalls dass man sich eine sexuelle Neigung nicht aussucht.

LG.

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Es gibt sicherlich Gene die eine solche Entwicklung begünstigen, allerdings wird auch die Umwelt eine Rolle spielen. 

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Entgegen vieler Behauptungen ist dies nicht der Fall, die Sexualität wird nicht angeboren, sondern prägt sich im Laufe des Lebens.

Sprich wir lernen durch unsere Erfahrungen homo- oder heterosexuell zu sein, so wie wir lernen welche Eigenschaften an potentiellen Partnern wir anziehend finden oder abstoßend.

Ein klarer Beweis dafür sind Wildkinder, also Kinder welche von wilden Tieren aufgezogen wurden. Man stellte fest dass diese Kinder nur sehr schwer bis gar nicht in der Lage waren sexuelle Anziehung Menschen gegenüber zu empfinden.

Ihre Erfahrungen hatten das Bild potentieller Partner auf die Tiere beschränkt mit denen sie aufgewachsen waren.

Wäre unsere Sexualität, wie so gerne behauptet wird, angeboren, dann müssten diese Kinder trotz aller Erlebnisse mit ihren animalischen Familien sexuelle Anziehung anderen Menschen gegenüber empfinden.

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Kommentar von Darkmalvet
20.09.2016, 15:02

Eine interessante Betrachtungsweise, aber gewiss ein Extremfall.

Für mich ist das nur ein Beweis, dass es eine Umweltkomponente geben muss angeborene Anteile werden hierdurch aber nicht ausgeschlossen, denn wenn man davon ausgeht das persönliche Vorlieben notwendig sind um die angeborene Komponente auszuprägen, dann ist es nur logisch, dass diese Kinder kaum Menschen lieben, da man nichts schätzen lernen kann was man nicht kennt.

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Ich denke, Homosexualität ist nicht nur genetisch bedingt ... Umweltfaktoren spielen eine Rolle. Es gibt kein einzelnes Schlüssel-Gen, das Menschen homosexuell macht … Ich glaube nicht, dass wir jemals vorhersagen können, wer homosexuell werden wird.

Fakt ist wohl, dass bei den „angeborenen Charakter-Eigenschaften wie Temperament und andere Persönlichkeitsmerkmale in Wechselwirkung mit dem familiären und sozialen Umfeld stehen und sich dabei die Sexualität des Einzelnen entfaltet.

Die mehrheitliche Überzeugung ist jedoch, dass biologische, kulturelle und soziale Faktoren nicht getrennt voneinander zu betrachten sind. Welche Voraussetzungen es genau sind, die Menschen homosexuell werden lassen, weiß man bis heute nicht.

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Es ist angeboren, keine Krankheit und es wird auch nicht anerzogen.

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Das liegt in den Genen, da kann man nichts gegen tun. Ist doch auch nicht weiter schlimm oder?

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Man ist es eben oder man ist eben nicht...  

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Ich glaube die Vorlieben entwickeln sich im Laufe des Lebens.

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Ich war schon immer schwul.

Vielleicht bin ich es erst mit vier geworden, so von heute auf morgen. Keine Ahnung. An die Zeit vorher kann ich mich nicht erinnern...

Spielt das eigentlich eine Rolle? Ich habe es mir nicht ausgesucht, ich kann es nicht ändern und ich bin so, wie ich eben bin.

Warum es Linkshänder gibt, weiß auch niemand. Spielt auch keine Rolle. Wir sind alle Menschen, oder?

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Kommentar von schmerz7
20.09.2016, 10:41

Kann man dass wirklich nicht ändern?

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Angeboren !

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während den 9 Monaten Schwangerschaft vermutlich
(hab schon paar Dinge gehört), so in den ersten 6 Monaten

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Ich glaube das hängt sehr mit der Vergangenheit und mit den Erfahrungen dieser Person zusammen. Das es angeboren ist glaube ich persönlich kaum. Ich denke das es sich früh entwickelt als Kind vielleicht. 

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Kommentar von Krapfenkoenig
20.09.2016, 00:51

nein, dann könnte man sie ja züchten oder eben wegzüchten

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