Wird Schweden der NATO erst dann beitreten dürfen, wenn das Land den entsprechenden Leuten verspricht, bei Sachen wie Corona kein Spielverderber mehr zu sein?

5 Antworten

Wenn so ein Beitritt überhaupt beantragt wird - was derzeit in Schweden keineswegs feststeht, denn es wird sogar über ein Referendum geredet - dann wäre das eine Sache, von der beide Seiten profitieren.

Der Ausgangsfehler liegt in deiner Annahme, dass eine Aufnahme in die NATO eine Art Gnadenakt von Seiten der Nato sei, die nur für das Wohlergehen der Schweden gewährt wird oder so..

Aber tatsächlich würden davon die anderen genauso profitieren. Sie bekämen ja auch mehr Schlagkraft dazu und mehr Grenzen zum Erzfeind.

Und dann wäre nichts zusätzlich von Schweden (oder Finnland) zu erbringen.

Das Zusammenreimen sollte man unterlassen, wenn der Inhalt völlig an den Haaren herbeigezogen wurde.

Die Antwort ist nein, da keinerlei Zusammenhang besteht.

Ein NATO-Beitritt hat null mit der jeweiligen Corona-Politik o. Ä. zu tun.

Somit: Nein.

Du scheinst nicht auf dem Laufenden zu sein.

Informiere Dich in Nachrichtensendungen oder Tageszeitungen.

"kein Spielverderber mehr zu sein"

Ich empfand Schwedens Coronapolitik als weitaus sinnvoller als unsere eigene.

Allerdings hat die Innenpolitik bei einem NATO Beitritt nichts zu suchen und sollte dort auch nichts zu suchen haben. Hier gehts um ein militärisches Bündnis und keine EU Bevormundung.

"Sollte", "sollte"... Ja, sollte! Aber läuft es, wie es laufen "sollte"?

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