Wird Radler Bier vor allem von Radsportlern getrunken?

10 Antworten

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Der größte Teil der Biker, mit denen ich unterwegs bin, trinkt lieber Wasser als ein verdünntes Bier (noch schlimmer: die fertigen Mischungen mit Zitronenbrause, die dann nicht mehr nach Bier schmecken, sondern "bappsüß" sind...)

Im Sport ist jeder Alkohol schädlich... da ists egal, ob man ein Radler trinkt oder ein richtiges Bier. Andererseits... wenn man am Ende der Alpenüberquerung die Füße in den Gardasee hängt, ist die alkoholische Wirkung auch gerade babsichtigt^^

Der Zucker ist, im Gegensatz zu deiner Theorie, auch alles andere als hilfreich... Zucker pusht den Blutzuckerspiegel kurz hoch, der Insulinspiegel zieht nach, der Zucker ist verbraucht ohne dass was nachkommt, der Insulinspiegel ist aber immernoch hoch und zieht mehr Zucker ausm Blut, als gut wäre. "Wenn du im Ausdauersport jemanden fertig machen willst, gibst du ihm nen Traubenzucker". Funktioniert mit "normalem" Zucker (Saccharose) auch wunderbar, der glykämische Index ist nicht wirklich höher.

Außerdem: Auch im normalen Bier sind Kohlenhydrate, sogar hochwertigere als im Zucker einer Limo^^

Ich verstehe jedenfalls bis heute nicht, warum man Bier absichtlich verdünnen sollte... und erst recht nicht, warum Leute dann auch noch irgendwelche Süßgetränke, Säfte oder bestimmte Aromen dazu nehmen. Wenn sie Bier nicht mögen, können sie doch einfach was anderes trinken?

Imselben Maße, wie Export Bier hauptsächlichen von Exporteuren und Altbier von Senioren getrunken wird.

Ist zwar ein anderes Thema, aber Kinderschokolade wird nicht aus Kindern hergestellt.

(Steht ein Pils im Wald. Plötzlich kommt ein Hase und trinkt es aus.)

Aus WIKIPEDIA kann man eine Antwort auf Deine Frage entnehmen (hab ich zwar schon in Deine andere Frage reinkopiert, aber für die werte Leserschaft mag es interessant sein:

>Unter der Bezeichnung „Shandy“ wurden bereits im 19. Jahrhundert Biermischgetränke an britische Truppen ausgeschenkt.[1]Möglicherweise wurde das Radler unter dieser Bezeichnung Ende des 19. Jahrhunderts in einem der zumeist sozialdemokratisch geprägten Fahrradklubs erfunden. Die bayerische Schriftstellerin Lena Christ erwähnt in ihrem Buch Erinnerungen einer Überflüssigen aus dem Jahr 1912 den Ausschank von „Radlermaßen“. Da die beschriebene Geschichte auf das Jahr 1900 zurückgeht, sollte es Radler zu dieser Zeit bereits gegeben haben.[2]

Einer weit verbreiteten Geschichte nach soll Franz Xaver Kugler das Radler um 1922 erfunden haben, als ihm in der Kugler Alm – einer überwiegend von Ausflüglern und Fahrradfahrern besuchten Ausflugsgaststätte in Oberhaching im Süden von München – aufgrund des hohen Besucherandrangs das Bier auszugehen drohte.[3][4][5]<

LG ...

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