Wird Mutterschaftsgeld als Einkommen bei d. Berechnung d. Beiträge zur Riester-Rente herangezogen?

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Laut Beitragsberechnung der Gothaer z.B. (http://www.gothaer.de/de/zg/pk/pk_p/rentenversicherungen/riester-rente-ergaenzungs-vorsorge/tarifrechner-riester-rente/die-gothaer-ergaenzungsvorsorge-riester-rente.htm) wird nach dem sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen gefragt. Da das Mutterschaftsgeld eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist, zählt dies nicht zum SV-Brutto und dürfte demnach nicht in die Beitragsberechnung der Riester-Rente einfließen. Im Zweifel bei der Versicherung nachfragen. Korrigiert mich bitte einer, wenn das nicht stimmt.

keine Korrektur, es stimmt alles was Du schreibst... DH

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  1. Verheiratet, dass heißt, dass Deine Frau ohne sozialversicherungspflichtigen Einkommen nur durch Dich Förderberechtigt ist.( Anhängselvertrag).
  2. Beim Erhalt von Elterngeld und Landeserziehungsgeld ist von Rentenzeiten auszugehen. siehe hierzu: (IV C 8 – S 2492/07/0004) vom 14.11.2007 Also ist Deine Frau für diesen Zeitraum selbst Förderberechtigt. Nach diesem Zeitraum fällt die Förderung wieder weg. Jedoch rate ich Dir das Bedingungswerk und die AGB-s der Gesellschaft zu lesen.

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Folgender Sachverhalt:

Ich bin seit Mitte Dezember 2017 im Beschäftigungsverbot. Unser Krümel kommtvoraussichtlich Mitte April 2018.

Ich möchte gern 12 Monate Elternzeit in Anspruch nehmen, davon möchte derPapa zum Krümel den 12ten mit mir gemeinsam nehmen und den 13te Monat alleindas Kind schauckeln. Nach meinem 12ten Monat möchte ich 12 Monate ohneElterngeldbezug in Teilzeit 30Std. arbeiten gehen und im Anschluss wiederVollzeit.

Nun zu meinen Fragen:

1. Wie verhält es sich mit Mutterschaftsleistungen 8Wochen nach Geburt? Wennich das recht verstehe muss ich mir vom Frauenarzt einen Zettel austellenlassen auf dem der voraussichtliche Geburtstermin vermerkt ist, diesen schickeich der Krankenkasse und erhalte pro Tag 13€... zahlt der Arbeitgeber dierestliche Differenz zum Nettogehalt automatsich oder wie läuft das??

2. Wie beantrage ich die Elternzeit richtig wenn ich 12 Monate komplettZuhause (also mit Elterngeld) und die anschließenden 12 Monate in Teilzeit mit30Std arbeiten gehen möchte, ohne Gefahr zu laufen, dass der Arbeitgeber michnach den 24Monaten nicht wieder Vollzeit arbeiten lässt. Muss ich das ganzequasi kombiniert schon in der Woche nach der Geburt beantragen und funktioniertmein Wunsch so überhaupt im Zuge der Elternzeit oder ist die Teilzeit völligunabhängig von der Elternzeit? Man kann ja wohl generell Teilzeit beantragen,auch außerhalb der Elternzeit, läuft dann aber Gefahr, nicht wieder in Vollzeitwechseln zu können ohne Zustimmung des Arbeitgeber. ???

3. Wenn das ganze so wie oben beschrieben funktioniert und der Papa zu dem Kleinen den 12ten Monat mit mir gemeinsam und den 13ten Monat allein in Elternzeitgeht, würde er für die 2 Monate kein Geld bekommen richtig? Wir hätten also den12ten Monat das eine Elterngeld und den 13ten das Teilzeit-Gehalt meinesArbeitgebers oder??

4. Was den Resturlaub betrifft: ich habe aus 2017 noch 3 Tage Urlaub. In derZeit des Mutterschutzes besteht ja der Anspruch auf Urlaub richtig? Heißt ichmüsste bis Mitte Juni Anspruch auf Urlaub haben (Entbindung Mitte April)? Wennich im Kalenderjahr normal 27 Tage Urlaub habe (also 2,25 im Monat) hätte ichbis Mitte Juni für 2018 13,5 Tage Urlaub + 3 Tage aus 2017 = 16,5 also 17 TageUrlaub die ich im Anschluss an die Elternzeit, also im Zeitraum in dem ichTeilzeit arbeiten möchte, nehmen kann oder?

5. Welche Erfahrungen habt ihr mit den Beratungstellen für Elterngeldgemacht? Macht es Sinn sich da anzumelden um Klarheit zu schaffen oder sollteman vielleicht doch gleich die 150€ in die Hand nehmen und eine privateBeratungsstelle anfragen?

Wenn möglich bitte keine Mutmaßungen... die schwirren mir schon reichlich im Kopf ;)

Vielen Dank vorab :)

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