wird mit f-secure meine Anonymität gewährleistet?

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2 Antworten

Was genau willst du denn machen? Suchst du eine sichere Cloud (haha) oder willst du dich anonym durchs netz bewegen?

für zweiteres empfehle ich cyberghost, damit bist du komplett annonymisiert und nichtmal dein anbieter weiß, was du machst, wo du bist oder wo du surfst. cyberghost selbst speichert nichts, sondern leitet nur um, womit du auch eine komplett neue und anonyme IP hast. Selbst die CIA kann das momentan nicht knacken (kein witz). Natürlich lässt sich das auch noch steigern, mit virtuellen oberflächen, verschlüsselungstools, vorgeschalteten weiteren vpn-services.... etc, aber das würde den rahmen hier denke ich sprengen.

für einzelne mails empfehle ich minutemail o.ä. damit erstellst du dir innerhalb von sekunden eine neue emailadresse, die nach 10 minuten automatisch (samt postfach) wieder gelöscht wird. praktisch, um sich irgendwo anzumelden, ohne danach vollgespamt zu werden.

programme, wie cyberghost, kosten jedoch etwas an internetbandbreite, sprich dein internet wird langsamer.

mfg

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Kommerzielle Anbieter müssen Schnittstellen für Behörden bereit stellen, um Nutzer identifizieren zu können. Auch in Deutschland, auch in den USA.

Den besten Schutz bietet zur Zeit das TOR Projekt. Dort surft man über ein verschlüsseltes Netzwerk. Es gibt aber einiges zu beachten.

Anonymität und Schutz im Netz gibt es nicht als 1-Klick-Lösung, leider.

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patze86 04.10.2016, 19:33

Das ist so nicht richtig! kommerzielle anbieter müssen garnichts, zumindest nicht in jedem land. cyberghost kommt aus rumänien und muss sich an garnichts halten. beim tor-netzwerk wäre ich ganz vorsichtig und würde davon die finger lassen, wenn ich davon keine ahnung habe, sonst wird der rechner schneller gekapert als dir lieb ist!


davon mal abgesehen ist der tor browser (nicht das netzwerk!!!) nichts anderes als cyberghost. nur eben älter, langsamer und unsicherer.

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FloTheBrain 05.10.2016, 13:51
@patze86

Das ist wirklich Unfug. In der EU gibt es Verordnungen die Schnittstellen fordern und die Unternehmen zur Zusammenarbeit mit den Behörden zwingen. Das geht soweit, dass sogar die Hardeware out of the Box Schnittstellen eingebaut hat. Cisco als Beispiel. Und wenn solche Hardware nunmal massenhaft auch bei VPN Anbietern steht, dann hat man nix gewonnen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikations-%C3%9Cberwachungsverordnung

https://www.heise.de/newsticker/meldung/30C3-Gesetzmaessige-Internetueberwachung-geht-gar-nicht-2073006.html

Tor hat Schwachstellen und Fallstricke. Im Moment aber die beste Lösung.

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