Wird man von der Schule benachrichtigt wenn während der Schulzeit ein Familienmitglied stirbt?

9 Antworten

Unter Umständen, ja. Ich habe es in meiner Schulzeit zwar nur 1. erlebt, aber es kommt vor. 

Wenn deine Eltern in der Schule anrufen und darum bitten, sagt man es dir. Das habe ich einmal miterlebt. Die Lehrerin kam ganz normal in die Klasse, hat uns eine Arbeit gegeben und ist dann mit meinem Mitschüler raus. Ein paar Minuten später kam er tränenüberströmt wieder rein, hat seine Sachen gepackt und ist gegangen. 

Ich persönlich hab mir davor nie Gedanken über solch einen Fall gemacht. Ich hab später mit meinen Eltern ausgemacht, dass sie die Schule nur anrufen, wenn man mich unbedingt braucht (kritischer Zustand, jemand muss sich um Opa oder Oma kümmern,...). Meine Gründe dahinter: ich möchte so eine Nachricht nicht von einem Lehrer oder dem Direktor erfahren. Zudem habe ich einen ziemlich weiten Heimweg. Da ist es nicht gut, wenn man traurig und unaufmerksam heimfährt. Nicht, dass noch was passiert. 

Ich denke einfach, dass es weniger schlimm ist, wenn man ganz normal von der Schule heimkommt und es dann erfährt. Man ist an einem vertrauten Ort und man kann einfach weinen, trauern oder auch wütend ein Glas zerschmeißen. Man ist einfach in "Sicherheit".

Das sind meine Erfahrungen zu dem Thema. Jeder muss selber wissen, ob er benachrichtigt werden will. Am besten macht man sowas rechtzeitig mit seinen Eltern aus.

Falls du konkrete Ängste hat, weil jemand schwer krank ist oder so, würde ich sowohl mit den Eltern/ nächsten Angehörigen als auch mit dem Vertrauenslehrer/ Schulleiter reden und diskutieren, was du möchtest. So kannst du sicher sein, dass im Ernstfall das getan wird, was du (vermutlich) möchtest. Die anderen können auch sicher sein, dass sie das Richtige tun. 

Es gibt z.B. Menschen, die würden sagen, "ich möchte das erst nach der Schule erfahren, wenn ich alleine bin" und andere, die sich schwere Vorwürfe machen würden, wenn sie es nicht sofort erfahren. Hier wäre ggf. auch mit den Eltern/ nächsten Angehörigen zu diskutieren, ob man gerufen werden möchte, wenn noch eine Chance besteht, den Angehörigen lebend zu sehen, wenn er also im oder auf dem Weg zum Krankenhaus etc. ist.

Ich habs zwar noch nie selbs miterlebt aber wenn z.b deine mutter in der schule  anruft (wenn sie nicht von der arbeit weg kann)  und zu der sekräterin sagt sie will das du benachrichtigt wirst das z.b deine oma verstorben  ist  denk ich dass dann der rektor zu euch ins klassenzimmer kommt und dich rausbittet und dir dann das erzählzät was deine mutter gesagt hat

Und wenn deine mutter selbst kommt geht sie warscheinlich erst zum rektor und der geht dann mit ihr zu euerm klassenzimmer und er bittet dich raus und lässt dich dan mit deiner mutter unterhalten und vlt wenn es der wunsch von dir bzw. Deiner mutter ist dass du mit nach hause darfst  wurd er das bestimmt auch erlauben weil wenns jetzt in schok für dich ust bringts ja auch nichts wenn du die ganze zeit heulend im unterricht sitzt   

Haffe es hat dir weitergeholfen  und du verstehst was ich erklären wollte😃😊

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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