Wird man schnell süchtig nach Alkohol? (mit 16 noch nie was getrunken) ;)

24 Antworten

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Hallo,

das ist individuell unterschiedlich.

Spaß kann man auch ohne Alkohol haben!

Viel cooler ist es, gegen den Strom zu schwimmen und zu Alkohol - "Nein Danke!" zu sagen, als mitzus---fen?!?

:-) AstridDerPu

Schön, dass dir meine Antwort gefallen hat, hoffentlich hilft's.

Danke für das Sternchen!

:-) AstridDerPu

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Wenn man auf Feiern mal ein Glas Sekt o.Ä. trinkt, ist das nicht so schlimm (es sei denn, man ist ein trockener Alkoholiker). Das heißt auch noch lange nicht, dass man dann gleich süchtig wird. Wie schnell man süchtig wird, ist bei jedem unterschiedlich. Es ist sogar bewiesen, dass nicht jeder zum Alkoholiker werden kann.

Zum Wohle deines Soziallebens, kannst du ohne Bedenken hier und da mal was trinken. Du musst dich nur einschätzen können und dein Limit kennen. Süchtig wirst niemals, es sei denn du merkst das da plötzlich ein Verlangen ist, aber dann hast du immer noch genug Zeit dich am Schopf zu packen und Stopp zu sagen. An der Sucht ist nie die Droge schuld, sondern der der es zugelassen hat, sich von der Droge beherrschen zu lassen.

Zum Wohle des Soziallebens trinken??? Aber hallo, auch als Nichttrinker hat man ein völlig intaktes Sozialleben und ist dazu noch sozial verträglicher, im Normalfall. Nur weil es gesellschaftlich akzeptiert ist, heisst es ja noch lange nicht, dass man es unbedingt mitmachen muss. Es lebe die Individualität.

Süchtig wirst du niemals? Das haben alle Alkoholabhängigen mal gedacht und mit Sicherheit daran geglaubt, sie hätten noch genug Zeit, sich am Schopf zu packen. Das Problem ist, dass es längst zu spät sein kann, wenn du denkst, oups mit meinem Alk-Konsum stimmt was nicht.

Aus diesem Grund: An einer Sucht ist niemand schuld. Weder die Droge noch der Süchtige. Man kann nur vorsichtig sein und jeder muss damit rechnen, dass er gefährdet sein könnte. Dazu tragen Beiträge wie deiner nur leider überhaupt nicht bei, was vermutlich daran liegen könnte, dass du nicht sehr viel über Alkoholismus weisst.

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@Samylia

1) das solte heißen, das man es in vielen Situationen einfacher hat wenn man geschwind einen mittrinkt, und nicht das man ohne Alkohol keine freunde hat.

2) bevor man wirklich süchtig ist, merkt man doch schon lange vorher das man plötzlich ein erhöhtes bedürfnis hat. Was man dann daraus macht und ob man stark genug aufzuhören, ist jedem selbst überlassen und das kann man hier nicht sagen weil niemand den anderen kennt.

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@ManuelHin

Nummer 1 ok, es ist vielleicht einfacher "einen mitzutrinken", als dankend abzulehnen. Im Prinzip ist es aber kein großes Ding, NEIN zu sagen wenn man nicht will. Das sollte man bei allem was man tut so machen, wenn man authentisch sein will. Mitläufer und Hinterherwackler gibts genug.

Zu 2: Bist DU süchtig? Ja? Nein? Erzähl hier bitte nicht so ein Käse! Wenn man ein erhöhtes Bedürfnis bemerkt (meistens merken es sowieso erst die anderen, man selbst eigentlich als letzter), dann IST das bereits die Abhängigkeit!!! Man kann aufhören, (was nichts mit Stärke zu tun hat), aber es ist gut möglich, dass man eben SÜCHTIG geworden ist, (genau in diesem Stadium schon!!!) und ein "normaler" Umgang mit Alk nicht mehr möglich ist. Also auch nicht mehr das Gläschen mittrinken, das du ja soooo wichtig findest.

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@Samylia

ey wenn du auf streiten aus bist, dann such dir freunde für diesen scheiß. ich habe nur mein statement zu einer frage abgegeben. Und meine Meinug könnte dir eigentlich scheiß egal sein, weil du die Frage nicht gestellt hast. Bleibt immer noch dem User seine Sache ob er/sie meine Antwort als brauchbar oder Müll behandelt. Hast du kein Leben oder was?

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@ManuelHin

Gehts noch? Nimm mal ein Pfefferminzbonbon. Dein statement ist eben grottig falsch, aber was solls...

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@Samylia

ja und was genau kratzt es dich wie falsch meine meinung ist? Wenn du Kreuzritter spielen willst und dem Internet deine tolle Meinung aufzwingen willst, bist du bei mir falsch

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