8 Antworten

Natürlich gibt es die

schau mal hier und sieh:

http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?topic_id=21116&ccheck=1

Ins Dunkel bringt er Licht, und dieser Anwalt spricht:

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird in einer Tageszeitung veröffentlich, soweit das zuständige Amtsgericht nicht eine Veröffentlichung im Internet für ausreichend erachtet.

Eröffnung des Verfahrens ist aber auch was anderes als Antragstellung.

Drum der Fragesteller spricht

bei Antrag erfolgt Veröffentlichung nicht.

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Die DDR-Zeiten, in denen alles öffentlich gemacht wurde, sind vorbei

...aber leider gibt es auf anderen Gebieten wieder rückläufige Tendenzen...

NIX versteh´.

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Bei uns steht das immer in der Tageszeitung unter Nennung des vollen Namens. Ich denke, das ist in allen Bundesländern so.

Wozu sollte das gut sein? Die Gläubiger werden doch vorher schon zum Gütetermin geladen. Und wer nicht Gläubiger ist den interessiert die Armut vom Nachbarn eh nicht.

Es ist ein Schutz für andere

falls der Schuldner wandere

in ein großes Warenhaus

sucht sich 'ne Plasmaglotze aus,

probiert Teilzahlung dann,

der Coup gelingen kann...

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@seneca

Bei Betrugsversuch ist doch der Sinn,

der Privatinsolvenz hin.

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Nein, aber es gibt Internetseiten, die die Personen veröffentlichen, damit die Gläubiger Bescheid wissen. Z.B. http://www.insolnet.de/

Nein. Aber das zuständige Amtsgericht macht eine Registratur im Büro und diese kann jeder einsehen bei Vorlage des Ausweises.

Das wäre ja eine Anprangerung, wer Insolvenz beantragt ist doch kein Verbrecher!

Nein. Wie kommst Du den darauf?

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