Wird man als Beamter in der 2.QE nach der Ausbildung gleich verbeamtet?

2 Antworten

Man wird eigentlich nie direkt auf Lebenszeit verbeamtet.

Momentan bist du wahrscheinlich auf Widerruf verbeamtet, wie etwa Lehramtsreferendare.

Danach kommt es auf das Amt an, dass dich einstellt und die Gesamtsituation. Normalerweise wird man erstmal Beamter auf Probe. Ab dann kann der Prozess der Verbeamtung auf Lebenszeit angestoßen werden.

Wenn du das hast, bist du bei deinem Dienstherren eben auf Lebzeit verbeamtet. Wobei es viele Möglcihkeiten gibt, diesen Status trotzdem zu beenden, was aber eher selten gemacht wird (z.B. bei Straffälligkeit)

Es kann auch sein, dass aus diversen Hindernissen (z.B. Gesundheit, wie etwa zu dick, starker Raucher, Diabetiker, etc...) überhaupt keine Lebenszeitverbeamtung in frage kommt und die auf Widerruf fortgeführt wird oder ein Angestelltenvertrag stattdessen geschlossen wird.

@Xantcha79,

wenn du keine Ahnung hast, weshalb schreibst du denn solch einen Blödsinn?

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Deine Frage solltest du der Behörde stellen bei der du dich bewirbst.

Ausbildung zum Beamten beim öffentl. Dienst?

Also soweit ich weiß (zumindest habe ich das öfters gelesen) das Beamte im öffentlichen Dienst Arbeiten, also man soll sich auch da bewerben.
Anderseits habe ich auch oft gelesen das die, welche im öffentlichen Dienst Arbeiten ganz normale Angestellte sind .

Was stimmt denn jetzt?

Nehmen wir zB die Ausbildung zum Beamter im nichttechnischen Verwaltungsdienst (mittl.Dienst)

Da ist man auf jedenfalls Beamter (wie im Name schon drin steht)

Aber es gibt ja auch die Ausbildung zum Verwaltungsfachangstellter (die man überall machen kann ) was aber wenn ich im öffentlichen Dienst die Ausbildung mache oder nach meiner Ausbildung im Rathaus gehe. Bin ich dann Automatisch Beamter?

Und was ist wenn ich bei der Stadt eine Ausbildung zum Fachinformatiker mache ?

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amtsarzt vor Verbeamtung?

hab bzgl dieser thematik schon ein wenig recherchiert, allerdings gibt mir das internet hier keine eindeutige antwort, da sich diese meist nur auf die referendariatszeit bei lehrern beziehen.
Folgendes: bevor man beamter auf lebenszeit wird, befindet man sich ja ja im verhältnis "beamter auf probe".
bevor ich dann also auf lebzeiten verbeamtet werde, muss ich da nochmals zum amtsarzt?
oder ist hier immer noch das zeugnis von der einstellung ("beamter auf widerruf - ausbildung) maßgebend?
hinweis: bei der einstellung war alles in ordnung (keine krankheiten, kein übergewicht).
und es geht hier - wie oben geschildert - nicht um den lehrerberuf, sondern befinde mich aktuell in der inneren verwaltung in bayern.
für antworten wäre ich wirklich sehr dankbar
 

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