Wird Heute noch neue Hunderassen gezüchtet.

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10 Antworten

Klar werden auch heute noch neue Rasen gezüchtet. Der Golden Doodle oder der Labradoodle sind so ein Fall. Die Rasse ist allerdings noch nicht anerkannt, weil die Ergebnisse noch nicht dauerhaft vorhanden sind.

Der Mensch versucht aktuell sogar sehr massiv, Kreuzungen aus diversen Rassen als eigenständige Rasse zu etablieren. Da gibt es die perversesten Züchtungen!

Wozu das gut sein soll, außer der Befriedigung des überreichlich vorhandenen Egos des Züchters, kann ich dir allerdings nicht sagen.

Die von dir genannten Bastzard e sind **keine ** rassen. Es sind einfach mischlinge die für teuer Geld an dumme Mensachen verkauft werden. Das ist lediglich ein weiterer ablefger der Hundevermehrerszene

Damit der Hundevermehrer bei minimalem Einsatz maximalen Gewinn abschöpft

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@Tibettaxi

Grundsätzlich hast du Recht, auch wenn die "Rasse" in Amerika schon anerkannt ist. Verstehen kann ich es auch nicht, da die F2-Generation nicht sicher die gewünschten Ergebnisse bringt.

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Es gibt immer wieder sogenannte Designer-Hunde das sind Mixe aus meist 2 Rassen wie z. B. Labi und Pudel. Manchen nennen sowas eine Rasse. ist aber keine sondern nur ein Mix mit dem viel Geld gemacht wird.

Damit eine Rasse als Rasse anerkannt wird, muß vieles eingehalten werden. So müssen z. B. verschiedene Linien gezüchtet werden, damit nicht zu viel Inzucht passiert. Auch muß es eine "Rasse" schon mehrere Generationen geben bis sie anerkannt wird.

Warum aber soll es neue Rassen geben? Wir haben über 300 anerkannte Hunderassen alleine in Deutschland. Es gibt kleine,, große, sportliche, gemütliche, Jagdhund, Wachhunde, Hüttehunde, weiß, schwarze, braune, bunte etc,. Meinst Du nicht das reicht aus? da ist für jeden was dabei .- man braucht keine weiteren neuen Rassen

LG

Ich wollte es nur wissen mir gefallen schon die jetzigen auch sehr gut

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Klar werden noch neue Rassen, gezüchtet, allerdings sind die meisten echt quatsch... Kein Mensch braucht einen Goldendoodle... Aber macnhe sind auch echt toll, zum Beispiel Elos. Und dass die noch nicht einheitlich aussehen ist logisch, die gibts ja auch erst seit 25 Jahren! Allerdings ist das auch gewollt, dass die nicht alle gleich aussehen, weil ja eine Folge dessen ist, dass es weniger Inzucht gibt. Und das bedeutet weniger Erbkrankheiten. Bei Schäferhunden z.B. tritt ja sehr häufig HD auf, also eine Fehlstellung der Hüfte, bei (kleinen) Münsterländern Epilepsie.

Unfug, das sind keine Rassen. Selbst der Elo ist noch keine Rasse. Weil es unter anderem am einheitlichen Bild fehlt.

Deine Inzuchttheorie ist nicht zwingend richtig. Erbkrankheiten werden nicht nur durch Inzest sondern vor allem auch durch falsche Zuchtselektion erzeugt.

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Ich habe jetzt schon öfters gehört, dass verschiedene Hunderassen miteinander gekreuzt werden, nur um neue Modehunde zu erhalten. Ich persönlich finde das total schlimm, weil der Hund dann nur noch als Gegenstand angesehen wird. Aber bei den älteren Rassen gibt es genauso Probleme, das brauch man auch nicht schön reden..

Jein

Erfindungen wie "Goldendoodle" und "Puggle" sind lächerliche Versuche, an Geld zu kommen. Mit der Schaffung von neuen Rassen hat das nichts zu tun.

Es gibt aber durchaus Rassen, die bereits ein gleichmäßiges Erscheinungsbild aufweisen, aber nicht offiziell von der FCI anerkannt sind. Das betrifft zum Beispiel Rassen wie den Kangal oder den Miniature Australian Shepherd. Des Weiteren gibt es Züchtungen, deren Erscheinungsbild noch zu ungefestigt für eine Rasse ist, zum Beispiel den Alaskan Husky. Mit ihnen wird durchaus ambitionierte, zielorientierte Zucht betrieben, aber eben in so unterschiedlichen Linien, dass es unmöglich ist einen Rassestandard aufzustellen.

Elos, Silken Windhound, Silken Windsprite, Mini Aussie, Wäller sind neue nicht anerkannte Rassen. Designerdogs wie Aussiedoodle und Goldendoodle werden immer neu gekreuzt, die würden in der nächsten Generation genetisch aufspalten und dann wären nicht alle so gut verkaufbar

Wobei ein Merkmal einer Rasse ist das die Folgegenerationen so aussehen wie die Vorgängergenerationen. Und das ist bei den meisten dieser Pseudorassen noch nicht der Fall

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@Tibettaxi

Und ein Merkmal der Rassen, wo die Folgegenerationen so aussehen wie die Vorgängergenerationen sind die deutlich erhöten Erbkranktheiten!

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Ja, es werden weiterhin neue Rassen "entwickelt": Ein Beispiel, das erst seit 2011 in den USA anerkannt ist (ich weiß nicht, ob die Rasse schon FCI-Anerkennung hat, bezweifele es aber), ist der Silken Windhound. Der erste Wurf des Silken Windhound wurde in den 80er-Jahren geboren; bis zur Anerkannung innerhalb der USA dauerte es dann gut ein Vierteljahrhundert. Es dauert, bis ein Rassestandard entwickelt wurde und zuverlässige Zuchtergebnisse vorweisbar sind.

Ein Fokus, den man im Moment sehen kann, ist die Entwicklung von Rassen, die weniger (oder gar nicht) haaren; da besteht offenbar viel Bedarf und es werden (ziemlich wahllos...) Pudel mit anderen Rassen (wie Labrador und Golden Retriever) gekreuzt. Ich nehme an, dass wir in 20 bis 30 Jahren einige dieser Pudelkreuzungen als offiziell anerkannte Rassen sehen werden.

Schöne Antwort :-)

Ergänzung: Und das unsinnige am Mischen ist das es bereits Rassen gibt die den Anspruch wenig Haaren erfüllen: den Pudel. Diese neumiodischen designerhunde auf basis von z.B. pudel unbd sonstewas sind einfach nur der gewlungene Versuch mit billig produzierten Bastar den viel Geld zu macjhen ohne die notwendigen untersuchungen.

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@Tibettaxi

...und genau deswegen bezweifle ich auch, dass die FCI sich so schnell für diesen Dummfug interessieren wird.

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ja heutzutage werden immernoch neue hunderassen gezüchtet :) es dauert nur meißt seeehr lange bis es eine neue gibt(die auch beim FCI angenommen ist.

Nein, es werden keine neuen Rassen mehr gezüchtet, weil es für alle Zwecke schon Hunde gibt!

doch klar werden welche neu gezüchtet nur nich für arbeit sondern meißt besonders familien freundliche hunde :P

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es werden immer neue rassen gezüchtet und es enstehen auch immer wiede rdurch tufahl neue rassen

eine neue rasse entsteht nicht durch zufall. da ist jahrzehntelange auslese für nötig.

durch zufall entstehen höchstens mischungen oder mutationen, aus denen dann eine rasse entwickelt werden kann.

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