Wird Gott mich belohnen weil ich Geld geschenkt hab?

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23 Antworten

Nach "meiner Vorstellung von Gott" vergibt er keine Sünden. Zum einen hat er es garnicht "nötig" aufgrund seiner "ewigen Liebe" und zum anderen ist keiner von uns ohne Sünde, selbst der "selbstlose" ist "Sünder" (derjenige unter euch, der ohne Sünde ist möge den ersten Stein werfen..)

Die "Sünde" dient meines Glaubens nach der "Erkenntnis". Zuerst muss man sich seiner Sünde/Schuld bekennen, dannach muss man sich selber vergeben können/Reue zeigen und "Mitgefühl geben". Wenn du das schaffst, so glaube ich, wird "Gott dich dafür loben".

Du kannst eine "böse Tat" nicht durch eine "gute Tat" aufwiegen, du musst dir "deiner Tat bewusst werden/sein" um dich von "deinen Sünden zu begnadigen". Das ist meine persönliche Vorstellung, ich hoffe sie hilft dir ein wenig. Liebe Grüße :P

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Wenn Du Glück hast, wird Gott Dich belohnen.

Einklagen kannst Du es nicht.

Und wenn Du es nur wegen der Belohnung getan hast, sieht es eher schlecht aus.

Die Geschichte mit dem "Reichen Jüngling" in Mt 19 geht in diese Richtung.

"Was muss ich tun, um das ewige Leben zu ererben?"

Eigentlich hat Jesus die ganze Zeit gepredigt, wie nahe Gott zu den Menschen kommt und wie gerne er das ewige Leben schenkt.

Was sagt man nun einem, der trotzdem noch etwas für dieses Geschenk tun möchte? Jesus stellt eine unlösbare Aufgabe: "Nimm alles, was Du hast, verkauf es und gibt es den Armen!"

Man legt es gerne gegen Reiche und Reichtum aus, aber warum werden dann die gar nicht so reichen Jünger blass? Warum fragen sie dann, wer dann noch überhaupt in den Himmel kommt?

Und Jesus antwortet: Nach menschlichen Kriterien bleibt der Himmel leer. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Kurz und gut:

Den Himmel bekommst Du vom lieben Gott geschenkt. Wenn Du gerade einen Menschen durch ein gutes Wort oder ein kleines Geschenk unterstützen möchtest, dann tu es mit einem fröhlichen Herz.

Allein das tut Dir gut. Und mehr als den Himmel kannst Du nicht geschenkt bekommen. Aber die leuchtenden Augen von den Beschenkten zu sehen, ist auch schon wie ein bisschen Himmel.

Umgekehrt bist Du nicht der liebe Gott. Du wirst nicht alle bedürftigen Menschen beschenken können. Macht Dir also keinen Stress, wenn Du mal kein Geld gibst oder keine Zeit für ein gutes Wort hast.

Dir alles Gute!

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Was studierst Du, dass Du Religion für ein Geschäft mit Gott hältst? "Jeden Tag eine gute Tat ist der Preis für eine Himmelfahrt!" - oder so ähnlich?

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Kommentar von ThaiBuddha
09.02.2017, 01:43

Habe eine normale frage gestellt warm kann man sie nicht normal antworten.

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Kommentar von manni94
09.02.2017, 01:48

Weil Deine Frage niemand beantworten kann. Aber wenn ich Gott treffen sollte, werde ich ihn persönlich dazu befragen. Versprochen.

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gott belohnt nur menschen, die selbstlos etwas für andere tun

Mt19,16-22
16 Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? 17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.
18 Da fragte er ihn: Welche? Jesus aber sprach: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
19 ehre Vater und Mutter« (2.Mose 20,12-16); und: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).
20 Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch?
21 Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!
22 Als der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.

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Ähm, nö.
Gott hat damit nichts zu tun, abgesehen vom Fehlen eines Beweises seiner Existenz.

Eher schon ist Geld der Urbegriff für den Beginn aller Sünden.
Damit kann man im Dieseits feilschen, im Jenseits nicht, weil das letzte Hemd keine Taschen kennt.

Höchst irdisch bindet sich an eine Spende keine Bedingung, sie ist selbstlos.

Gleichwohl besteht für Dich Hoffnung, Du hast ein soziales Gewissen

Frei übersetzt, in Asien verbreitet ist der Butterfly-Effect, Schmetterlingsprinzip.
In europäischen Breitengraden eher als Chaosprinzip geläufig.
Jedenfalls soll der Flügelschlag eines Schmetterlings ausreichen um an einem Ort dieser Welt einen Tornado auszulösen.

Will heißen, dass Deine Spende Schule machen könnte und dermalseinst positiv auf Dich selbst zurückfällt.
"Wenn ein Stein ins Wasser fällt, ziehen Wellen ihre Kreise".

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Kommentar von Garfield0001
09.02.2017, 07:31

Nenn mir eine Methode, wie man einen materielosen und zeitlosen Gott messen/beweisen könnte... Und dann probieren wir das mal

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Dir wird garnichts begnadigt. Gott wird auch dich nicht belohnen und warum sollte er wenn er es nie wirklich vorher gemacht hatte. Du hast lediglich schöne Erinnerungen von dir den Kindern über erzeugt du solltest wenn überhaupt Gott danken das du selbst in deiner nicht idealen Lage immernoch bereit bist auch dein jetziges hab und gut zu teilen auch wenn es nicht viel ist darüber kannst du stolz und dankbar an Gott sein das er dich so erschaffen hat.

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Gott ist es schei3egal, ob irgendwer irgendwem was schenkt oder nicht.

Gott sieht tatenlos zu, wenn Kinder elendig verrecken, wenn Menschen verhungern, sich gegenseitig umbringen, wenn Unrecht und Grausamkeiten geschehen.

Solch ein Gott kümmert es einen Dreck, ob du mal jemandem eine Kleinigkeit gibst und dich dabei auch noch sonstwie toll findest.

Falls dieser Gott auch nur einen Hauch von Gerechtigkeitssinn hätte, würde er Leuten, die wirklich armen Menschen ein paar billige Münzen zuwerfen, in die tiefste Hölle werfen.

Manchmal wünschte ich mir, es gäbe einen Gott. Und wenn auch nur, damit einige Leute das bekämen, was sie verdienen.


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Kommentar von ThaiBuddha
09.02.2017, 02:29

Du kannst nicht so schlecht über unser gott sprechen! Das ist eine lüge was du da erzählst! Gott schaut jz zu und wird nach dem tod dich dementsprechend behandeln.

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Kommentar von Garfield0001
09.02.2017, 07:35

Klar schaut er zu. Schließlich ist er gerecht. Und da sich die Menschen von ihm abgewandt haben und er nicht mehr Besitzer dieser Erde ist, hat er kein Recht einzugreifen. Er kann dies nur tun, wenn wir ihn darum bitten. Wenn dein Nachbar das Auto seiner Frau zerstört (und sie hat zugestimmt, auch wenn sie sich vielleicht nicht erinnert) , hast du auch kein Recht, ihn daran zu hindern.

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Ich hoffe doch du hast diesen Kindern nicht 20 Baht gegeben damit du dein Karma verbesserst? Dann wäre die gute Tat ja selbstsüchtig und dein Karma wäre nicht verbessert.  Ich habe die Erfahrung gemacht dass Großzügigkeit und Zuwendung zu anderen Hilfe in Notlagen dem Helfenden ein gutes Gefühl gibt. Gott ist kein Automat. Oben schmeißt man 20 Baht rein und unten kommt der Zettel raus: Du kommst aus dem Gefängnis frei...

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Ich glaube schon an so etwas wie Karma und Mächte da oben. Ich denke wenn man etwas Gutes tut kommt es irgendwann einem zurück. Genauso
umgekehrt mit etwas Schlechtem. Ich kenne zwei Beispiele.

Gutes:
Eine Verwandte von uns hatte sehr viel gutes in ihrem Leben getan wie
Angehörige gepflegt usw. . Sie hat nicht viel Geld. Sie bekommt auch nur
die Mindestpension. Sie spielt sehr selten Lotto doch irgendwann hatte
sie Glück und hatte einen Fünfer im Lotto.

Schlechtes: Eine andere
Verwandte von uns war als Kind jahrelang in einem Kinderheim und hatte
es alles andere als gut. Doch irgendwann wurde das ehemalige Heim
bestraft weil sich zahlreiche Heimopfer zusammengetan hatten und der
Staat hatte unserer Verwandten und zahlreichen anderen Heimopfern
mehrere 10k Euro gezahlt und die Heime wurden auch öffentlich
angeprangert. Soviel zum Karma :) .

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Liebe ThaiBuddha,

Deine Frage sehe ich - im Gegensatz zu manch anderen, die an der Ernsthaftigkeit Deiner Absichten zweifeln - als sehr berechtigt an, und ich möchte Dir gerne helfen, darauf eine Antwort im Sinne Gottes zu finden. Erlaubst Du, dass Gott Dir zeigt, wie Er wirklich ist, und was Er wirklich von uns Menschen erwartet?

Das Wort Gottes gibt uns dazu Auskunft - und wir dürfen es dank der Reformation heute in Freiheit selbst lesen. Wir brauchen - und sollen! - uns also nicht darauf verlassen, was andere sagen, sondern alles anhand der Schriften, anhand des biblischen Kanons selbst prüfen. Diese Schriften wurden den Menschen und selbst den einfachen Dorfpfarrern im Mittelalter vorenthalten, ja es war sogar bei Strafe verboten, eine Bibel zu besitzen. Nur Gelehrte durften sie - freilich nach den Richtlinien des katholischen Verständnisses - auslegen und dem "einfachen Pöbel" (das Wort Pöbel entstammt dem lateinischen "populus", was einfach und wertneutral "Volk" bedeutet) erklären, was dieser zu glauben habe. Doch dank Umständen, die Gott geführt hat, haben wir heute selbst Zugang zu den Schriften.

Auch z.B. Luther hat sich solche Fragen gestellt wie Deiner. Was sagt die Schrift nun dazu? Möchtest Du, dass wir das gemeinsam erarbeiten?

Herzliche Grüße, Moritz

UND AN ALLE, DIE HIER DEM WORT GOTTES WIDERSPRECHEN WOLLEN: Antworten, die das Wort Gottes in Frage stellen, werde ich ohne weiteren Kommentar löschen lassen! ES GEHT HIER NICHT DARUM, WAS MENSCHEN SAGEN, SONDERN WAS GOTT SAGT!

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Kommt drauf an von welchem Gott zu sprichst. Der biblische Gott möchte, dass du deine Almosen im Geheimen abgibst und nicht damit rumprahlst. Es gab, gibt und wird immer Arme geben. Das du einem Armen etwas gibst solltest du aus Mitgefühl und Sanftmut tun, dann wird Gott es dir auch entlohnen.

Aber was hoffst du dir davon eigentlich? Wenn du im Gegenzug zu Almosen dir etwas weltliches wünschst, wie viel Sinn macht das dann in den Augen eines geistlichen Gottes?

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ThaiBuddha,

Natürlich freut sich unser Schöpfer, wenn er sieht, wie uneigennützig wir uns um andere kümmern. Das ist sogar sein Wunsch:

"Gutes zu wirken, reich zu sein an vortrefflichen Werken, freigebig zu sein, bereit zu teilen," (1. Tim. 6:18)

Dabei kommt es nicht auf die Menge des "teilens" an, sondern auf den Beweggrund:

"Als [Jesus] dann aufblickte, sah er, wie die Reichen ihre Gaben in die Schatzkästen warfen. 2 Dann sah er, wie eine gewisse bedürftige Witwe zwei kleine Münzen von ganz geringem Wert dort einwarf, 3 und er sprach: „Ich sage euch in Wahrheit: Diese Witwe hat, obwohl sie arm ist, mehr eingeworfen als sie alle. 4 Denn alle diese warfen Gaben von ihrem Überfluß ein, diese [Frau] aber hat aus ihrem Mangel alles eingeworfen, was sie für den Lebensunterhalt besaß.“" (Lukas 21:1-4)

Die Witwe war so arm, dass sie gerade mal so viel für den Tempel spenden konnte, wie ein Arbeiter in einer knappen Viertelstunde verdiente.

Wie Jesus zeigte, waren sowohl die Witwe als auch ihr Beitrag in Gottes Augen wertvoll.

Kann man sich durch "Geben" Gottes Gunst erkaufen bzw. werden mir dann einige Sünden vergeben?

"und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld." (Römer 3:24)

Wie Du siehst, wird unser gottgemässer Lebenswandel — auch das "Geben" — von Gott sehr geschätzt. Das wird auch mitentscheidend sein, wie er uns beurteilt. 

Aber ewiges Leben können wir uns nicht "verdienen". Dazu brauchen wir das Lösegeld Christi.

Handle weiter so, wie Jesus in der goldenen Regel aufforderte:

"Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun" (Math. 7:12)

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Kommentar von Zicke52
09.02.2017, 14:22

@OhNobody: "Aber ewiges Leben können wir uns nicht verdienen. Dazu brauchen wir das Lösegeld Christi"

Das sieht Jesus gemäss der Bibel aber anders.

Bei seiner Beschreibung des Endgerichtes (Matt 25, 34-40) geht es ausschließlich darum, was die Menschen für Ihren Nächsten GETAN haben. Die, die etwas getan haben (den Hungrigen ernährt, den Nackten bekleidet...), gehen ins Paradies ein. Die anderen aber in das ewige Feuer (da sage noch einer, dass die Hölle unbiblisch ist).

Von Lösegeld ist keine Rede.

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Allein durch eine gute Tat wirst du wohl kaum erlöst werden. Der Glaube zählt und die daraus resultierenden guten Taten. Gute Taten sind also immer gut, um seinen Glauben zu zeigen, aber sie reichen allein nicht aus. Sünden können auch nicht durch gute Werke getilgt werden, sondern allein durch die Beichte. Allerdings sind gute Werke, die zur größeren Ehre Gottes getan werden immer auch Werke, die der Herr anerkennen wird, wenn es zum Weltgericht kommt.

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Nö, glaube nicht das sich was ändert, ausser das Du eine gute Tat begangen hast un Dich dabei besser fühlst. Ich finde Deine Tat auch gut!!

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Wenn es so wäre dann hätte ich viele Sünden Gut. Wenn ich in Thailand bin bekommen viele "Arme" von mir Geld, aber keine lächerlichen 3,20€ .

Und in Europa besuche ich meist in jeder Stadt eine Kirche und zünde eine Kerze an, aber nicht weil ich an Gott glaube sondern weil für mich irgendetwas existiert was ein wenig die Welt leitet.

Nur leider zu wenig denn wenn ich an die Kinder in Aleppo und andere Städte in den Unruhegebieten denke dann versagt doch Gott.

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Das hängt davon ab, wie du dir Gott vorstellst. Es gibt Götter nach dem Grundsatz: Gute Taten gegen Sündenvergebung. Dann hast du Glück. 

Anderen Göttern, z. B. dem Gott Luthers, kann man nicht mit guten Taten Sündenstrafen abkaufen. 

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weiß genau in welchen Zuständen diese Kinde aufwachsen.

Hast Du diesen Gott denn auch gefragt, warum er solche Zustände zulässt?

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Kommentar von ThaiBuddha
09.02.2017, 09:12

Gott ist mächtig. Uns hat er reich gemacht um zu schauen ob wir uns dementsprechend gut benehmen können. Ist das nicht der fall werden wir nach dem tod bestraft. 

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Geben ist in Gottes Augen richtig (Apg.20,35), denn Er gab uns Seinen Sohn (Röm.6,23).

"Arme" haben wir alle Zeit unter uns, das können wir nicht verhindern (Joh.12,8).

Aber wir sollten auf Gott harren im Gebet und Glauben, die richtigen "Bedürftigen" zu unterstützen (Phil.4,6).

Die Sündenvergebung kann man sich nicht durch "Ablass" erkaufen, das bot früher schon die "Weltkirche" an (2.Kor.4,4; Offb.17,1-6).

Dazu gehört wieder "Glauben" (Mt.6,12; Röm.6,23).

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Du hast Dich dich doch mit dieser guten Tat, aber eigentlich für Dich nur nur eine winzige Kleinigkeit, doch schon selber reichlich belohnt. Du hast ein gutes Gefühl, selbst jetzt noch für verschenkte lächerliche ca. 3 € und dafür zudem noch den Dank der Kindergartenkinder erhalten, inform lachender Kinderaugen. 

20 Baht sind für 4-5 Jährige viel Geld, aber da heißt nicht, daß die Kinder arm wären. Die Kinder in Thailand sind trotz bescheidenem Luxus glücklicher, als viele reiche verwöhnte Kinder bei uns. 

Ansonsten ist schon etwas verwunderlich, daß Du für diese "tolle gute" Tat auch noch den Dank von Gottvater erwartest. Meinst Du er hat nichts besseres und wichtigeres zu  tun in den vielen richtig armseligen erbärmlichen Regionen auf der Welt, wo hunderte Millionen Menschen und Kinder richtig Not leiden und verdursten und verhungern. Thailand dagegen ist sehr reich und fast alle dort sind sehr glücklich. Mach mal ein richtig soziales Jahr irgendwo, wo wirklich Not und Leiden herrscht, und dann könnte Gott vielleicht davon erfahren und Dir als Gegenleistung was Gutes tun... aber dies wohl eher auch sehr unwahrscheinlich!

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Da die Kinder ja Thais waren - und damit vermutlich Buddhisten wird das schwierig - denn im Buddhismus gibt es keinen Gott.

Ob es unbedingt eine gute Idee ist Kindern 20 Baht in die Hand zu drücken ist auch die Frage.

Natürlich freuen die sich darüber und werden damit vermutlich im nächsten 7/11 Süssigkeiten kaufen - nur wem hilft das?

Und wenn sie am Ende auf die Idee kommen das man mit Ausländern recht leicht Geld verdienen kann in dem man nur sozusagen die "Hand aufhält" und auf eine Spende wartet (das funktioniert bei kleinen Kindern in Gegenden mit vielen Touristen sehr gut - da kommen schnell mehrere hundert Baht am Tag zusammen) dann kann das auf Dauer böse enden.

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