Wird es wegen Trump nun schwieriger, als sogenannter "qualifizierter Arbeiter" in den USA einen Job zu bekommen?

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4 Antworten

Meiner Meinung nach wird es tendenziell vielleicht so gar eher leichter in den USA als qualifizierter Arbeiter einen Job zu bekommen.

Mit Trump werden zig tausende neue Arbeitsplätze in den USA geschaffen, schafft er sein Vorhaben umzusetzen, wird die USA in den kommenden Jahren wirtschaftlich deutlich zulegen.

Einige DAX-Unternehmen wie Bayer, Audi und BMW haben bereits zugesichert, tausende neue Arbeitsplätze in den USA zu schaffen. Da sehe ich gute Chancen, dass du dort unterkommst.

Aber natürlich muss jetzt erstmal die Situation abgewartet werden. Keine Ahnung, in wie weit die Einreisebedingungen jetzt abgeändert werden.

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Echt eine schwierige Frage, da man nicht um Trumps Aufmerksamkeit für den amerikanischen Arbeitsmarkt grundlegend weiss.

Ich würde es mal mit 50 / 50 für höher qualifizierte Fachleute einschätzen unter Trump, weil auch die USA nicht aus rein hoch qualifizierten Bürgern bestehen.

Du musst halt weiter mal den US-Arbeitsmarkt in Deiner Qualifikation im Auge behalten. Wenn den USA dann sichtlich Menschen mit Deiner Qualifikation schon jetzt fehlen, dann dürfte es auch für Trump schwierig werden.

Ausser er strengt nun gleichzeitig eine massive Bildungsoffensive in den USA auch für finanziell gering bemittelte, aber dennoch begabte Bürger an.

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Das muss man abwarten. Vermutlich wird es nicht leichter, aber leicht war es noch nie, vor allem nicht direkt nach dem Studium.

In wieweit die Verlosung der Green Card bestehen bleibt wird man sehen.

Was bei den Bedingungen für die Arbeits-Visa geändert werden soll, das weiß man noch nicht. Dazu gab es noch keine Aussagen.

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die Menschen in den USA gehen bei D.Trump eindeutig vor und die Voraussetzungen werden erschwert. Aber: wenn Du es versuchen willst, kannst du dies gern probieren. Aber: es gibt weitaus interessantere Länder als die USA, zum Beispiel NZ und Australien.

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