Wird es tatsächlich in den nachfolgenden Jahrzehnten zur Islamisierung Deutschlands kommen?

22 Antworten

Ich denke nicht das es zu einer Islamisierung kommt.

Ich denke sogar, dass der Islam sich an Europa regelrecht aufreiben wird.

Der Islam hat seine Erfolge in bildungsarmen Gebieten, die insbesondere aufgrund ihrer Lehrstruktur auch noch lange bildungsarm bleiben.

Europa hingegen hat ein gewaltiges Angebot an Bildungsmöglichkeiten, sowie Möglichkeiten der Hinterfragung. Durch diese Möglichkeiten bekommen Muslime unbegrenzten Informationszufluss.

Nehmen wir nur mal ein total simples Beispiel:

Sure 25 Ayat/Vers 53

Sure 55 Ayat/Vers 19

....die alle davon sprechen, dass Allah eine Scheidewand zwischen Süß- und Salzwasser errichtet hat, damit sie sich nicht vermischen können.

So....und jetzt kommt ein Muslim auf die Universität, und lernt dort, dass das Wasser sich sehr wohl vermischt, die Vermischungsgrenze aber dichtebedingt erstmals eine Trennung simmuliert, da Salzwasser eine 1,35 g/cm³, und Süßwasser Dichte von 0,99 g/cm³ besitzt.

Und dann lernt er noch, dass diese Erkenntnis schon seit den antiken griechischen Gelehrten bekannt ist.

Was soll jetzt dieser Student von der Unfehlbarkeit des Korans denken ?

Beide Verse in den zwei Suren sind wissenschaftlich nicht haltbar. Gleichsam kann es kein wissenschaftliches Wunder des Islam sein.

Islamisierung?

Wir haben in unserem Land 95 % der Einwohner die nicht islamisch sind.

Die Frage ist, ist es Islamisierung, wenn sich die Bevölkerung von der eigenen christlichen Tradition entfernt? Jeder soll Glauben, oder nicht Glauben, was er möchte. Aber wenn wir nur noch ca. 55-60 % angehörigen der christlichen Kirchen haben, aber 5 % Moslems sind, dann ist es doch keine Islamisierung, sondern einfach nur eine Entfernung aus dem Christentum.

Ich werde in gut 2 Jahren, wenn ich in Rente gehe, als lutherischer Christ in ein katholisches Land umziehen, da kenne ich das Problem nicht, obwohl ich s hier auch nciht sehe.

Was ich bei dieser Diskussion am befremdlichsten finde ist, das gerade die Leute in den neuen Bundesländern, die der christlichen Kirche mehr als in den alten Bundesländern den Rücken gekehrt haben, dieses Schreckgespenst an die Wand malen, obwohl es ihnen doch egal sein könnte, wenn sie ohnehin keinen Glauben haben.

Du kennst doch die Artisten, die auf Stangen Teller balancieren. Damit die Teller nicht runter fallen, müssen sie sich ständig drehen. So ist das auch mit diesen Themen. Man muss ihnen immer wieder einen Impuls verleihen, damit sie im Gespräch bleiben und ihre Wirkung erzielen können. Und diese Fragesteller sind die Tellerdreher.

4
@Gnautz

...leider zerbrechen zu viele Teller von diesen Tellerdrehern; denn sie wissen nicht, was sie tun...

2

wfw

die leute in den neuen ländern widmen dieser angelegenheit erst ihre aufmerksamkeit, seit dem das aus dem westen rüber geschwappt ist. seit dem besteht hier auch die gefahr der christianisierung. deswegen hier weniger christen und deswegen schärfere antistimmung gegen moslems.

und weil beide nicht das ist, wovon man hier träumen kann und weil alle medien, politiker, christen und quasi-christen einen gewaltigen shitstorm gegen alles, was muslimisch ist und erscheint, entfachten, gibt es eben eine allgemeine aversion gegen jegliche schreckgespenster a la gott, allah usw.

1
@666Phoenix

  seit dem besteht hier auch die gefahr der christianisierung.

Hört ich ja schlimm an, so wie "es könnte bei uns so werden wie in Bayern."

Und die Islamisierung droht eindeutig, weil ja sämliche Flüchtlinge aus muslimischen Ländern und bedingt in die neuen Länder wollen. In 2017 gab es in den neuen Ländern 21.131 Asylanträge, etwa halb soviel wie allein in NRW. Eine Überflutung ohne Ende. Da muss man ja Angst bekommen.

Vermutlich gibt es in den Neuen Ländern heute weniger Moslems, als früher sowjetische "Schutztruppen."

Also ich für mein Teil glaube kaum, das christliche Kirchen versuchen die neuen Länder zu "christianisieren," sondern machen einfach ein Angebot. Ausserdem sind doch z. B. Wittenberg und eisenach Stolz "Lutherstädte" zu sein.

0

Ich kann nur sagen in Saudi Arabien gab es schon immer den Islam, jedoch bei den anderen Ländern lebten Menschen mit versch. Religionen zusammen. Frauen mit Kopftuch gab es auch schon immer doch die trugen es anders, viel netter gebunden, es wirkte freundlicher. Burka, Niquab oder streng gebundenen Kopftücher sah man selten. In den 70 und 80 Jahren wurden die Frauen gezwungen sich zu verschleiern. Wenn eine Frau kein Kopftuch tragen wollte wurde sie ....... und noch mehr. Türkei war in den 90 Jahren auch noch nicht islamisch. Eigentlich mehr europäisch, zb. ( Konstantinopel > Istanbul).

Was möchtest Du wissen?