Wird es nur an einem kaputten Ausgleichsgefäss liegen.......

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8 Antworten

Das kann durchaus an einem defekten Ausdehnungsgefäß liegen. Ein Leck in der Anlage sollte man allerdings nicht von vornherein ausschliessen! Um das einzugrenzen, füllt man die Anlage auf 1,5 - 2,0bar auf und stellt die Heizung komplett aus. Anschliessend schliesst man bei einer Therme die Wartungshähne unterhalb der Therme ab und bei einem normalen Heizkessel schliesst man die Ventile zwischen Anlage und Kessel. die meistens vor und hinter der Pumpe liegen. Nach ein paat Stunden Wartezeit dann den Druck kontrollieren. Ist der Druck bereits gesunken, dann ist der Druckverlust im Bereich des Kessels und dem Ausdehnungsgefäß zu suchen. Um das Ausdehnungsgefäß zu überprüfen, muß das Wasser abgelassen werden, bis der Druck auf 0 gesunken ist. Nun mit einme Reifendruckprüfer an dem Stutzen des Ausdehnungsgefäß den Druck messen. Sollte der Druck im Ausdehnungsgefäß 0 sein, dann kann es in seltenen Fällen sein, daß der Druck durch das Ventil entfleucht ist-. Aber aller Wahrscheinlichkeit nach, ist die Membran defekt und das Ausdehnungsgefäß muß erneuert werden. Nun die Kappe wieder auf den Stutzen schrauben und den Druck wieder auf den vorherigen Wert auffüllen und die Ventile öffnen. Sinkt der Druck wieder, kannst Du die Suche auf die gesamte Anlage ausweiten. Oder einen Fachmann rufen. Wenn Du die Anlage wieder aufgefüllt hast, dann kannst Du um sicher zu gehen, daß das Ausdehnungsgefäß defekt ist, am Reifenventil den Stift eindrücken. Kommt hier nun Wasser heraus, dann ist es 100prozentig defekt. Diesen Test sollte man allerdings erst machen, wenn der Druck des Ausdehnungsgefäß mit 0bar gemessen wurde. Nicht daß man aus Versehen den Druck unnötigerweise ablässt. Der Vordruck des Ausdehnungsgefäß darf auf keinen Fall mit der Luftpumpe nachgefüllt werden, da der Sauerstoff in der Luft die Membrane zerstört. Immer nur mit Ausdehnungsgefäßfüller mit angeschlossenem Manometer auffüllen. Wenn das interne Ausdehnungsgefäß einer Therme defekt ist, dann sollte der Austausch von einem Heizungsfachmann durchgeführt werden. Bei Anlagen mit einem externen Ausdehnungsgefäß kann von einem geschickten und im Eindichten erfahrenen Heimwerker der Austausch in Eigenregie durchgeführt werden. Allerdings kann es bei einem Austausch zu Anpassungen der Rohrleitung zum Ausdehnungsgefäß kommen, so daß man den Austausch vielleicht doch lieber einem Fachmann überlässt. Viel Erfolg!

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Wieviel Liter sind das ca. pro Tag? Sollten es zig Liter sein, die können nur durch ein Leck verschwinden. Es kann durchaus am Gefäss sein! Das sollte aber trotzdem ein HB sich anschauen.

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Wenn der Druck täglich so sehr sinkt, daß Du Wasser nachfüllen musst, hast Du sicherlich ein Leck in einer der Leitungen. Bei lediglich einem defekten druckausgleichsbehälter dauert es einige Wochen, bis das System wieder gefüllt werden muss.

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Hört sich nach Haarriss an. Im Heizkessel ist ein winziger Riss. Dass Wasser dringt in den Brennraum und verdunstet während der Verbrennung. Das hatten meine Eltern und wir im Haus auch mal. Kann man meistens schweißen und dann ist wieder gut.

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So was liegt nicht an dem Ausdehnungsgefäss sondern es ist irgendwo ein Leck das Bei der masse schon in dem unteren bereich zu suchen ist zb erdgeschoß oder keller. Wen das ausdehnungsgefäß defekt ist drückt es das wasser aus sich nicht mehr in die anlage zurück aber es entfernt nicht das wassser. Aber das kan nur der fachman finden

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Tonisoase 06.02.2015, 12:32

Es kann wohl am defecktem Außdehnungsgefäß liegen denn wenn die Heizunng aufheizt nimmt das Gefäß zwar keinen Druck mehr auf aber dafür läßt das Sicherheitsventil Wasser ablaufen

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Das solltest du von einem Fachmann prüfen lassen, bevor du irgendwo eine nassen Wand findest

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Woher weißt du dass es immer viel Wasser ist? Das kann manchmal täuschen.

Ich hatte mal ein Leck in einem so genannten Schwarzrohr direkt am Kesselausgang. Also dem Vorlauf und dem Rücklaufrohr hinter dem Kesselausgang.

Dummerweise waren diese Rohre nur bis zur Pumpe aus Metall. Danach alles Kupferrohre. Und diese wenigen Meter Schwarzrohre bekamen an den Schweißnähten ganz feine Risse. Man musste schon genauer hin schauen um diese zu entdecken.

Sowas ist auch nicht leicht zu finden, wenn solche Rohre thermisch isoliert sind.

Ein Ausdehnungsgefäß hat ja normalerweise eine Gummimembran in seiner Mitte. Nun versuche mal mit zu denken. Angenommen die Membrane ist undicht, hat ein Loch. Dann kann man so lange Wasser nach füllen, bis das ganze Ausdehnungsgefäß voll Wasser ist. Dann müsste Ruhe sein, denn voller als voll geht nicht.

Dann ist auch nichts mehr zum ausdehnen da, folglich müsste dann der Druck im System bei erwärmen des Wassers ansteigen. Verhält sich die Anlage so?

Wieviele Liter gingen denn in das Ausdehnungsgefäß rein? Welchen Vordruck hat dieses laut Aufkleber und wie ist der mit einem Reifendruckprüfer ermittelete Wert?

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vielleicht liegkt es am Ausgleichs gefäß und wen de Pech hast liekt es am Beuler im Kesel man kann es eventuell schweißen, aber wen du Pech hast mußt du ein neuer kesel kauffen wen die Heizung älter als 25 jahre schweiß sie raus und kauf dir eine neue

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