wird er islamisch gesehen in die Hölle kommen?

7 Antworten

Quatsch! Es gibt weder Götter noch Geister noch sonst so etwas. Und auch eine Hölle oder ein Paradies sind reine Phantasie.

Das ist nur dazu gut Menschen am Glauben zu halten. Zuckerbrot und Peitsche.

Reine Hirngespinste und Phantasie.

Wie oft dieselbe Frage noch? Die stellst du doch nicht wegen deinem Vater. Am Anfang hast du was anderes gesagt.

Aber das ist auch egal. Nur von den wenigen Informationen kann man nichts über deinen Vater sagen. Da könnte man auch ohnehin nur vermuten. Denn niemand weiß, in welchem Zustand dein Vater starb, und das ist aber entsprechend. Gott alleine weiß, wo dein Vater sein wird. Vermutungen haben den Menschen noch nie geholfen. Darum lasse die Spekulationen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Autodidakt Islam seit 2010 und Fernstudium

Entschuldige aber ich habe noch nie so eine Frage gestellt.

Was meinen Sie mit Zustand?

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Vermutungen haben den Menschen noch nie geholfen.

Das ist falsch, aber wenn du so denkst, dann höre doch selbst erst mal auf mit deinen ständigen Vermutungen. Dass du eine ähnliche Frage schon mal gelesen hast, ist kein Grund für die Vermutung, dass es derselbe Frager war. Memoo17 ist erst seit einem Tag angemeldet.

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Nein, solange er rechtschaffen gelebt hat und einen guten Willen hatte, wird er das nicht. Im Koran steht, dass die Christen und Juden bei Gott für ihren Glauben und ihre Wohltaten belohnt werden und dass sie am Jüngsten Tag keine Angst haben werden. (siehe Sure 2:62)

Hi, aber viele sagen das damit die früheren Juden und Christen gemeint sind

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@Memoo17

Das stimmt nicht. In der Sure wird von der Gegenwart - also während der Lebzeiten Mohammeds - gesprochen. Und als Mohammed gelebt hatte, gab es genauso Christen und Juden wie heute auch.

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@Memoo17

Ja, den Koran.

Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Saabier, - (alle) die, die an Allah und den jüngsten Tag glauben und tun, was recht ist, denen steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu, und sie brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein.

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@ser999

Das ist toll, aber wieso sagen manche man kommt in die Hölle wenn man eine andere Religion als den Islam begehrt , das steht auch immer Koran

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@Mirno1511

Die Stellen, die du meinst, beziehen sich nicht auf alle Christen und Juden. Sie beziehen sich lediglich auf die Christen und Juden zu den Zeiten Mohammeds, die Muslime vertrieben, verfolgten und missbrauchten. Diese haben u. a. Krieg geführt oder bspw. Unschuldige getötet. Diese Mörder und Terroristen kommen laut Koran in die Hölle, aber die Christen und Juden, die friedlich leben, brauchen keine Angst vor der Hölle zu haben.

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@ser999

Ok vielen Dank wissen sie warum andere was anderes behaupten?

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@Mirno1511

ich weiß nicht so viel über dieses thema aber ich glaube dass sie eine strafe bekommen wenn sie den islam ablehnen aber genügend wissen über den islam haten und danach ins paradies.Aber wenn man nicht mal wusste was der isla ist oder garnicht wusste das es den isam gibt kommt er ins paradies denn er kann ja nichts annehemn von dessen existenz er nicht wusste

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Islamisch oder nicht. Du schreibst: „ich und meine Familie gehen nach dem alten Testament“.

Jesus bezog sich sehr viel auf das sogenannte „AT“. Was sagen denn diese hebräisch-aramäischen Schriften und die christlich-griechischen Schriften („NT“) zum Thema Hölle?

Die Bibel spricht nicht von einem Ort ewiger Qual.

Was bedeutet "Hölle"?

"Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebr. Wort Scheol und die griech. Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben.“ (The Encyclopedia Americana, 1942, Bd. XIV, S. 81).

"Hölle" bedeutet nichts anderes, als "Scheol" oder "Hades" — nämlich "Grab".

Was ist gemäß der Bibel die Strafe für Sünde?

Röm. 6:23: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“

Wird man auch nach dem Tod noch für seine Sünden bestraft?

Röm. 6:7: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

Läßt sich eine ewige Qual für die Bösen mit Gottes Persönlichkeit vereinbaren?

Jer. 7:31: „Sie [abtrünnige Bewohner Judas] haben die Höhen des Tophet gebaut, das im Tal des Sohnes Hinnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war.“

Wenn soetwas nie im Herzen Gottes aufgekommen ist, wieviel weniger ist dann anzunehmen, daß er so etwas in noch größerem Umfang tun würde.

Würden Eltern ihr ungehorsames Kind bestrafen, indem sie es quälen? 

‘Gott ist Liebe’ (1. Joh. 4:8). Würde er etwas tun, was gute menschl. Eltern nie tun würden?

Es stimmt; einige Übersetzungen sprechen von einem "höllischen Feuer", und daß Menschen "in die Hölle, in das ewige Feuer", fahren (Matthäus 5:22; Markus 9:43). 

Insgesamt gibt es in den Christl. Griech. Schriften 12 Verse, in denen z. B. Luther das griech. Wort Gehenna mit "Hölle" oder "höllisches Feuer" übersetzt. 

Ist die Gehenna wirklich ein Ort feuriger Qual, während der Hades lediglich das Grab bezeichnet?

Das hebr. Wort "Scheol" und das griech. Wort "Hades" bezeichnen eindeutig das Grab. 

In den Hebr. Schriften ist die Gehenna das "Tal Hinnom". Hinnom war der Name eines Tales vor den Mauern Jerusalems, wo die Israeliten ihre Kinder im Feuer opferten. 

Später ließ der gute König Josia das Tal für diesen schrecklichen Brauch ungeeignet machen (2. Kö. 23:10). Es wurde zu einer gewaltigen Mülldeponie.

Als Jesus auf der Erde lebte, war die Gehenna somit der Müllabladeplatz Jerusalems. Durch die Hinzufügung von Schwefel unterhielt man dort Feuer, um den Abfall zu verbrennen. 

In dem Werk Smith's Dictionary of the Bible, Band 1 lesen wir: "Es wurde der allgemeine Müllabladeplatz der Stadt, ein Ort, wohin man die Leichen von Verbrechern und Tieren sowie jederlei Unrat warf." Lebende Geschöpfe wurden dort jedoch nicht hineingeworfen.

Die Bewohner Jerusalems verstanden somit, was Jesus meinte, als er den bösartigen geistlichen Führern sagte: "Schlangen, Otternbrut, wie solltet ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen?" (Mat. 23:33). 

Jesus meinte nicht, daß diese geistlichen Führer gequält würden. 

Denke daran, daß Gott, als die Israeliten ihre Kinder in jenem Tal lebendig im Feuer verbrannten, sagte, so etwas Schreckliches sei nie in seinem Herzen aufgekommen! 

Jesus benutzte die Gehenna somit als ein passendes Sinnbild für vollständige und ewige Vernichtung. Er meinte, daß jene bösartigen geistl. Führer einer Auferstehung nicht würdig waren. 

Seine Zuhörer konnten verstehen, daß diejenigen, die in die Gehenna kämen, ähnlich wie Abfall für immer vernichtet würden.

Was ist denn der "Feuersee", der in der Offb. erwähnt wird?

Er hat eine ähnliche Bedeutung wie die Gehenna. 

Er bedeutet nicht Qual bei Bewußtsein, sondern ewigen Tod oder Vernichtung. 

Beachte, wie dies die Bibel selbst sagt gemäß Offb. 20:14: "Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee" — den Tod, aus dem es keine Auferstehung gibt. 

Dieser Feuersee ist symbolisch, denn Tod und Hölle (Hades) werden dort hineingeworfen. Tod und Hölle können nicht buchstäblich verbrannt werden. Sie können und werden jedoch beseitigt oder vernichtet werden.

„Die Bibel sagt aber, der Teufel werde für immer im Feuersee gequält werden", mag jemand einwenden (Offb. 20:10). 

Was bedeutet das? Als Jesus auf der Erde lebte, wurden Gefängniswärter manchmal "Peiniger" genannt. 

Jesus sagte in einem Gleichnis über einen Mann: "Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlt hätte alles, was er ihm schuldig war" (Mat. 18:34, Luther). 

Da diejenigen, die in den "Feuersee" geworfen werden, in den "zweiten Tod" gehen, aus dem es keine Auferstehung gibt, werden sie sozusagen für immer im Tod gefangen gehalten. 

Sie bleiben wie unter der Aufsicht von Gefängniswärtern für ewig Tot. 

Die Bösen werden nicht buchstäblich gepeinigt, denn wie wir gesehen haben, ist ein Verstorbener völlig aus dem Dasein geschieden. Er hat kein Bewusstsein mehr.

Die Begebenheit, wo Lazarus und ein reicher Mann ihre Plätze tauschen, ist lediglich eine Metapher, um zu veranschaulichen, dass eine zuvor geachtete Geistlichenklasse geistig arm sein — und eine zuvor unterpriviligierte Gesellschaft plötzlich geistig reich sein wird.

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