Wird eine Totgeburt in der ca. 32 Schwangerschaftswoche registriert?

2 Antworten

Das ganze hat also 1966 statt gefunden. Damals gab es noch keine Babyklappen und noch keine legalen Abtreibungen. Schlimmstenfalls hat irgendein Engelmacher die Geburt eingeleitet und das Kind verkauft. Ich würde bei dem verheirateten älteren Freund nachgraben. Vielleicht brauchte der eine Leihmutter für seinen Nachwuchs ? Mit dem Hinweis auf keinerlei Babykleidung etc. glaubst Du doch selbst nicht an eine "normale" Totgeburt . Wenn Du für die demente Mutter die Vormundschaft hast, könntest Du evtl. einen damaligen Krankenhausaufenthalt recherchieren, aber an wen das Kind zur Adoption gegeben wurde kann nur ein Anwalt herausfinden. Wenn es tatsächlich tot ist, vermute ich eher ein Verbrechen und dann wurde nix registriert....

leider ist der ältere Herr schon 44 Jahre tot . Also mit fragen ist nichts mehr . Vormundschaft für unsere Mutter hat meine Schwester. Aber ein Verbrechen ?? ne also das kann ich mir nicht vorstellen. Obwohl nichts unmöglich ist. Ich vermute auch eher eine Adoption , das der Erzeuger verheíratet war .Damit die ganze sache nicht auffliegt , wurde wohl eine Adoption in Betracht gezogen. Wie ich schon schrieb, es läßt mir keine Ruhe und ich möchte die Wahrheit wissen. Denn schließlich habe ich doch ein Recht zu erfahren ob ich noch Geschwister habe .

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@HundLucky

Das Problem ist allerdings .... falls es eine Adoption war, dass Du vermutlich nur erfährst, dass es noch ein kind gab .... aber nicht wohin das Kind adoptiert wurde .. weil die Adoptionsvorschriften den Adoptierten schützen sollen ....

d.h nur wenn der Adoptierte selbst den Kontakt zu seiner Herkunftsfamilie sucht, ist eine Verbindungsaufnahme möglich ....

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§ 21 Personenstandsgesetz Eintragung in das Geburtenregister

(1) Im Geburtenregister werden beurkundet

  1. die Vornamen und der Familienname des Kindes,

  2. Ort sowie Tag, Stunde und Minute der Geburt,

  3. das Geschlecht des Kindes,

  4. die Vornamen und die Familiennamen der Eltern sowie auf Wunsch eines Elternteils seine rechtliche Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist.

(2) Ist ein Kind tot geboren, so werden nur die in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 vorgeschriebenen Angaben mit dem Zusatz aufgenommen, dass das Kind tot geboren ist.


möglicherweise wurde das Kind auch zur Adoption freigegeben - daruf deutet meiner Meinung nach einiges hin .. nämlich dass es gar keine Babyausstattung gab, also ein Einzug des Babies nie geplant war ....

möglichweise hilft auch ein Blick in das Stammbuch Eurer Familie ...

hallo , vielen lieben Dank

im Familienbuch ist nichts eingetragen, das ist ganz sicher. Ich habe es vor 34 Jahren als ich heiraten wollte beim Aufgebot vorgelegt .

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@HundLucky

kann ich mir nicht beim Standesamt einen Auszug auch dem Familienbuch geben lassen ??

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