Wird eine bewährung mit 2 Jahren und 3 Monaten freiheit straffe in das führungszeugnis von Polizei eingetragen wegen falsche aussage?

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5 Antworten

Also, im Wikipedia-Artikel heißt es dazu:

"Keinen Eingang in das Führungszeugnis finden beispielsweise folgende Bundeszentralregistereinträge:
1.zur Bewährung ausgesetzte Jugendstrafen,
2. Strafen, die nicht höher als 90 Tagessätze bzw. 3 Monate Freiheitsstrafe liegen (§ 32 Abs. 2 Nr. 5 BZRG), wenn im Bundeszentralregister sonst keine weiteren Strafen eingetragen sind, ..."

Zitat Ende.

Somit hast du nach meinem Verständnis KEINEN Eintrag.
Deine Freiheitsstrafe beträgt 3 Monate auf zwei Jahre Bewährung, liegt damit also unter der Grenze.




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Kommentar von borkan
03.02.2017, 13:51

sind die 3 Monaten sind 90 tage ?? Aber Grade auch nicjt über . Kann man noch was dagegen ewentuel tun z.b ein Betrag zu zahlen und das man hinter sich hat ? Denn das ist wichtig für meine neue Arbeit stelle

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 17:44

okay tamtamy du bist Super Hilfe Vielen Dank :)

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Die Sache an sich ist schon unlogisch. Haftstrafen können nur bis zu 2 Jahren zur Bewährung ausgesetzt werden, darüber hinaus nicht. Ansonsten werden nur bei Jugendstrafen die Bewährungsstrafen NICHT ins Führungszeugnis aufgenommen.

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 13:49

und wenn man 23 ist ?

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 17:42

Ich hab aber nach gelesen es standt erst ab 91 tage wird Eintrag

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ja, ab einer Strafe von 3 Monaten bist Du vorbestraft.

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 13:12

Es heißt mein führungszeugnis ist nicht eintrat ?

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 13:54

Würde jetzt in mein führungszeugnis Eintrag stehen oder keine Eintrag ??

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Kommentar von Tamtamy
03.02.2017, 14:09

@Stefan: Wie kommst du zu dieser Aussage? Sie ist schlicht FALSCH.
Nach §32 Abs.2 BZRG  (Bundeszentralregistergesetz) wird eine Verurteilung nicht aufgenommen , wenn die Verurteilung in
"Freiheitsstrafe oder Strafarrest von nicht mehr als drei Monaten" besteht.
Somit ist eine Strafe von 3 Monaten unterhalb dieser Schwelle.
Derjenige darf sich nach §53 BZRG als unbestraft bezeichnen.

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Kommentar von borkan
03.02.2017, 14:50

Danke Tamtamy das ist sehr schön zu hören . Den eigentlich die straffe ist mir voll unrechtlich passiert nur weil ich meine Meinung gesagt habe . Und darum konnte ich bei mein neue Arbeit nicjt anfangen

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Sorry - ignoriere meine falsche Antwort!

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aber so was von.

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