Wird ein Rüde (4 Jahre alt) wirklich ruhiger wenn er kastriert wird?

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Hallo, es KANN sein, dass er durch die Hormonumstellung ruhiger wird, aber eine Garantie hast du nicht. Ehrlich gesagt, eine Kastration, nur um eine Verhaltensänderung zu erreichen, würde ich überdenken. Es handelt sich dabei um einen massiven Eingriff (wobei ich nicht grundsätzlich gegen Kastration bei Nicht-Zuchttieren bin, denn leider gibt es viel zu viele Uuups-Würfe auf der Welt). Die meisten Probleme kann man auch durch Erziehung wegbekommen. Hundekontakte an der Leine halte ich z.B. nicht für empfehlenswert, da die Hunde dann nicht ungehindert kommunizieren können. Also wenn, dann nur ohne Leine, vielleicht gibt es irgendwo abgegrenztes Auslaufgebiet. Manche Hunde spielen einfach wild, vielleicht findest du ja andere, mit denen er klar kommt (ich hab die Erfahrung gemacht, dass besonders Golden Retriever-Rüden recht ordentlich zur Sache gehen, was meinen beiden übrigens viel Spaß macht, weil sie auch gerne 'ruppig' raufen). Übrigens, manche Tierheime verlangen auch Kastration bzw. nehmen sie selber vor (unsere TH-Hündin haben wir bereits kastriert bekommen), wobei ich nicht weiß, inwieweit man dazu wirklich verpflichtet werden kann. Gruß, Kerstin

Der ist noch recht jung. Wenn es unbedingt sein muss - tue es - aber ich sehe bei Hunden nicht unbedingt die Veranlassung, wenn sie nicht ewig frei rumlaufen und die Hündinnen schubsen;-)

Das sollte aber nicht der Grund für eine Kastration sein!Wenn er älter ist,wird er sowieso ruhiger.Meine Hündin war fast bis zu ihrem 4.Lebensjahr auch ein absoluter Wirbelwind (manchmal echt anstrengend),aber dafür ist sie jetzt ein absolut fröhlicher,freundlicher und liebenswerter Geselle.Eine Kastration hat auch Nebenwirkungen!!Frag doch mal den Tierarzt.Garantiert wird dein Wuffi bald ruhiger!!!Wenn du ihm zur Belohnung,wenn er hört Leckerli gibst bekommst du`s auch in Griff

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