Wird ein Rollstuhlfahrer bestraft ,wenn er unabsichtlich im Bus ein Teil eines Fahrrades beschädigt hat?

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11 Antworten

eine strafe bekommt er nicht. die haftpflichtversicherung, wenn er denn eine hat, wird das übernehmen. 

deswegen ist der ausraster des fahrradbesitzers überflüssig gewesen. er hätte ihn einfach nach der versicherung fragen sollen, nach seinem namen und anschrift, fertig. 

hätte dann der rollstuhlfahrer nichts gesagt, dann hätte der fahr.bes. immer noch die polizei holen können.

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Strafrechtlich passiert da rein gar nichts, da es nur Zivilrecht ist.  Die Privathaftpflicht des Rollstuhlfahrer muss zahlen, sofern so eine besteht. Auch Rollstuhlfahrer müssen einen von Ihnen verursachten Schaden bezahlen, selbst wenn er aus Versehen passierte.

In wie fern der Radfahrer eine Mitschuld hat, sollen die Gerichte klären, aber 150 Euro, da muss der Ständer ja aus Gold sein.

Schon ein wenig peinlich, worüber manche Leute ausregen und derart ausrasten.

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Armer älterer Mann, so mit einem Behinderten Menschen umzugehen!!!!  
Der Busfahrer hätte ihn, als der Rollifahrer zugestiegen ist problemlos auffordern können, den Bus zu verlassen, der Rollifahrer hat ein recht mitzufahren, er kommt sonst nicht von A nach B, wenn er weiter weg muss. Und als Rollifahrer öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen ist nicht gerade lustig. Für sein Fahrrad ist der Mensch selber verantwortlich. Wozu braucht er eine Stütze im Bus, er kann sein Rad auch festhalten. Der Rollifahrer kann KEINESFALLS angezeigt werden, wofür denn. Er hat keine Straftat begannen. Es ist sogar fraglich, ob er für den Schaden am Fahrrad aufzukommen hat, weil der Eigentümer verpflichtet ist selber darauf zu achten und wenn es im Bus eng wird evtl. auch etwas beiseite zu schieben. Er kann froh sein, dass er überhaupt mitfahren durfte. Der Busfahrer wird wahrscheinlich in Zukunft wenn ein Rollifahrer und ein Fahrrad im Bus mitgenommen werden sollen, den Eigentümer des Rades bitten, den Bus zu verlassen. Er kommt schließlich mit dem Rad besser vorwärts wie der Rollifahrer. Der Rollifahrer darf nicht diskriminiert werden, und das würde er, wenn man ihn stehen ließe. Er kann sich ja schließlich nicht mal eben aus dem Rolli erheben.

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Natürlich wird der Rollifahrer  nicht zu einer Geldbuße verdonnert.  Die Stütze wird er allerdings bezahlen müssen bzw. seine Versicherung. Und diese wird dem Fahrradbesitzer schon erklären, dass eine Fahrradstütze keine 150 € kostet.

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Die Privathaftpflichtversicherung des Rollstuhlfahrers wird den Schaden begleichen. Sollte er keine solche Versicherung haben, muss er den Schaden selbst begleichen. Eine Geldbuße wird er dafür wahrscheinlich nicht bekommen.

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Nein. Da kommt gar nichts nach. Mit Sicherheit nicht. Daumen hoch für den Rollilenker, dass er ruhig blieb.

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die frage ist wie die beförderungsbedingen sind? bei uns haben rollis ein recht darauf und fahrrad nur wenn blatz ist.

dann was ist das für ein ständer wenn er auf grund von etwas druck abbricht? war dieser schon vorher defekt?

und 150 € ist sehr viel dafür?

ich denke der rolli fahrer wird schon seinen weg kennen.

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Die Haftpflicht zählt das ohne Probleme. Die Strafe erhält der Radfahrer!

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nein bestraft wird er dafür nicht er war es ja nicht mit Absicht. Denke mal das Rollstuhlfahrer eine Versicherung für solche Sachen haben oder es läuft über seine Haftpflichtversicherung.

Finde es echt unverschämt von den Mann der so ausgerastet ist, sowas kann doch mal passieren und jemanden so anzubrüllen.

Die Menschen die im Rollstuhl sitzen haben es auch nicht leicht im Leben.

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Bliebe auch zu klären ob mit dem Transport eines Fahrrades im Bus nicht eventuell eine Mitschuld des Fahrradbesitzers gegeben ist.

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Strafrechtlich 0 relevanz, Haftpflicht, fertig.

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